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Renditen von Forex Tradern – Was können Trader erwarten? 

Renditen von Forex Tradern

Als größter Finanzmarkt der Welt wird der Forex-Handel immer beliebter. Sie handeln mit Währungspaaren und können in kurzer Zeit hohe Gewinne erzielen. Der Handel ist nahezu rund um die Uhr möglich. Sie können verschiedene Positionsgrößen handeln und Hebel festlegen, mit denen Sie große Kapitalmengen bewegen können. Einsteiger, die mit dem Forex-Handel erst beginnen möchten, werden nach den möglichen Renditen von Forex Tradern fragen. Die Renditen sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Das Budget auf dem Handelskonto, Ihre Einsätze pro Trade und der Hebel wirken sich aus. Ganz wichtig für eine hohe Rendite ist das erforderliche Wissen.

  • Die Rendite beim Forex-Handel hängt von verschiedenen Faktoren ab.
  • Sie sollten keine zu hohen Einsätze für die Positionen leisten und mögliche Verluste nicht vergessen.
  • Die aktuelle politische und wirtschaftliche Situation beeinflusst die Kursentwicklung und die Rendite.
  • Traden Sie nicht mit zu hohen Erwartungen.

Inhalt:

1. Erwartungen nicht zu hoch ansetzen
2. Faktoren, die sich auf die Rendite auswirken
3. Was Sie über Pips und Lots wissen sollten
4. Kapital und Zeit für das Trading
5. Renditen von Forex Tradern – was Sie über den Trend wissen sollten
6. Veranschaulichung der Rendite an einem Beispiel
7. Was Sie bei Ihrem Einsatz für einen Trade beachten sollten
8. Fazit: Renditen von Forex Tradern schwer einschätzbar

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Inhaltsverzeichnis

  • Erwartungen nicht zu hoch ansetzen
  • Faktoren, die sich auf die Rendite auswirken
  • Was Sie über Pips und Lots wissen sollten
  • Kapital und Zeit für das Trading
  • Renditen von Forex Tradern – was Sie über den Trend wissen sollten
  • Veranschaulichung der Rendite an einem Beispiel
  • Was Sie bei Ihrem Einsatz für einen Trade beachten sollten
  • Fazit: Renditen von Forex Tradern schwer einschätzbar
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Erwartungen nicht zu hoch ansetzen

Icon CleverBeim Forex-Handel sollten Sie Ihre Erwartungen nicht zu hoch ansetzen und von Anfang an auf ein gutes Money- und Risikomanagement achten. Der Betrag, den Sie auf Ihr Handelskonto einzahlen, sollte sorgfältig geplant werden und Ihr Budget nicht überstrapazieren. Setzen Sie grundsätzlich nur so viel an, wie Sie im Verlustfall verkraften können. Für eine Position sollten Sie nur 1 bis 2 Prozent Ihres Budgets vom Handelskonto einsetzen. Der Hebel ist eine Besonderheit beim Forex-Handel. Es ist verlockend, einen hohen Hebel anzusetzen, da er hohe Gewinne ermöglicht. Aber: Das kann zwar zu hohen Gewinnen führen, doch genauso hoch können die Verluste sein. Bevor Sie mit dem Forex-Handel beginnen, sollten Sie sich über den Hebel informieren. Möchten Sie erfolgreich handeln und gute Renditen erzielen, kommt es auf die richtigen Kenntnisse an. Tauchen Sie in die Materie ein und machen Sie sich mit den Grundbegriffen vertraut, bevor Sie mit den Traden beginnen. Um erfolgreich zu handeln und gute Renditen zu erzielen, sollten Sie Ihre Verluste begrenzen und Stop-Loss-Order festlegen. Für eine gute Disziplin beim Traden sollten Sie auch Gewinne begrenzen und die Positionen nicht zu lange halten.

Eine generelle Aussage, wie hoch die Rendite beim Forex-Handel sein kann, ist nicht möglich. Das hängt von zu vielen Faktoren ab. Trader handeln auf unterschiedliche Weise und haben verschiedene Budgets, was die Rendite beeinflusst.

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Faktoren, die sich auf die Rendite auswirken

Icon GeldbündelDa die Rendite beim Forex-Handel von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird, ist es schwer, eine konkrete Aussage zu treffen. Der Forex-Handel ist bei vielen Brokern möglich. Um erfolgreich zu traden, sollten Sie einen seriösen Anbieter wählen, bei dem die Spreads gering sind. Der Brokervergleich hilft Ihnen bei der Wahl. Je nach Anbieter können unterschiedlich hohe Einsätze geleistet werden.

Die Rendite ist abhängig

  • vom gewählten Währungspaar,
  • dem Ordertyp
  • der Positionsgröße
  • dem Einsatz und
  • dem Hebel.

Soll die Rendite langfristig betrachtet werden, kommt es auf das Verhältnis von Gewinnen und Verlusten an. Ein wichtiger Faktor für die Höhe der Rendite ist die Erfahrung des Traders. Hat der Trader nur wenig Erfahrung, handelt er unüberlegt und kennt er sich mit den Begriffen nicht aus, wird er keine gute Rendite erzielen. Wenden Sie eine gute Strategie an und machen Sie sich mit den Grundbegriffen sowie mit den Regeln und Zusammenhängen beim Forex vertraut, haben Sie eine bessere Chance auf eine gute Rendite. Nur so können Sie die Entwicklung beurteilen und das richtige Währungspaar auswählen, mit dem Sie handeln möchten. Das Währungspaar, mit dem Sie traden, sollten Sie nicht unüberlegt wählen. Bevor Sie Ihre Position eröffnen, sollten Sie sich mit dem Währungspaar und der Kursentwicklung in der Vergangenheit beschäftigen. Die weltpolitische Lage spielt eine wichtige Rolle für die Kursentwicklung. Erst wenn Sie sich mit der Währung, mit der Sie handeln möchten, vertraut gemacht haben, sollten Sie traden.

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Was Sie über Pips und Lots wissen sollten

Icon TrendMöchten Sie mehr über die Renditen erfahren, die Sie beim Forex-Handel erwarten können, sollten Sie über wichtige Begriffe aus dem Forex-Handel Bescheid wissen. Als Forex wird die weltweite Börse bezeichnet, an der die Devisengeschäfte abgewickelt werden. Gehandelt wird immer mit Devisenpaaren. Das beliebteste Devisenpaar ist Euro – US-Dollar. Liegt der Kurs von Euro zu US-Dollar bei 1,1500 Pips, erhalten Sie für einen Euro 1,15 US-Dollar. Pips sind die Punkte, die bei Währungen immer bis zur vierten Nachkommastelle angegeben werden. Gehandelt wird mit Lots. Sie bezeichnen die Positionsgröße. Im Beispiel Euro – US-Dollar beträgt 1 Lot 100.000 US-Dollar.

Da es für Einsteiger und für Trader mit einem geringen Budget kaum möglich ist, mit derart hohen Beträgen zu handeln, kann auch mit Mini-Lots und mit Micro-Lots gehandelt werden. Zusätzlich wird ein Hebel festgelegt, mit dem Sie große Mengen an Kapital bewegen können. Ein Mini-Lot bezeichnet im Beispiel 10.000 US-Dollar und ein Micro-Lot 1.000 US-Dollar. Möchten Sie mit einem Lot handeln, reichen bereits einige tausend Euro auf Ihrem Handelskonto aus. Der Broker stellt den Rest wie einen Kredit zur Verfügung, indem Sie einen Hebel festlegen und eine Sicherheit in Form der Margin leisten müssen.

Ein Micro-Lot ist die kleinste Positionsgröße. Einsteigern wird empfohlen, mit Mini-Lot oder mit Micro-Lot zu handeln, da dann weniger Geld aufs Spiel gesetzt wird. Als Einsteiger sollten Sie den Forex-Handel vorsichtig angehen, da Sie immer mit Verlusten rechnen müssen.

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Kapital und Zeit für das Trading

Icon 60 SekudenBei der Frage nach der Rendite beim Forex-Handel spielen das verfügbare Kapital und die Zeit zum Traden eine wichtige Rolle. Es gibt leider immer noch unseriöse Anbieter, die mit hohen Renditen werben. Sie versprechen beispielsweise, dass Sie monatlich mit 2.000 Euro Kapital einen Gewinn von 2.000 Euro erzielen können. Das wäre eine monatliche Rendite von 100 Prozent, was völlig unrealistisch ist. Würden Sie solchen Angeboten glauben, dann würden Sie nicht nur Ihre Ziele verfehlen, sondern auch erhebliche Verluste erleiden. Einige erfahrene Börsenhändler können tatsächlich mit einem Kapital von 20.000 Euro im Monat einen Gewinn von 2.000 Euro erzielen. Das macht eine Rendite von 10 Prozent aus, doch verfügen diese Börsenhändler über ein umfangreiches Wissen und jahrzehntelange Erfahrung. Bevor Sie mit dem Traden beginnen, sollten Sie sich das erforderliche Wissen aneignen und erste Erfahrungen mit dem kostenlosen Demokonto sammeln. Um keine hohen Verluste zu riskieren, sollten Sie zu Beginn nur mit niedrigen Beträgen handeln.

Die Zeit ist ein wichtiger Faktor für die Rendite. An fünf Tagen in der Woche, von Montag bis Freitag, können Sie rund um die Uhr handeln. Einige Trader investieren viel Zeit in den Forexhandel und sind beispielsweise täglich 14 Stunden aktiv. Das Trading und das damit verbundene Studium der Charts ist anstrengend. Sie sollten überlegen, wie lange Sie am Tag traden möchten. Es muss auch nicht täglich erfolgen. Es reicht aus, an einigen Tagen in der Woche zu traden.

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Renditen von Forex Tradern – was Sie über den Trend wissen sollten

Icon PlattformenEine Strategie besagt, dass Sie einem Trend folgen sollten. Erfahrene Trader handeln teilweise auch gegen den Trend, da sie sich eine hohe Rendite versprechen. Bei einer solchen Herangehensweise sind jedoch Verluste an der Tagesordnung. Ein Aufwärtstrend bildet höhere Hochs und höhere Tiefs aus. Darüber hinaus gibt es Abwärts- und Seitwärtstrends. Jeder Trend besteht aus der Bewegung und der Korrektur. Eine Bewegung erfolgt meist schnell, während die Korrektur langsamer ist. Bei jedem Trend wechseln sich Bewegungs- und Korrekturphasen ab. Sie sollten im Chart darauf achten, welcher Trend erkennbar ist. Ein Trend setzt sich immer in eine bestimmte Richtung fort.

Bei einem Aufwärtstrend können Sie eine Long-Position eingehen und eine Position kaufen, bei der Sie auf einen steigenden Kurs setzen. Eine Garantie, dass sich dieser Kurs tatsächlich fortsetzt, gibt es nicht. Um hohe Verluste zu vermeiden, wenn sich der Kurs nicht fortsetzt, sollten Sie Stopp-Kurse verwenden. Eine Position wird geschlossen, wenn dieser Punkt erreicht wird. Die Position kann dann nicht weiter in den Verlust abrutschen. Einsteiger hoffen bei einem bereits eingetretenen Verlust häufig darauf, dass der Kurs sich wieder dreht. Verluste sind oft die Folge. Sie sollten daher eher einen kleinen Verlust in Kauf nehmen, bevor Sie einen größeren Verlust riskieren. Schließen Sie einen Trend, wenn er gebrochen wird. So vermeiden Sie, dass Sie immer mehr verlieren.

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Veranschaulichung der Rendite an einem Beispiel

Icon Binaere Optionen oder ForexEin Beispiel soll die möglichen Renditen von Forex Tradern veranschaulichen. Liegt der Kurs des Devisenpaars Euro – US-Dollar bei 1,1500 Pips und steigt der Kurs in der Bewegungsphase auf 1,1530 Pips, kann es passieren, dass der Kurs in der Korrekturphase auf 1,1515 Pips fällt. In der folgenden Bewegungsphase kann der Kurs auf 1,1555 Pips ansteigen. Er hat dann ein neues Hoch ausgebildet. Es handelt sich um einen Aufwärtstrend. Der Trader geht davon aus, dass der Kurs weiter steigt, und eröffnet eine Long-Position mit einem Mini-Lot. Der Trader wartet die Korrekturphase ab. Der Kurs korrigiert und stabilisiert sich bei 1,1525 Pips. Der Trader eröffnet an diesem Punkt einen Trade und setzt einen Stopp-Kurs bei 1,1515 Pips. An diesem Punkt befindet sich das alte höhere Tief. Unterschreitet der Kurs diesen Punkt, wird der Aufwärtstrend gebrochen. Das Risiko liegt bei 10 Pips oder bei 10 US-Dollar. Steigt der Kurs wieder um 30 oder 40 Pips an, macht das einen Gewinn von 30 oder 40 US-Dollar aus.

Möchten Sie erfolgreich handeln, sollten Sie sich die Charts gründlich anschauen, bevor Sie eine Position eingehen. Gute Broker stellen Ihnen Zeichenwerkzeuge zur Verfügung, die Ihnen helfen, einen Trend zu erkennen. Mit dem Demokonto können Sie auch Charts nutzen und die ersten Trades ausprobieren. Sie sammeln dabei Erfahrungen und lernen, wie sich Trends entwickeln und wie Sie Trends erkennen.

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Was Sie bei Ihrem Einsatz für einen Trade beachten sollten

Icon AlarmglockeSie sollten als Einsteiger die Regel kennen, dass Sie für einen Trade nicht mehr als 1 bis 2 Prozent des Kapitals auf Ihrem Handelskonto einsetzen. Haben Sie 2.000 US-Dollar auf Ihrem Handelskonto und setzen Sie ein Prozent Ihres Kapitals ein, sind das pro Trade 20 US-Dollar. Im Beispiel hätten Sie ein Risiko von 20 Pips eingehen können, um einen Gewinn von 20 Pips oder 20 US-Dollar zu erhalten. Die Rendite sollte jedoch größer als das riskierte Kapital sein. Im Idealfall sollte der erwartete Gewinn bei einem Risiko von 20 Pips bei 40 Prozent liegen. Kalkulieren Sie bei jedem Trade Verluste ein. Beim Forex-Trading sollten Sie mit den Gewinnen Verluste ausgleichen können. Nur so können Sie auch Geld verdienen und verlieren nicht zu viel.

Das Money-Management spielt für eine langfristige Rendite eine wichtige Rolle. Würden Sie einen größeren Betrag als 1 oder 2 Prozent Ihres verfügbaren Kapitals für einen Trade einsetzen, wäre zwar ein höherer Gewinn möglich, doch sollten Sie nicht vergessen, dass sich der Kurs auch in die entgegengesetzte Richtung entwickeln kann. Sie erleiden mit höheren Einsätzen höhere Verluste. Langfristig würde das dazu führen, dass der Betrag auf Ihrem Handelskonto immer weniger wird und dass die Gewinne die Verluste nicht mehr ausgleichen können. Den Hebel sollten Sie für einen Trade nicht zu hoch ansetzen, da ein hoher Hebel zu hohen Verlusten führen kann. Sie sollten mit dem kostenlosen Demokonto ausprobieren, wie die Hebel auf die Gewinne und Verluste wirken.

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Fazit: Renditen von Forex Tradern schwer einschätzbar

Icon ZielflaggeDie Renditen von Forex Tradern können nur schwer eingeschätzt werden, da sie von vielen Faktoren abhängen. Das verfügbare Kapital spielt ebenso eine Rolle wie die zur Verfügung stehende Zeit. Ganz wichtig sind Kenntnisse und Erfahrungen. Mit dem kostenlosen Demokonto können Sie Ihre ersten Erfahrungen sammeln. Für Einsteiger erscheint es verlockend, hohe Einsätze zu leisten und auf hohe Gewinne zu hoffen. Sie sollten jedoch nicht vergessen, dass Verluste nicht ausgeschlossen werden können. Die erzielten Gewinne sollten langfristig die erlittenen Verluste decken. Eine gründliche Analyse der Charts und Stopp-Kurse sind dafür unerlässlich. Mit den Stopp-Kursen können Sie höhere Verluste verhindern. Sie sollten den Trend analysieren und den Stopp dort setzen, wo sich ein Tief befunden hat. Renditen von 10 Prozent sind vor allem für Einsteiger völlig unrealistisch. Sie sollten mit realistischen Zielen an den Forex-Handel gehen und mit niedrigen Renditen rechnen. Nur so können Sie Ihr Budget schonen und langfristig Gewinne mit dem Forex-Handel erzielen.

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CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.
Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Bei professionellen Kunden können Verluste Einlagen übersteigen.