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Bitcoin kaufen mit Banküberweisung: konventionelle Zahlung ohne Dienstleister

Inhaltsverzeichnis

  • Wo kann Bitcoin gekauft werden?
  • Bitcoin kaufen: Zahlungsvorgänge per Überweisung abwickeln

    • Broker oder Handelsplattform?
    • Überweisung im Kostenkapitel ungeschlagen
  • Nachteile der Überweisung

    • Ist es auch möglich, Bitcoins direkt auf das eigene Konto zu überweisen?
  • Vorteile des Bitcoin-Verkaufs per Banküberweisung

    • Digitale Wallet Pflicht
  • Konventionelle Überweisung oder Sofortüberweisung?
  • Bitcoin kaufen mit Banküberweisung – die Alternativen

    • Nachteile der Zahlungsdienstleister – Stärke der Banküberweisung
  • Fazit: Bitcoins kaufen mit Banküberweisung durchaus überlegenswert
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Der Bitcoin-Hype hat in den letzten Monaten viele Anleger erfasst, die bis vor kurzem die Geldanlage in eine Kryptowährung wohl nicht ernsthaft in Betracht gezogen haben. Dabei stellt sich zumeist ganz konkret die Frage, wie es möglich ist, Bitcoin zu kaufen und welche Zahlungsmethoden dabei zur Verfügung stehen. Besonders einfach ist die Möglichkeit, dass Anleger einfach Bitcoins kaufen mit Banküberweisung. Der Vorteil liegt auf der Hand: eine Registrierung bei einem Zahlungsdienstleister muss nicht erfolgen, denn über ein Bankkonto verfügt jeder. Was sollte beim Bitcoin kaufen per Überweisung konkret berücksichtigt werden?

Inhalt:

1. Wo kann Bitcoin gekauft werden?
2. Bitcoin kaufen: Zahlungsvorgänge per Überweisung abwickeln
3. Nachteile der Überweisung
4. Vorteile des Bitcoin-Verkaufs per Banküberweisung
5. Konventionelle Überweisung oder Sofortüberweisung?
6. Bitcoin kaufen mit Banküberweisung – die Alternativen
7. Fazit: Bitcoins kaufen mit Banküberweisung durchaus überlegenswert

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Wo kann Bitcoin gekauft werden?

Zunächst stellt sich natürlich die Frage, wie überhaupt Anteile an der Krypotwährung gekauft werden können. Natürlich findet der Handel ausschließlich online statt, weil es sich auch um eine digitale Währung handelt. Vielen interessierten Anlegern ist aber unklar, wie dieser Kauf ganz konkret umgesetzt werden kann. Geht es um den Kauf von Bitcoins, muss zwischen zwei grundsätzlichen Varianten unterschieden werden: konventionell wird der Bitcoin über spezielle Handelsplätze verkauft. Dieser Verkauf findet aber nicht in der Weise statt, wie Online-Nutzer dies möglicherweise vom E-Commerce kennen. Es ist also nicht möglich, den Bitcoin einfach in den Warenkorb zu legen und zur Kasse zu gehen.

Vielmehr sorgen die Handelsplattformen nur dafür, dass Angebot und Nachfrage zusammengebracht werden. Sofern also Bitcoins verkauft werden sollen, platziert der Verkäufer ein Verkaufsangebot. Wer an dem Handel interessiert ist, kann dann eben auf jenes Angebot eingehen. Die Handelsplattform fungiert in diesem Zusammenhang als Treuhänder, welcher die reibungslose Abwicklung für beide Seiten sicherstellt. Auf der einen Seite wird die verkaufte Menge an Bitcoins auf dem Konto des Verkäufers eingefroren. Danach ist der Käufer am Zug, in den die Zahlung geleistet wird. Kommt es zu einer Zahlung, die auch vom Verkäufer bestätigt wird, werden die Bitcoins übertragen.

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Bitcoin kaufen: Zahlungsvorgänge per Überweisung abwickeln

Der eigentliche Zahlungsvorgang kann in diesem Fall per Überweisung geschehen. Sobald sich also Käufer und Verkäufer handelseinig geworden sind, wird dem Käufer die Bankverbindung des Verkäufers angezeigt. Hier ergibt sich jetzt eine gewisse Problematik beim Handel per Banküberweisung. Zum einen liegen viele Plattformen fest, dass die Zahlung innerhalb eines bestimmten Zeitraums erfolgen muss. Bei einer konventionellen Überweisung ist es allerdings so, dass den Banken eine Bearbeitungszeit von einem Werktag zugebilligt wird. Diese Bearbeitungszeit für eine Überweisung wird durch den Gesetzgeber eingeräumt. In der Praxis ist es zwar häufig so, dass die Kreditinstitute das Geld schneller gutschreiben und der Verkäufer den Betrag recht schnell freischalten kann, sofort ist dies allerdings nicht möglich.

Unter Umständen kann es sogar schwierig werden, die Fristen zu wahren, die die Plattform einfordert. Diese Fristen sind wiederum im Sinne der Fairness sinnvoll, weil ansonsten seitens des Käufers noch spekuliert werden könnte. Angenommen, es wird ein Kauf getätigt, in dem eine Zusage erfolgt. Jetzt zeigt sich, dass der Wert des Bitcoins binnen kurzer Zeit deutlich fällt. Aus Sicht des Käufers wäre es nun ungünstig, auf den gemachten Deal einzugehen – er könnte ihn also einfach platzen lassen. Damit dies in jedem Fall verhindert wird, müssen diese Fristen in jedem Fall berücksichtigt werden.

Broker oder Handelsplattform?

Eine weitere Möglichkeit, dass Anleger Bitcoins online kaufen können mit Überweisung, ist die Nutzung eines sogenannten Brokers. Ein solcher Bitcoin-Broker bzw. Krypto-Broker ermöglicht den direkten Kauf von Bitcoins, ohne dass ein bestimmtes Verkaufsgesuch beantwortet werden muss. Die Abwicklung ist also deutlich einfacher und vor allem auch schneller möglich. Hier ist es allerdings so, dass nicht der direkte Kauf der Bitcoins per Überweisung vorgenommen wird, sondern im Vorfeld ein Guthaben aufgefüllt wird. Für den Anleger ergibt sich somit der Vorteil, dass im Falle eines Kaufs sofort reagiert werden kann. Das Guthaben befindet sich schon auf der Plattform, danach genügen wenige Mausklicks zum Kauf der Bitcoins. Beachtet werden sollte hierbei allerdings, dass dieser Service auch mit einigen Kosten verknüpft ist. Diese Kosten werden in Form etwas ungünstigere Kurse an den Anleger weitergegeben.

Überweisung im Kostenkapitel ungeschlagen

Das Thema Kosten ist beim BTC kaufen mit Banküberweisung aber ein ganz wichtiges Kapitel, denn insbesondere dieses Thema wird häufig deutlich unterschätzt. Bei vielen Kunden ist es besonders beliebt, einen Zahlungsdienstleister in Anspruch zu nehmen. Dieser Zahlungsdienstleister sorgt aber letztlich dafür, dass sich die Gebühren für die Transaktion erhöhen – selbst Einzahlungen mit Diensten wie PayPal sind nicht immer möglich, ohne dass dafür zusätzliche Kosten berechnet werden. Hier zeigt sich ein ganz erheblicher Vorteil, den das Bitcoins kaufen mit Banküberweisung bereithält. Die Gebühren fallen vergleichsweise gering aus, im Vergleich zu anderen Zahlungsmitteln sind es die geringsten Transaktionsgebühren überhaupt. Handelsplattformen berechnen zwar eine Transaktionsgebühr für den Kauf der Bitcoins selbst; Ein- und Auszahlungen werden allerdings nicht weiter belastet. Ihren besteht aus Sicht der Anleger ein erheblicher Vorteil.

Nachteile der Überweisung

Natürlich müssen aber auch einige Nachteile berücksichtigt werden, die mit dem Bitcoins online kaufen mit Überweisung keinesfalls unberücksichtigt bleiben sollten. Zum einen ist es natürlich so, dass Anleger mit der Überweisung auch die Daten des eigenen Bankkontos weitergeben. Sofern großer Wert auf Anonymität gelegt wird, ist diese Variante also problematisch. Dabei muss allerdings ebenso betrachtet werden, dass die Verschleierung der eigenen Identität für die meisten Anleger eigentlich keine Rolle spielt. Sofern durch den Handel mit Bitcoins Erträge erwirtschaftet werden, müssen Anleger diese versteuern – sowie die Gewinne anderer Kapitalanlagen auch.

Es gibt also für ehrliche Investoren keinen Grund, auf die Anonymität zu setzen – abgesehen von einem grundsätzlichen Misstrauen gegenüber den Handelsplätzen. Dieses Misstrauen ist unter Umständen auch begründet, denn der Boom des Bitcoins hat in den letzten Monaten dafür gesorgt, dass sich auch weniger seriöse Unternehmen an dem Handel beteiligen möchten. Dieser Tatsache kann aber natürlich begegnet werden, indem eine Registrierung und ein Handel mit Bitcoins lediglich auf anerkanntermaßen seriösen Plattformen erfolgt. Es gibt genug Handelsplätze und auch Broker, die sich in den vergangenen Monaten und Jahren einen guten Namen gemacht haben und damit kein Risiko für die Anleger bereithalten.

Ist es auch möglich, Bitcoins direkt auf das eigene Konto zu überweisen?

Angenommen, es kommt zu einem Kursgewinn und die eigenen Bitcoins sollen wieder in konventionelles Geld umgewandelt werden. Aufgrund der Bezeichnung als Kryptowährung ließe sich annehmen, dass dies zu einem bestimmten Kurs auch vorgenommen werden könnte. Ganz so einfach ist dies nicht, tatsächlich muss der Anteil an Bitcoins auf ganz konventionellem Wege verkauft werden. Konkret bedeutet dies also, dass ein Käufer für die Anteile an der Kryptowährung gefunden werden muss, der dann einen vereinbarten Betrag überweist. Dieser Aspekt hat für den Verkäufer sowohl Vorteile wie auch Nachteile. Zu den Nachteilen zählt auch einmal mehr hier, dass der gesamte Handel ein wenig mehr Zeit in Anspruch nimmt. Diese Dauer kann auch dadurch nicht auf Null reduziert werden, indem eine Online-Überweisung vorgenommen wird. Außerdem werden dem Käufer damit die eigenen Kontodaten mitgeteilt, was viele Menschen nur sehr ungern tun.

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Vorteile des Bitcoin-Verkaufs per Banküberweisung

Der Vorteil besteht aber in der Sicherheit. Anleger müssen ihre Bitcoins erst dann freigeben, wenn die Gutschrift auch tatsächlich stattgefunden hat. Es ist allerdings nicht mehr möglich, dass dieses Geld zurück gebucht wird. Eigentlich sollten alternative Zahlungsdienstleister eine solche Rückbuchung auch verhindern, in der Vergangenheit konnten allerdings immer wieder Fälle beobachtet werden, indem es in Verbindung mit diesen alternativen Zahlungsmethoden zu Betrugsfällen kam. Konkret lässt sich hieraus also schlussfolgern, dass es hinsichtlich der Sicherheit beim Bitcoin kaufen mit Banküberweisung nicht unbedingt schlecht bestellt ist. Sofern die Herausgabe der eigenen Kontodaten kein grundsätzliches Problem darstellt, kann auf diese Methode durchaus zurückgegriffen werden. Zudem gibt es natürlich die Möglichkeit, dass ein zweites Konto angelegt wird, welches nur für Bitcoin-Transaktionen Verwendung findet.

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Digitale Wallet Pflicht

Beachtet werden muss allerdings, dass auch das BTC kaufen mit Banküberweisung nichts an der Tatsache ändert, dass eine digitale Wallet vorhanden sein muss. Diese Wallet stellt eine Online-Geldbörse dar, in der die vorhandenen Bitcoins aufbewahrt werden. Prinzipiell hat dieser Aspekt in Verbindung mit den Zahlungsmethoden wenig mit der Möglichkeit des Bitcoin kaufen per Überweisung zu tun, sollte allerdings beachtet werden. Denn selbst wenn sich der Anleger dazu entscheidet, auf die konventionelle Überweisung zu setzen, kann auf einen Online-Account in Zusammenhang mit dem Bitcoin letztlich nicht vollständig verzichtet werden. Eine Registrierung wird also in jedem Fall notwendig, mindestens die Verifizierung der eigenen Daten beim Marktplatz ist unverzichtbar.

Konventionelle Überweisung oder Sofortüberweisung?

Das Bitcoins kaufen mit Banküberweisung kann durch unterschiedliche Varianten geschehen: zum einen besteht natürlich die Möglichkeit, dass ein konventionelles Überweisungsformular ausgefüllt wird. Diese Variante ist insofern nachteilig, weil der Anleger dann auch den Weg zur Bank beschreiten muss. Außerdem zeigt die Erfahrung, dass die Bearbeitungszeit für diese Variante mit Abstand am höchsten ausfällt.

Viele Banken verfügen über einen Briefkasten für Überweisungsformulare, der nur einmal täglich geleert wird. Aus diesem Grund sind schnelle Bearbeitungszeiten kaum möglich. Etwas komfortabler ist hier die Nutzung des Online-Bankings. Zwar muss auch hier ein Überweisungsformular ausgefüllt werden, dies geschieht allerdings digital. Außerdem zeigen Nutzer Erfahrungen, dass auch die Gutschrift in der Regel erheblich schneller erfolgt, als bei einer Überweisung per Papierdokument. Als dritte Variante gibt es auch die sogenannten Sofort-Überweisung. Sofern Bitcoins online kaufen mit Überweisung in Betracht gezogen wird, handelt es sich hier in jedem Fall um eine sehr interessante Variante. Denn wie bei den Zahlungsdienstleistern auch, wird der Betrag sofort gutgeschrieben und vom Konto abgebucht.

Der Vorteil liegt aber darin, dass der Verkäufer sofort eine Mitteilung über den Geldeingang erhält. Damit gilt die Zahlung sofort als abgewickelt. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass auch Online-Banking genutzt wird. Außerdem ist nicht allen Nutzern wohl bei der Tatsache, dass hier wichtige Zugangsdaten für das eigene Bankkonto eingegeben werden. In der Tat ist es mit schwerwiegenden Folgen verknüpft, wenn hier ein Hack auf die eigenen Kontodaten erfolgt. Diese Variante ist also nur zu empfehlen, wenn es sich um ein zweifelsfrei seriöses Portal handelt, bei dem keine Bedenken geäußert werden können.

Bitcoin kaufen mit Banküberweisung – die Alternativen

Beim Bitcoin handelt es sich um einen digitale Währung, die womöglich das Geldsystem revolutionieren kann. Natürlich ist es naheliegend, dass dafür auch eine moderne Zahlungsoption zum Einsatz kommen kann. gemeint sind Zahlungsdienstleister wie PayPal, Skrill oder Neteller. Der Vorteil dieser Dienstleister besteht darin, dass in der Regel eine sofortige Zahlung möglich ist. Sobald also ein Zahlungsvorgang autorisiert wird, erfolgt eine Gutschrift auf dem Kunden des Verkäufers. Im Falle des Bitcoins ist der Verkäufer in der Regel eine Handelsplattform oder ein Broker, bei dem das Geld eingezahlt werden soll.

Insbesondere wenn es also zu einem schnellen Handeln mit der Kryptowährung kommen soll, haben solche Zahlungsdienstleister also prinzipielle Vorteile. Ein weiterer Aspekt ist die Anonymität, die gegenüber der Handelsplattform durch einen Zahlungsdienstleister ebenso gewahrt wird. Dass der Handel mit Bitcoins aktuell noch anonym möglich ist, sorgt Analysten zufolge für dessen hohe Beliebtheit. Weiterhin wird die Sicherheit bei einigen Zahlungsdienstleistern erhöht, indem lediglich ein vorher eingezahltes Guthaben zum Handel verwendet werden kann. Auf diese Weise ist es nicht ohne weiteres möglich, dass der Account gehackt wird und eine Abbuchung vom eigenen Konto stattfindet. Ein höheres Maß an Sicherheit wird also auf diese Weise gewährt.

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Nachteile der Zahlungsdienstleister – Stärke der Banküberweisung

Ebenso sind die Dienstleister auch mit einigen Nachteilen verknüpft. Zum einen muss ein Account angelegt werden, bei dem – je nach Anbieter – eine Hinterlegung der Bankdaten möglich ist. Dadurch wird eine Abbuchung autorisiert, die die Zahlung weiter vereinfacht. Nicht jeder Nutzer möchte seine persönlichen Daten an einen solchen Dienstleister weitergeben. Zum anderen werden für diese Dienstleistung natürlich Gebühren berechnet.

Diese Gebühren können durchaus erheblich ausfallen, was am Beispiel einer Transaktion via PayPal einmal erläutert werden soll: Zunächst zahlt ein Anleger über PayPal Geld auf sein Konto ein. Dafür werden bereits Gebühren berechnet, die dem Begünstigten bereits vom Betrag abgezogen werden. Einige Handelsplattformen geben diesen Verlust aber an den Kunden weiter. Danach erfolgt ein Kauf des Bitcoin, der üblicherweise mit weiteren Kosten belegt wird. Diese Transaktionskosten fallen allerdings unabhängig von der Zahlungsmethode an. Wird dann das Bitcoin-Guthaben verkauft, können die Erträge natürlich ebenso auf das PayPal-Konto zurück transferiert werden.

Dabei entstehen wieder Gebühren, die in jedem Fall dem Anleger abgezogen werden. Die Geldanlage in Bitcoin dient in erster Linie der Erzielung einer hohen Rendite – da ist es natürlich wenig hilfreich, wenn diese Rendite durch üppige Gebühren aufgezehrt wird. Aus diesem Grund kann es durchaus sinnvoll sein sich beim BTC kaufen für eine Banküberweisung zu entscheiden und die Zahlungsdienstleister außen vor zu lassen.

Fazit: Bitcoins kaufen mit Banküberweisung durchaus überlegenswert

Die Kryptowährung Bitcoin gilt als besonders innovativ, was auf die Zahlung per Banküberweisung keinesfalls zutrifft. Aus diesem Grund gibt es viele Nutzer, die nicht ernsthaft darüber nachdenken, Bitcoins per Banküberweisung zu kaufen. Und tatsächlich gibt es durchaus einige Nachteile, die auf dem ersten Blick eindeutig gegen diese Zahlungsoption sprechen: zum einen benötigen Überweisungen eine gewisse Zeit, bis der Betrag beim Verkäufer gutgeschrieben wird. Einige Handelsplattformen erfordern aber eine schnelle Zahlung binnen einer Stunde, die per Banküberweisung nicht sichergestellt werden kann. Außerdem profitiert der Bitcoin in besonderem Maße vom Schutz der Anonymität der Nutzer. Wenn hier aber Bankkontodaten weitergegeben werden müssen, ist diese Anonymität natürlich verschwunden. So wundert es kaum, dass es hinsichtlich dieser Zahlungsmethode viele Skeptiker gibt. Natürlich gibt es auch viele Gründe, die für eine Banküberweisung sprechen, wenn Bitcoins gekauft werden sollen.

Die Vorteile der Banküberweisung

Zum einen ist die Akzeptanz hoch. Praktisch jede Plattform, die einen Handel mit Bitcoins ermöglicht, lässt auch die Überweisung zu. Bei der Auswahl des Handelsplatzes spielen wichtige Faktoren wie Gebühren und Seriosität eine Rolle. Da ist es natürlich nachteilig, wenn die Wahl der richtigen Plattform weiter eingeschränkt wird, weil eine bestimmte Zahlungsmethode bevorzugt werden soll. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass nicht die Registrierung bei einem Zahlungsdienstleister erfolgen muss. Dies ist mit weiterem Aufwand verbunden, zudem zeigen viele Nutzer auch gegenüber diesen Dienstleistern eine gewisse Skepsis.

Der größte Vorteil liegt allerdings darin, dass die Gebühren sehr gering ausfallen. Die Zahlungsdienstleister stellen eine gewisse Sicherheit her und sorgen gleichzeitig für einen reibungslosen Zahlungsverkehr – was sie sich auch gut bezahlen lassen. Soll eine möglichst hohe Rendite durch den Handel mit Bitcoins erzielt werden, ist eine möglichst geringe Gebühr natürlich von Vorteil – und dies ist durch eine Überweisung zweifelsohne am einfachsten möglich. Zudem darf der Sicherheitsaspekt auch nicht als negativ betrachtet werden: kommt es zum privaten Handel mit Bitcoins, kann sich der Verkäufer bei einer Bankgutschrift darauf verlassen, dass der Betrag nicht wieder entzogen wird.

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