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Ripple kaufen mit paysafe 2018: XRP mit Skrill, Neteller & Co erwerben

Inhaltsverzeichnis

  • Ripple: Was ist Paysafe?

    • Welche Vorteile haben die Dienste von Paysafe?
  • Wie teuer sind Skrill, Neteller und die Paysafecard?
  • Skrill vs. Neteller – oder doch Paysafecard?

    • Ist es sicher, Ripple mit paysafe zu kaufen?
  • Wo kann ich Ripple kaufen?
  • Ripple kaufen mit Skrill oder Neteller: So funktioniert es

    • Diese Alternativen zu paysafe gibt es
  • Fazit: Paysafe ermöglicht den Kauf von Ripple
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Ripple ist eine der Kryptowährungen der Stunde. Die Marktkapitalisierung hat Ethereum auf Platz 2 aller Kryptowährungen hinter Bitcoin abgelöst. Kein Wunder, dass viele Anleger so schnell wie möglich an den Kurssteigerungen profitieren möchten. Ripple kaufen mit Paysafe ist sicher und für den Anleger kostengünstig. Sind die Zahlungsdienstleister Neteller, Skrill und Paysafecard also eine klare Empfehlung für den Kauf von Ripple?

Inhalt:

1. Ripple: Was ist Paysafe?
2. Wie teuer sind Skrill, Neteller und die Paysafecard?
3. Skrill vs. Neteller – oder doch Paysafecard?
4. Wo kann ich Ripple kaufen?
5. Ripple kaufen mit Skrill oder Neteller: So funktioniert es
6. Fazit: Paysafe ermöglicht den Kauf von Ripple

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Ripple: Was ist Paysafe?

Ripple-Coins kaufen mit Paysafe heißt für die meisten nichts anderes, als Ripple mithilfe der Paysafecard zu erwerben. Beide Begriffe werden häufig synonym gesetzt und sind auch nicht ganz falsch. Die Paysafecard ist allerdings nur eine der Zahlungsmethoden im Universum der Paysafegroup. Andere bekannte Zahlungsarten sind Skrill und Neteller. Und auch wenn es aufgrund des Namens überrascht: Das Unternehmen Neteller war es, das die anderen Zahlungsdienstleister übernommen hat, nachdem Skrill die Paysafecard akquiriert hatte.

Alle drei Zahlungsarten stammen aus einer ähnlichen Zeit und wurden um die Jahrtausendwende gegründet, allerdings in unterschiedlichen Ländern:

  • Neteller 1999 in Kanada
  • Paysafecard 2000 in Wien
  • Skrill 2001 in London

Auf dem Weg zum Zusammenschluss unter einem Firmendach übernahmen sie alle selbst noch weiterer Finanzdienstleister, die meist ähnliche Produkte boten. So verleibte sich die Paysafecard den niederländischen Anbieter Wallie ein und Skrill kaufte UKash und Payoultion.

Durch den Zusammenschluss all dieser Dienstleister ergeben sich natürlich viele Synergien. So ist es möglich, Skrill-Konten mit Neteller oder der Paysafecard aufzuladen und andersherum. Insgesamt erreicht die paysafe Group so eine sehr weite Verbreitung. Zudem richtet sie sich teilweise auch an unterschiedliche Zielgruppen und deckt so einen sehr bereiten Markt ab. Vermutlich gibt es nicht viele aktive Nutzer im Internet, die nicht schon einmal eine Rechnung mit einer der Zahlungsarten beglichen haben.

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Welche Vorteile haben die Dienste von Paysafe?

Die Zahlungsdienstleister, die inzwischen unter der Paysafe Group firmieren, haben natürlich dazu beigetragen, dass Zahlen im Internet sicherer und schneller wird. Sowohl Sofortüberweisung als auch Skrill und Neteller boten schon früh innovative Zahlungsmöglichkeiten an. Noch heute ist Ripple kaufen mit Skrill, Neteller oder paysafecard auf dem aktuellen Stand der Technik.

Um zu erahnen, welche Vorteile die Zahlungsdienstleister tatsächlich haben, müssen Anleger sich nur daran erinnern, welche Zahlungsmethoden ohne die ganzen innovativen und auf die Online-Zahlung spezialisierten Dienste noch zur Verfügung stünden: Banküberweisung und Kreditkartenzahlung (damals ohne zusätzliche Sicherheitstechnologien wie Visa verified oder Mastercard 3-D-secure).

Es gab also im Prinzip für User nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Einzahlung war langsam (Banküberweisung) oder unsicher (Kreditkartenzahlung). Hinzu kamen recht hohe Gebühren. Dies änderte sich allerdings mit E-Wallets wie Skrill und Neteller oder Prepaid-Karten wie der Paysafecard. Sie mussten zwar im Vorfeld mit Geld aufgeladen werden, erlaubten dann allerdings eine sichere Bezahlung nahezu in Echtzeit. Für den Kunden war diese Dienstleistung zudem kostenfrei. Kein Wunder, dass viele derartige Zahlungsdienstleister ins Leben gerufen wurden und großen Anklang unter den Internetnutzern fanden. Skrill und Neteller erlauben dabei sogar das Geldsenden an E-Mail-Adressen.

Wie teuer sind Skrill, Neteller und die Paysafecard?

Partner von Skrill, Neteller oder Paysafecard dürfen die Gebühren dafür nicht ihren Kunden auferlegen. Auf diese Weise soll das Zahlungsmittel auch für die Kunden attraktiv bleiben.

Beim Ripple kaufen mit Neteller oder anderen Zahlungsmethoden wird Anlegern allerdings vielleicht schon aufgefallen sein, dass manche Anbieter unterschiedliche Kurse für verschieden Zahlungsdienstleister bieten. Auf diese Weise geben die Wechselstuben doch die relativ hohen Gebühren weiter, die paysafe von den Händlern verlangt.

Auch für Kunden können zusätzliche Kosten anfallen. Besonders ärgerlich ist dabei sicherlich die Kombination aus Auszahlungsgebühr und Inaktivitätsgebühr. Bei Skrill und Neteller fallen die Gebühren ab 12 Monaten ohne Aktivität an, bei der Paysafecard sind es hingegen zwölf Monate nach Kauf, also auch bei Aktivität. Die Gebühren dafür sind bei der Paysafecard und Skrill gleich: 3 Euro zahlen Anleger im Monat. Neteller hält sich hingegen aktuell bedeckt und gibt nicht an, in welcher Höhe Inaktivitätsgebühren anfallen. Früher berechnete der Anbieter die Inaktivitätsgebühr prozentual, sodass sie durchaus 30 Euro monatlich erreichen konnte. Auch deswegen wäre eine bessere Informationspolitik seitens Neteller hier wünschenswert.

Wer nun denkt, dass er sich Restbeträge einfach auszahlen lassen kann, irrt. Alle drei Anbieter erheben eine Auszahlungsgebühr in Höhe von 7,50 Euro. Damit ist es bei kleineren Beträgen fast egal, ob diese nun von der Inaktivitätsgebühr aufgefressen werden. Sicherlich spekuliert paysafe genau darauf, dass die Kunden Restbeträge einfach in der Hoffnung liegen lassen, dass sie noch eine Gelegenheit finden werden, sie auszugeben.

Hinzu können noch weitere Gebühren anfallen. So ist nur die Einzahlung per Überweisung kostenfrei. Skrill und Neteller bieten zwar viele weitere Funktionen im Bereich der Finanztransaktionen, doch nur die Zahlung an Händler ist kostenfrei möglich, bei allen anderen fällt eine Gebühr an.

Aufpassen müssen Kunden auch dann, wenn sie in einer anderen Währung als ihrer Kontowährung bezahlen möchten. Hier fallen um die 4 % Wechselkurskosten an.

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Skrill vs. Neteller – oder doch Paysafecard?

Immer wieder fragen sich Anleger, wo genau der Unterschied zwischen Skrill und Neteller ist. Ripple kaufen mit Neteller funktioniert dabei allerdings fast genauso wie der Kauf mit Skrill. Die Unterschiede sind marginal. Skrill bietet etwas mehr unterschiedliche Währungen, was für durchschnittliche Nutzer jedoch in der Praxis irrelevant sein dürfte. Beide bieten VIP-Programmen, in denen der Service besser und die Gebühren geringer werden. Hier gibt es ebenfalls ein paar Unterschiede, die allerdings nicht ins Gewicht fallen, wenn ein Anleger keine vierstellige Summe im Quartal mit einem der Anbieter umsetzt.

Der einzige Unterschied zwischen Skrill und Neteller, der nach unserer Sicht wirklich ins Gewicht fällt, ist dass Neteller es derzeit leider verpasst, die Inaktivitätsgebühren deutlich zu kommunizieren, weswegen Skrill mit einer Nasenspitze vorne liegt. Ripple kaufen mit Neteller ist deswegen jedoch gerade für aktive Kunden nicht weniger zu empfehlen.

Deutlicher ist die Abgrenzung von Skrill und Neteller gegenüber der Paysafecard. So ist Ripple-Coins kaufen mit Skrill beispielsweise aktuell nur bis 100 Euro möglich. Größere Guthabenkarten gibt es in Deutschland nicht zu kaufen und mehrere dürfen nicht kombiniert werden, um Beträge über 30 Euro zu erreichen. Ein weiterer wichtiger Unterschied ist natürlich der Erwerb. Eine Paysafecard können Interessenten an verschiedenen Verkaufsstellen vor Ort erwerben und dabei auch mit Bargeld zahlen. Sie bleiben beim Kauf auch deswegen völlig anonym. Bei Skrill und Neteller ist hingegen ein weiterer Finanzdienstleister erforderlich, der üblicherweise den Namen des Kunden kennt und seine Identität verifiziert hat. Die einzige Ausnahme ist die Einzahlung per Bitcoin, aber auch hier fragen Neteller und Skrill ab einem bestimmten Betrag nach einer Verifizierung der persönlichen Daten.

Ripple kaufen mit paysafe Karte ist also grundsätzlich anonym möglich, allerdings nur bis zu Beträgen von 100 Euro. Wer mehr in die Kryptowährung investieren möchte, muss also zwangsläufig auf eine andere Zahlungsmethode umsteigen oder viele einzelne Transaktionen tätigen. Ripple-Coins Kaufen mit Paysafe Karte erfordert zudem oft eine zusätzliche Identifikation.

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Ist es sicher, Ripple mit paysafe zu kaufen?

Paysafe hat diverse Mechanismen, die Betrug oder Datendiebstahl verhindern können. Als Kern fungiert natürlich die 256-Bit-SSL-Verschlüsselung, über die sämtliche Daten gesendet werden, die für die Transaktionen oder die Nutzung der Finanzdienste wichtig sind. Dritte können die Daten also nicht abfangen und für sich nutzen.

Außerdem nutzt der Anbieter mit der 2-Faktor-Authentifizierung den aktuellen Sicherheitsstandard im Online-Banking. Nutzer, die sich dafür entscheiden, tragen also auch dazu bei, dass ihr Geld bei paysafe sicher ist. Zudem bietet das Unternehmen einen Käuferschutz im Rahmen der meisten Finanzdienstleistungen, sodass Nutzer damit sicher einkaufen können.

Wo kann ich Ripple kaufen?

Ripple ist in den letzten Monaten immer beliebter geworden und wird dementsprechend von immer mehr Börsen und Wechselstuben angeboten, die sich auf den Verkauf von Kryptowährungen spezialisiert haben. Grundsätzlich gibt es bei den Anbietern, die den Handel mit Ripple erlauben, drei unterschiedliche Arten. Entsprechend häufiger wird auch Ripple kaufen mit Skrill angeboten

An Börsen und Marktplätzen tauschen Anleger die Währungen untereinander aus. Hier können oft auch Fiatwährungen wie Euro oder US-Dollar gehandelt werden, sodass sie sich auch für Nutzer eignen, die zum ersten Mal in Kryptowährungen investieren. Sie werden immer komfortabler und sind inzwischen für Anfänger oft ebenfalls gut verständlich.

Üblicherweise wählen Einsteiger zum Beginn allerdings eine Wechselstube. Sie bietet üblicherweise einen festen Wechselkurs an, zu dem Kunden dann eine Menge ihrer Wahl erwerben können. Dieses Vorgehen ist deutlich komfortabler als an Börsen, die Anbieter lassen es sich jedoch auch besser entlohnen.

Eine dritte Art des Kryptowährungshandels im Internet sind Tauschbörsen, an denen keine Anmeldung stattfinden muss. Nutzer von Kryptowährungen tauschen hier ihre Währungen untereinander, Fiatgeld ist nicht zugelassen. Diese Art des Ripple-Kaufs ist allerdings für Einsteiger nur bedingt geeignet. Ripple kaufen mit Neteller funktioniert hier natürlich nicht, da die Krypotwährungen direkt untereinander getauscht werden.

Egal wo Anleger sich mit der Kryptowährung eindecken und ob sie Ripple kaufen mit paysafe oder einem anderen Anbieter: Wichtig ist, dass sie die XRP im Anschluss direkt in ihre eigene Wallet transferieren, die zudem im besten Falle eine Offline-Wallet ist, also vom Internet getrennt wird. Nur so können Anleger die Kryptowährung auch mittel- bis langfristig sicher lagern.

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Ripple kaufen mit Skrill oder Neteller: So funktioniert es

Ripple kaufen mit Neteller oder Skrill ist alles andere kompliziert. Interessenten müssen sich dafür bei dem Zahlungsdienstleister ihrer Wahl anmelden, indem sie die Webseite aufrufen und dort auf „registrieren“ klicken und die erforderlichen Angaben machen. Sie erhalten direkt im Anschluss eine E-Mail mit einem Link, auf den sie klicken müssen, um ihre E-Mail-Adresse zu bestätigen. Nun wählen sie eine PIN und ob sie die Zwei-Faktoren-Authentifizierung nutzen möchten. Ist letzteres der Fall, müssen sie ihr Smartphone ebenfalls durch den Empfang einer SMS verbinden. Außerdem müssen sie im Vorfeld Geld einzahlen. Über die Banküberweisung sind Einzahlungen kostenfrei, für alle anderen fallen Gebühren an.

Auch beim Anbieter, der den Kauf oder Tausch von Ripple ermöglicht, müssen Anleger sich auf vergleichbare Weise anmelden. Neukunden, die ihre Identität nicht bestätigen, können oft nur kleinere Limits nutzen. Anleger sollten dies beachten, wenn sie planen, mehr Geld zu investieren.

Im Anschluss daran muss der Anleger entweder eine passende Order eines anderen Teilnehmers finden oder aber bei einer Wechselstube die Summe eingeben, die er gerne handeln möchte. Im Anschluss daran wählt er Skrill oder Neteller als Zahlungsmethode aus und wird auf die Webseite des Finanzdienstleisters weitergeleitet. Er loggt sich ein und bestätigt die Transaktion. Käufer und Anbieter erhalten nun eine Bestätigung über die Transaktion und der Anleger kann die Kryptowährung direkt in seine Wallet übertragen.

Diese Alternativen zu paysafe gibt es

Ripple kaufen mit Skrill oder Neteller ist nicht immer die beste Variante. Wenn es sehr schnell gehen muss, eignen sich Sofortüberweisung, Kreditkarte (sofern vorhanden) und Giropay besser. Soll es hingegen besonders günstig sein, ist die Banküberweisung unschlagbar. PayPal als Liebling der Deutschen wird zu selten von Kryptowährungsanbietern angeboten, um eine ernsthafte Alternative darzustellen. Amazon Payments etabliert sich hingegen immer mehr und stellt somit auch eine Alternative dar.

Fazit: Paysafe ermöglicht den Kauf von Ripple

Paysafe bietet mit Skrill, Neteller und der Paysafecard durchaus leistungsstarke Finanzdienstleister, die sich durch Sicherheit und Schnelligkeit auszeichnen. Jahrelange Erfahrung zeigen hier ihre Wirkung und haben auch dafür gesorgt, ein sehr großes Netzwerk an Partnern aufzubauen. Darunter sind auch viele Anbieter von Kryptowährungen. Ripple kaufen mit paysafe ist somit durchaus möglich und auch im Vergleich mit anderen Anbietern empfehlenswert. Interessenten müssen allerdings Inaktivitäts- und Auszahlungsgebühren beachten, damit sie nicht überraschend mehr für die Dienste von paysafe bezahlen, als ihnen ursprünglich klar war.

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