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Was ist Dash? Wissenswertes für 2018 zur Kryptowährung

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Dash ist eine der wichtigsten Bitcoin-Alternativen und zählt zu den Top 10 Kryptowährungen. Dennoch kann kaum ein Anleger die Frage „Was ist Dash?“ sicher beantworten. Für alle, denen es genauso geht, erklären wir, warum Dash sich als einer der wichtigsten Bitcoin-Konkurrenten etabliert hat und welche Vorteile Dash bietet. Die Besonderheiten der Währung machen Dash schließlich zu einer der attraktivsten Kryptowährungen.

Inhalt:

1. Was ist Dash? Die wichtigsten Infos!
2. Welche Unterschiede bestehen zwischen Dash und Bitcoin?
3. Sollte ich in Dash investieren?
4. Wie kann ich Dash kaufen?
5. Wie viel Rendite bringt ein Masternode?
6. Fazit: Dash ist eine spannende Bitcoin-Alternative

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Inhaltsverzeichnis

  • Was ist Dash? Die wichtigsten Infos!
    • Von wem wurde Dash gegründet?
    • Wie funktioniert Dash?
    • Was sind Masternodes?
  • Welche Unterschiede bestehen zwischen Dash und Bitcoin?
    • Was ist eine DAO?
    • Was ist DASH Evolution?
  • Sollte ich in Dash investieren?
    • Kritik an Dash – Instamining
  • Wie kann ich Dash kaufen?
  • Wie viel Rendite bringt ein Masternode?
  • Fazit: Dash ist eine spannende Bitcoin-Alternative

Was ist Dash? Die wichtigsten Infos!

Dash ist die Abkürzung für „Digital Cash“, als „digitales Geld“. Es handelt sich um eine Kryptowährung der sogenannten zweiten Generation. Das heißt, dass zu den ersten Blockchain-Währungen, wie auch Bitcoin eine ist, wichtige Änderungen vorgenommen wurden. So ist Dash deutlich schneller und somit auch leistungsfähiger als Bitcoin. Zudem weist DASH ein paar Zusatzfunktionen auf und anonymisiert Transaktionen stärker. Ziel von Dash ist es, die nutzerfreundlichste und skalierbarste Kryptowährung weltweit zu werden.

Früher war die Währung auch unter den Bezeichnungen XCoin und Darkcoin bekannt, der Name wurde allerdings aus Marketinggründen geändert. Erschienen ist DASH im Jahr 2014. Es nutzt die Programmiersprache C++ und kommt somit vielen Entwicklern entgegen. Zudem kommt kein einzelner Mining-Mechanismus zum Tragen, sondern mit X11 wird gleiche eine ganze Sammlung von 11 Algorithmen genutzt.

Dash zählt zu den wichtigsten fünf Bitcoin-Alternativen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Kryptowährungen legt Dash mehr Wert auf Anonymität. Außerdem verfolgt das Unternehmen ein anderes Vergütungskonzept, das auch Marketing und Entwicklung belohnt.

Die Blocksize beträgt 2 MB, die Blocktime 2,5 Minuten. Die Hashrate ist 270 TH/s, es existieren 4.600 Masternodes.

Von wem wurde Dash gegründet?

DASH wurde 2014 durch Evan Duffield ins Leben gerufen, der enttäuscht davon war, dass seine Verbesserungsvorschläge in der Bitcoin-Community auf taube Ohren stießen. Derzeit wird es von einem zehnköpfigen Team gleitet, das von 30 Entwicklern und Testern unterstützt wird. Allerdings können über die Masternodes ebenfalls Vorschläge eingebracht werden, sodass es sich um demokratisches Netzwerk handelt.

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Wie funktioniert Dash?

Dash basiert wie die meisten Kryptowährungen derzeit auf der Blockchain-Technologie. Und tatsächlich basiert Dash auch auf Bitcoin und nutzt viele der Schlüssel-Eigenschaften von Bitcoin. Die Blockchain kann man sich als eine Art digitale Buchhaltung vorstellen, in der alle Transaktionen gespeichert werden, die jemals mit DASH getätigt wurden. Diese Art Kassenbuch wird, damit es nicht willkürlich verändert werden kann, über einen Konsensmechanismus gesichert wird. Bei Dash kommt hierfür der „Proof of Work“ zum Einsatz. Am Mining beteiligte Rechner lösen dafür Funktionen, die extrem kompliziert sind. Wenn sie erfolgreich sind und ihr Block als Nächstes in die Reihe passt, muss das Netzwerk bestätigen, dass die Aufgabe richtig gelöst wurde. Dann wird ein neuer Datenblock zur Blockchain hinzugefügt.

Derzeit nutzt DASH eine Two-Tier-Architektur. Es handelt sich also um ein Client-Server-Netzwerk. Derzeit ist das System also nicht völlig dezentral, auch wenn es Pläne gibt, dies zu ändern. Natürlich gilt, wie bei den meisten Kryptowährungen auch bei DASH, das die Blockchain dezentral auf alle Teilnehmer verteilt wird.

Was sind Masternodes?

Masternodes können von jedem DASH-Nutzer eingerichtet und betrieben werden, der mindestens 1.000 DASH benutzt. Es handelt sich dabei um Computer, Router oder Server, die bestimmte Funktionen erfüllen können. Die 1.000 Dash werden dabei eingefroren und stehen nicht mehr zum Handel zur Verfügung. Hintergrund dieser Hürde ist, dass Dash so vor Betrügern geschützt werden soll.

Masternodes könne unterschiedliche Funktionen ermöglichen:

  • InstaSend erlaubt fast zeitgleiche Transaktionen. Üblicherweise werden Transaktionen innerhalb von vier Sekunden bestätigt.
  • PrivateSend ermöglichen anonymere Transaktionen.
  • Governance and Treasury-Masternodes ermöglichen es, an der strategischen Ausrichtung von Dash mitzubestimmen. Hier gehen 10 % der Mining-Gebühren an die Entwicklung.
  • Dash Evolution ist gerade noch in der Entwicklung. Es soll die Nutzung von Dash so leicht machen, wie es bei PayPal der Fall ist.

Anwender selbst müssen die Funktionen der Masternodes nicht zwangsläufig nutzen, können es jedoch optional.

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Welche Unterschiede bestehen zwischen Dash und Bitcoin?

Dash baut auf Bitcoin auf, wollte es jedoch natürlich besser machen. Dementsprechend weist die Kryptowährung einige Differenzen auf, die Schwächen von Bitcoin vergessen machen sollen. Einer der wichtigsten Unterschiede ist, dass Dash über eine Art „Regierung verfügt“, indem Inhaber von MasterNodes über die weitere Ausrichtung abstimmen kann.

Für Nutzer, die Dash für Transaktionen nutzen, sind allerdings die praktischen Vorteile oft viel wichtiger. Die Transaktionszeit beträgt unter 2 Sekunden, während Bitcoin für die Bestätigung von Transaktionen inzwischen eher eine halbe Stunde bis zu einer Stunde benötigt. Natürlich sind auch die Gebühren geringer. Anstelle von drei bis vier US-Dollar kostet eine Transaktion von DASH weniger als 3 Cent. Ein weiterer großer Vorteil ist die Anonymität, die bei DASH durchaus in einem stärkeren Ausmaß gegeben ist als bei Bitcoins, wo alle Transaktionen einer Wallet zugeordnet werden können.

Außerdem werden die Einnahmen unterschiedlich aufgeteilt. Bei Bitcoin erhalten Miner 100 % der Mining-Gebühr, bei Dash sind es hingegen nur 45 %. Auch Fullnode-Betreiber erhalten diesen Betrag. Die fehlenden 10 % fließen in Entwicklung und Marketing, sodass die Weiterentwicklung der Kryptowährung durch DASH selbst finanziert werden kann.

Was ist eine DAO?

DAO steht für „Decentralized Autonomous Organisation“. Sie sollen es erleichtern, dass sich alle Mitglieder an DASH beteiligen können. Möglicherweise hat Evan Duffield hier seine eigenen Erfahrungen verarbeitet und besonders darauf geachtet, dass jedes Mitglied Vorschläge machen kann. Dementsprechend kurz sind die Wege. Wer sich fragt „Was ist Dash und was soll Dash werden?“ kann deswegen am demokratischen Prozess mitwirken.

Denn jeder, der eine Idee hat, wie DASH verbessert werden kann, kann ein Konzept mit Budgetierung einreichen. Dafür sind allerdings 5 Dash-Coins notwendig, was beim derzeitigen Kurs natürlich recht viel ist. Notwendig sind die Beträge allerdings, um Spam zu verhindern.

Die Masternodes können über diese Idee nun abstimmen. Wenn die Idee auf Zustimmung trifft, wird sie über die 10 %, die von den Transaktionsgebühren abgehen, finanziert.

Auf diese Weise ist die Entscheidungsfindung bei DASH relativ schnell und unkompliziert möglich.

Benötigen Anleger für DASH eine Wallet?

Fans des Social Tradings können auch digitale Währungen handeln

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Was ist DASH Evolution?

Im Jahr 2017 wurde eine weitere Entwicklung angekündigt, die den entscheidenden Vorteil von Dash gegenüber anderen Kryptowährungen bedeuten könnte. Dash Evolution soll die Kryptowährung so leicht anwendbar machen, dass selbst Großmütter sie benutzen könnten. Es handelt sich dabei um eine Wallet, die es ermöglichen soll, direkt mit Händlern in Verbindung zu treten und beispielsweise Lastschrifteinzugsermächtigungen zu erteilen. Teil des Projektes ist auch ein Bewertungssystem für Händler, die auf der Blockchain auch auffindbar sein sollen.

Händler können DASH unkompliziert über eine API-Schnittstelle integrieren. Auch sie profitieren davon, dass sie eine unmittelbare Verbindung zum Kunden aufbauen können, und benötigen keinen weiteren Finanzdienstleister mehr.

Sollte ich in Dash investieren?

Was ist Dash wert? Ist wohl die Frage, die darüber entscheiden könnte, ob ein Investment in Dash zum jetzigen Zeitpunkt empfehlenswert ist. Niemand kann abschätzen, welche Entwicklung DASH im Speziellen und Kryptowährungen im Allgemeinen nehmen werden.

Bei einem dauerhaften Erfolg wäre DASH sicherlich auf der Liste der Kryptowährungen, die sich durchsetzen können. Dann wären Anleger froh, zwar nicht zu Beginn, aber immer noch rechzeitig eingestiegen zu sein. Auf der anderen Seite kann der Hype auch ganz anders aussehen.

Kritiker sprechen von Blasen, die je nach Ansicht entweder vergleichbar mit der Dotcom-Blase oder der niederländischen Tulpenblase ist. Wie immer gilt auch hier, dass kein Anleger dies wirklich vorhersehen kann. Welcher Riecher der richtige ist, wird sich erst mit der Zeit herausstellen. Die ein oder andere Korrektur müssen Investoren in jedem Fall einplanen. Anleger benötigen also im Zweifel Sitzfleisch, um keine Verluste hinnehmen zu müssen.

Anleger sollten deswegen beachten, dass sie nicht mehr investieren sollten, als sie verlieren können. Das Risiko ist hier doch bedeutend und sollte nicht unterschätzt werden. Das Investment über CFDs ist übrigens eine interessante Alternative für das Investment in Coins, wenn Anleger nicht an einen längerfristigen Erfolg glauben, sondern nur kurzfristige Steigerungen mitnehmen wollen.

Kritik an Dash – Instamining

Nicht auf all zu viel Zustimmung stieß allerdings, dass die Entwickler von Dash zu Beginn erstaunlich viele DASH-Coins minen konnte. In den ersten zwei Tagen wurden fast 2 Millionen der derzeitigen sieben Millionen DASH-Coins gemint, die sich heute im Umlauf befinden. Die Entwickler wollen die Distribution „unabsichtlich“ so programmiert haben und verteilten Teile der Coins an Investoren der ersten Stunde. Noch heute krankt die Kryptowährung deswegen allerdings an einem Vertrauensproblem, da bei kritischen Anlegern Instamining verpönt ist. Umso interessanter wird die Währung allerdings dadurch, dass sie sich dennoch durchsetzen konnte.

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Wie kann ich Dash kaufen?

Der Kauf von Dash ist inzwischen in sehr vielen Fiatwährungen möglich. Welche genau angeboten wird, hängt allerdings auch davon ab, welchen Zielmarkt ein Marktplatz oder eine Wechselstube bedient. Euro und Schweizer Franken sind allerdings recht häufig vertreten. Genauso ist es natürlich auch möglich, DASH mit anderen Kryptowährungen zu tauschen.

Dash kann grob gesagt auf vier unterschiedliche Arten gekauft und verkauft werden:

  • Marktplätze und Börsen

Marktplätze und Börsen sind auch heute noch die beliebteste Möglichkeit, DASH und andere Kryptowährungen zu erwerben. Hier handeln die Nutzer untereinander, während die Marktplätze die Infrastruktur stellen und dafür eine Provision verlangen. Sie vereinen Sicherheit und günstige Gebühren.

  • Wechselstuben

Um den Einstieg für Anfänger zu erleichtern, haben Wechselstuben eine Marktlücke geschlossen. Sie bieten zu einem festen Kurs fast jede beliebige Menge an DASH an. Sie erhalten die Währung selbst auf Marktplätzen und Börsen, sodass sie deutlich teurer sein können.

  • Transaktionen mit anderen Nutzern

Natürlich ist es es wie bei jeder anderen Kryptowährung auch möglich, dass Nutzer DASH untereinander transferieren. Auch von Dash ist es Ziel, dass Nutzer die Kryptowährung ohne einen anderen oder gar übergeordneten Finanzdienstleister transferieren können.

  • Geldautomaten

Kryptowährung-Geldautomaten werden immer häufiger und die meisten unterstützen auch den Kauf von DASH. Leider gibt es aktuell noch keine Möglichkeit, solche Automaten in Deutschland zu nutzen. In der Schweiz und in Österreich existieren sie jedoch bereits. Auch hier sind die Kosten allerdings recht hoch.

Wie viel Rendite bringt ein Masternode?

Masternodes sind derzeit aufgrund des hohen DASH-Kurses so teuer, dass sie für einen Durchschnittsanleger nicht mehr zu bezahlen sind. Aktuell würde alleine die Anschaffung eines Masternodes aufgrund der erforderlichen Anzahl an Dash-Coins rund 700.000 Euro kosten. Darin sind die Kosten für die Anschaffung und Betrieb der erforderlichen Technologie zwar durchaus enthalten, sie machen beim aktuellen Kurs allerdings auch nur einen Bruchteil aus. Die Zeiten sind also lange vorbei, dass ein Masternode mit vergleichsweise kleinem finanziellen Risiko eröffnet werden konnte. Stattdessen handelt es sich inzwischen um ein Investment, dass nur durch Großinvestoren oder ein Kollektiv stemmen kann. Hinzu kommt natürlich auch, dass das Risiko gestiegen ist, da Kursverluste innerhalb kürzester Zeit Zehntausende Euro vernichten könnten.

Da bleibt nur, neidisch auf diejenigen zu gucken, die rechtzeitig DASH gekauft haben und einen Masternode betreiben können. Im Jahr 2017 konnte sie geschätzte 8 Prozent Rendite einstreichen.

Fazit: Dash ist eine spannende Bitcoin-Alternative

„Was ist Dash?“ – Diese Frage können Sie nun selbst beantworten, wir fassen die wichtigsten Fakten dennoch noch mal für sie zusammen: Dash ist eine Kryptowährung, die auf Bitcoin aufbaut. Der Vorgänger wurde allerdings in verschiedenen Punkten verbessert, sodass Dash schnellere Transaktionen und mehr Privatsphäre bieten kann. Ein weiterer Aspekt kommt durch die Masternodes hinzu, die demokratische Abstimmungen von Investoren ermöglichen und viele weitere Funktionen realisieren können. Wichtig für Nutzer und Anleger könnte gleichermaßen sein, dass die Kryptowährung die Nutzung für alle möglich machen möchte und deswegen die Einsteigerfreundlichkeit stetig verbessert.

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