FxPro Krypto Erfahrungen 2018: Wie gut ist FxPro?
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FxPro Krypto Erfahrungen – Eignet sich FxPro zum Bitcoin-Handel?

FxPro ErfahrugenFxPro ist einer der Broker, der sich eher an kleinere Trader und Einsteiger richtet und dementsprechend gute Konditionen für diese Zielgruppe bietet. Danke des Angebots an Digitalwährungen können Einsteiger bei FxPro Krypto Erfahrungen sammeln und derzeit drei unterschiedliche Coins per CFD handeln. Der Broker ist bereits seit 2006 auf dem Markt und zählt somit zu den Anbietern, die schon relativ früh Trading ermöglichten. Inzwischen ist der Broker in vielen Ländern beheimatet und wird in Europa sowohl von der britischen FCA als auch von der zypriotischen Regulierungsbehörde CySEC lizenziert.

FxPro bietet vier unterschiedliche Kontomodelle, die jeweils mit einer anderen Handelsplattform verknüpft sind. Zur Auswahl stehen der MT4 und MT5, cTrader oder FxPro Markets. Bei den Gebührenmodellen sind kommissionsbasierte Abrechnung genauso möglich wie feste oder variable Spreads.

Inhaltsverzeichnis

    • 5 Argumente für FxPro
  • 1. Sitz und Regulierung: FCA oder CySEC wählbar
  • 2. Handelsangebot im FxPro Test: Bitcoin, Litecoin, Ethereum
  • 3. Handelskonditionen und Mindesteinlage: Konto ab 100 Euro
  • 4. Handelsplattform und Mobile Trading: 4 Plattformen zur Auswahl
  • 5. Kontoeröffnung bei FxPro: 100 Euro Mindesteinlage
  • 6. Demokonto: risikofrei Erfahrungen mit FxPro sammeln
  • 7. Service und Bildung: kostenfreie Hotline
  • 8. Einzahlung und Auszahlung: Nicht immer kostenlos möglich
  • 9. Seriosität: FxPro im Sicherheitscheck
  • 10. Fazit: Die Zusammenfassung unseres Tests von FxPro
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5 Argumente für FxPro

  • CySEC oder FCA reguliert
  • 4 unterschiedliche Handelsplattformen
  • 3 Kryptowährungen im Angebot
  • Handelssignale durch Trading Central
  • Schnelle Orderausführung

Inhalt:

1. Sitz und Regulierung: FCA oder CySEC wählbar
2. Handelsangebot im FxPro Test: Bitcoin, Litecoin, Ethereum
3. Handelskonditionen und Mindesteinlage: Konto ab 100 Euro
4. Handelsplattform und Mobile Trading: 4 Plattformen zur Auswahl
5. Kontoeröffnung bei FxPro: 100 Euro Mindesteinlage
6. Demokonto: risikofrei Erfahrungen mit FxPro sammeln
7. Service und Bildung: kostenfreie Hotline
8. Einzahlung und Auszahlung: Nicht immer kostenlos möglich
9. Seriosität: FxPro im Sicherheitscheck
10. Fazit: Die Zusammenfassung unseres Tests von FxPro

fxproWeiter zur Anmeldung: www.fxpro.de

1. Sitz und Regulierung: FCA oder CySEC wählbar

FxPro ist inzwischen in vielen Ländern der Welt vertreten und lässt sich in der EU aktuell gleich von zwei Regulierungsbehörden kontrollieren und lizenzieren. Seit 2010 kann er Broker eine Lizenz der britischen FCA nutzen, die als eine der striktesten Finanzaufsichtsbehörden der Welt gilt. Außerdem verfügt der Broker über eine Lizenz der CySEC. Damit sind Interessenten bei der Frage, ob FxPro Betrug ist, schon einen ganzen Schritt weiter. Keine Regulierungsbehörde kann eine absolute Garantie aussprechen. Allerdings zeigen die starken Bemühungen um eine gute Regulierung durchaus, dass FxPro seriös und vertrauenswürdig auftreten möchte und dafür durchaus Aufwand betreibt und Eingriffe und Vorschriften von außen in Kauf nimmt. Betrügerische Unternehmen suchen sich zudem nicht gerade London als eine der Finanzmetropolen dieser Welt als Hauptsitz aus. Dies relativiert auch den Hauptsitz des Unternehmens auf den Bahamas etwas. Eine Kombination von Zypern und den Bahamas würde deutlich weniger Sicherheit ausstrahlen.

Darüber hinaus können auch Kunden in Dubai FxPro Krypto Erfahrungen sammeln. Auch dort ist der Broker reguliert und erobert derzeit den Nahen Osten. Das Unternehmen kann inzwischen Kunden aus rund 150 Ländern aufweisen und verfügt auch über eine Niederlassung in Monaco.

Wer sich jetzt bei FxPro anmeldet, hat die Wahl zwischen dem Unternehmensteil, der durch die FCA reguliert wird (FxPro UK Limited), und jenem, der durch die CySEC reguliert wird (FxPro Financial Services Limited).

FxPro erlaubt Kunden aus Deutschland derzeit die freie Wahl zwischen FCA- oder CySEC-Regulierung. Das Unternehmen ist darüber hinaus auch in Dubai lizenziert. Es verfügt zusätzlich über Firmensitze auf den Bahamas und in Monaco.

2. Handelsangebot im FxPro Test: Bitcoin, Litecoin, Ethereum

Wer bei FxPro Kryptowährungen kaufen möchte, kann drei Digitalwährungen per CFD erwerben. Natürlich steht Bitcoin zum Trading bereit. Außerdem bietet der Broker mit Litecoin, dem „Silber“ der Digitalwährungen, eine gute Alternative an. Komplettiert wird das Angebot mit Ethereum und somit durch eine Kryptowährung der neueren Generation. Trader haben folglich eine gute Auswahl an den wichtigsten und vor allem auch liquiden Kryptowährungen. Nicht häufig scheitert eine breitere Produktpalette daran, dass die Liquidität aufgrund der geringen Marktkapitalisierung nicht gewährleistet werden kann. Zudem ist die Volatilität bei vielen andere Kryptowährungen noch höher, sodass Trading zu riskant wird. Allerdings könnte die FxPro Kryptowährungen durchaus durch Ripple ergänzt werden. Dann würde das Unternehmen eine sehr gute Auswahl in diesem Bereich bieten.

Darüber hinaus hat der Broker natürlich noch einige andere Basiswerte im Angebot. Das Unternehmen bietet je nach Kontomodell Underlyings aus den folgenden Bereichen an:

  • Forex
  • Aktien
  • Indizes
  • Edelmetalle
  • Energien
  • Rohstoffe

Auf diese Weise können Trader die unterschiedlichsten Märkte handeln. Auch die Auswahl ist insgesamt gut und ermöglicht das Umsetzen von vielen verschiedenen Strategien. So können Trader beispielsweise aus mehr als 70 Währungspaaren und 150 Aktien wählen. Allerdings müssen sie beachten, dass nicht in allen Kontomodellen dieselben Märkte abgedeckt werden.

FxPro Preisgekrönt

FxPro ist preisgekrönt

FxPro bietet eine gute Auswahl an Basiswährungen, überragt in diesem Bereich allerdings auch nicht. Für die meisten Trader wird das Angebot allerdings mehr als ausreichend sein. Nach unseren FxPro Kryptoerfahrungen wäre Ripple als zusätzliche Kryptowährung eine sinnvolle Ergänzung, die jetzige Auswahl ist jedoch bereits zufriedenstellend.

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3. Handelskonditionen und Mindesteinlage: Konto ab 100 Euro

FxPro hat derzeit vier unterschiedliche Kontomodelle im Angebot, bei denen sich die Konditionen teils sehr unterscheiden. Allen ist jedoch gemeinsam, dass eine Account-Eröffnung bereits ab 100 Euro Einzahlung möglich ist. Der Broker selbst empfiehlt allerdings, mindestens 400 Euro zu investieren, um genügend Puffer bei ersten Fehltrades zu haben. Und auch der maximale Hebel ist bei allen Kontomodellen mit 1:500 gleich. Deutliche Unterschiede existieren allerdings bei der Art der Gebührenerhebung. Die Modelle sind zudem alle an eine Handelsplattform gekoppelt, sodass diese auch der Namensgebung dienen:

  • FxPro MT4: wahlweise mit sofortiger Ausführung oder Marktausführung, fester Spread möglich: ab 1.2 Pips oder ab 1.4 Pips
  • FxPro MT5: ab 1.4 Pips
  • FxPro cTrader: ab 0.3 Pips bei 45 US-Dollar Kommission je Round-Turn
  • FxPro Markets: ab 1.2 Pips

Natürlich ist für alle, die Kryptowährungen bei FxPro handeln möchten, auch entscheidend, wie die Spreads dort aussehen. In unserem FxPro Test lag der Spread beim Bitcoin im MT4-Account 85 US-Dollar und somit bei rund einem Prozent. Das ist derzeit für den Handel mit Kryptowährungen ein durchaus fairer Wert.

Bei FxPro richten sich die Konditionen sehr stark nach den Kontomodellen und den damit verknüpften Handelsplattformen Trader haben die Wahl zwischen fixen Spreads, variablen Spreads und einer Kombination aus Spread und Kommission. FxPro zählt nicht zu den allergünstigsten Anbietern, die Gebühren liegen jedoch gerade für kleine Trader in einem fairen Bereich.

4. Handelsplattform und Mobile Trading: 4 Plattformen zur Auswahl

FxPro erlaubt derzeit die Nutzung von vier unterschiedlichen Handelsplattformen:

  • MT4
  • MT5
  • cTrader
  • FxPro Markets

Etwas bedauerlich ist allerdings sicherlich, dass Trader die Handelsplattformen nicht frei wählen können, sondern teils recht unterschiedliche Konditionen damit verknüpft sind. Auch müssen sich Trader bei der Anmeldung für eines der Kontomodelle entschieden und können nicht später flexibel wechseln. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Trader erst im Demokonto von FxPro Erfahrungen mit dem Anbieter sammeln und dann das für sie passendste Kontomodel wählen.

Eine Vorauswahl lässt sich allerdings bereits durch die Konditionen treffen, die jeweils an die Software gebunden sind. So ist nur im cTrader kommissionsbasierter Handel möglich und automatisiertes Trading mit AutoTradern mit der FxPro Markets-Plattform leider nicht möglich. Aktienhandel ist ausschließlich im MT4 erlaubt und Energien sind nur im cTrader und bei FxPro Markets Teil des Handelsangebots.

Aufgrund dieser teils recht starken Unterschiede verblasst der Funktionsumfang der Trading-Software etwas. Allerdings sind hier die Bedingungen natürlich alles andere als gleich. Der MT4 und MT5 sind in den Bereichen AutoTrading und technischer Chartanalyse natürlich die Handelsplattformen, die es zu übertreffen gilt. In beiden Bereichen bieten sie ein Top-Angebot und lassen kaum einen Wunsch offen. Der cTrader ermöglicht ebenfalls das automatisierte Trading, kann jedoch natürlich nicht die gleiche Auswahl an AutoTradern bieten, wie dies bei den Angeboten von MetaQuotes der Fall ist. Alleine durch die kommissionsbasierte Abrechnung bei FxPro ist die Handelsplattform jedoch eine interessante Alternative. Bei FxPro Markets müssen Trader vor allem beachten, dass die Spreads zwar geringer sind als bei anderen Handelsplattformen, sie dafür jedoch auch auf eine App verzichten müssen. Der mobile Handel ist nur mit MT4, MT5 oder dem cTrader möglich. Hier stehen Apps zur Verfügung, die auch von den Kunden von FxPro genutzt werden können.

Bei FxPro ist die Auswahl an Handelsplattformen groß, allerdings müssen Kunden unterschiedliche Handelskonditionen bei jeder Software beachten. Eine freie Auswahl der Trading-Software ist somit leider nicht möglich.

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5. Kontoeröffnung bei FxPro: 100 Euro Mindesteinlage

Wer ein Konto bei FxPro eröffnen möchte, muss mindestens 100 Euro investieren. Der Broker ermöglicht grundsätzlich eine unkomplizierte Anmeldung, allerdings muss der Trader im Vorfeld wichtige Überlegungen anstellen. So muss er sich bei der Registrierung zwischen dem zypriotischen und den britischen Unternehmensteil entscheiden. Lange fiel die Entscheidung leicht, da die FCA als die wesentlich strengere Aufsichtsbehörde gilt. Allerdings hat die CySEC nicht nur deutlich nachgebessert, auch der drohende Brexit sorgt dafür, dass der zypriotische Unternehmensteil deutlich attraktiver wird.

Außerdem müssen sich Trader bei der Kontoeröffnung auch entscheiden, welches Kontomodell sie nutzen möchten. Teilweise unterscheiden sich die Konditionen sehr deutlich, sodass Interessenten sich in jedem Fall mit den Gebühren und Möglichkeiten auseinandersetzen sollten, bevor sie sich für ein Konto entscheiden. Es ist keineswegs nur eine Frage der Handelsplattform.

Darüber hinaus unterscheidet sich die Registrierung und Kontoeröffnung bei FxPro nicht wesentlich von der bei anderen Brokern. Kunden müssen sämtliche wichtigen Daten angeben, mit denen sie identifiziert werden können. Auch Angaben zu Finanzen, Finanzwissen und Handelserfahrung sind natürlich notwendig und dienen dem Schutz des Traders

Eine Besonderheit wartet allerdings auch am Ende der Registrierung: Neukunden können direkt die entsprechenden Dokumente hochladen, sodass die Verifizierung der Daten schnell abgewickelt werden kann.

FxPro Kontoarten

Bei FxPro ist für jeden Tradertyp das richtige Konto dabei

Die Kontoeröffnung bei FxPro ist schon ab 100 Euro möglich. Trader müssen sich allerdings für eine Regulierungsbehörde und ein Kontomodell entscheiden. Wer die Verifizierungsdokumente bereithält, kann sie direkt hochladen und kann so die Registrierung direkt vollständig abschließen.

6. Demokonto: risikofrei Erfahrungen mit FxPro sammeln

Natürlich ist es Kunden möglich, vor der tatsächlichen Investition einen eigenen FxPro Test im Demokonto durchzuführen. Hier können sie auch die unterschiedlichen Kontomodelle und somit auch Handelsplattformen testen, ohne sich bereits mit einer Einzahlung festlegen zu müssen. Trader müssen allerdings vergleichsweise viel von sich preisgeben, um den Zugang zu erhalten. Sowohl eine gültige E-Mail-Adresse als auch die Telefonnummer sind notwendig, damit Neukunden das Demokonto nutzen können. Lobenswert ist allerdings, dass Interessenten selbst wählen können, ob der Broker ihnen Werbeangebote auf diesen Kontaktwegen unterbreiten darf oder nicht. Wer also nicht von Mitarbeitern des Unternehmens kontaktiert werden möchte, kann diese Erlaubnis einfach nicht erteilen.

Lobenswert sind allerdings die vielen Einstellungsmöglichkeiten, die das Demokonto erlaubt. Trader können nicht nur die Handelsplattform wählen, die sie am meisten interessiert, sondern auch festlegen, wie hoch der maximale Hebel sein darf oder mit wie viel Spielgeld und in welcher Währung das Demokonto aufgeladen wird. Auf diese Weise lassen sich die Handelsbedingungen so anpassen, dass die Erfahrungen mit FxPro im Rahmen des Demoaccounts möglichst genau die späteren Handelsbedingungen widerspiegeln.

FxPro bietet ein kostenfreies Demokonto an, in dem Kunden viele wichtige Parameter selbst bestimmen können. Interessenten müssen relativ viele Daten angeben, können allerdings selbst entscheiden, ob sie vom Broker kontaktiert werden dürfen.

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7. Service und Bildung: kostenfreie Hotline

Bei den Bildungsmaterialien zeigt sich schnell, dass Deutschland nicht zu den Hauptmärkten von FxPro zählt. Wer sich für weiterführende Informationen interessiert, sollte Englisch beherrschen. Die meisten Webinare und Tutorials sind nicht in deutscher Sprache verfügbar und auch die einwandfreie Kommunikation mit dem Service ist nicht immer gewährleistet. Grundsätzlich gibt der Broker sich jedoch alle Mühe. So ist er auf vielen unterschiedlichen Kontaktwegen erreichbar und bietet dabei auch eine Hotline an, die Kunden aus Deutschland kostenfrei nutzen können. Über eine 0800er-Nummer wird er ohne zusätzliche Gebühren mit dem Service verbunden und es existiert ein Rückrufservice. Hier gibt es durchaus auch deutschsprachige Mitarbeiter, allerdings sind diese nicht immer erreichbar.

Der Support lässt sich zudem auch schriftlich kontaktieren. Trader können dafür E-Mail oder LiveChat nutzen und auch eine Faxnummer steht zur Verfügung. Hier ist es häufig deutlich leichter, Ansprechpartner auf Deutsch zu finden.

Eine sehr sinnvolle Ergänzung des Services ist die Zusammenarbeit mit Trading Central. Auf diese Weise wird es möglich, dass Trader Handelssignale ohne Zusatzkosten erhalten und somit ihren Erfolg beim Trading deutlich steigern können. Vielen Tradern wird allerdings das Gefühl fehlen, rundum informiert zu werden. Dafür bietet FxPro zu wenig aktuelle Analysen.

Um die zusätzlichen Angebote von FxPro nutzen zu können, sollten Trader Englisch beherrschen. Auch bei der Kommunikation mit dem Support ist dies teilweise unabdingbar. Höhepunkt des Serviceangebots sind die Handelssignale von Trading Central.

8. Einzahlung und Auszahlung: Nicht immer kostenlos möglich

Welche Zahlungsmethoden FxPro bietet, hängt auch davon ab, für welchen Unternehmensteil sich Neukunden entscheiden. Beim UK-Ableger ist grundsätzlich nur die Einzahlung per Kreditkarte (Mastercard oder Visa) oder Banküberweisung möglich. Beim zypriotischen Unternehmensteil sind deutlich mehr Zahlungsarten möglich. Hier stehen auch die E-Wallets Skrill, Neteller und PayPal zur Verfügung, außerdem ist die Einzahlung per Sofort möglich.

Interessenten sollten aber in jedem Fall überprüfen, welche zusätzlichen Gebühren für ihre Zahlungsart anfallen. Teilweise können die Kosten deutlich ins Gewicht fallen. Bei Einzahlungen können so bis zu 2,7 % des Kapitals an den Zahlungsdienstleister fließen. Ebenso wachsam müssen Kunden bei der Auszahlung sein. So erhebt der Broker Gebühren auf Auszahlungen mit Skrill und Neteller, wenn das Geld noch nicht für das Trading verwendet würde.

FxPro bietet je nach Unternehmensteil unterschiedliche Zahlungsarten an, vor allem beim CySEC-regulierten Unternehmen ist die Auswahl sehr gut. Trader müssen allerdings Gebühren bei manchen Zahlungsarten beachten.

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9. Seriosität: FxPro im Sicherheitscheck

Auf den ersten Blick könnten Interessenten durchaus an der Seriosität des Unternehmens zweifeln. Der Hauptsitz auf den Bahamas ist für viele sicherlich nicht gerade vertrauenserweckend. Allerdings hat diese Niederlassung für den Trader selbst kaum eine Bedeutung. Dafür sorgen die Regulierungen innerhalb der EU. Entweder die FCA oder die CySEC sorgen dafür, dass der Broker sämtlichen Bedingungen genügt, die innerhalb der EU als Mindeststandard festgelegt wurden, teilweise gehen die Bestimmungen sogar weit darüber hinaus. Ein unseriöser Broker entscheidet sich üblicherweise nicht dazu, sich von der FCA und somit einer der strengsten Finanzaufsichten weltweit regulieren zu lassen.

FxPro Auszeichnungen

FxPro wurde mehrfach ausgezeichnet

Auch hinsichtlich der Verwahrung der Kundengelder hat der Broker seine Hausaufgaben natürlich gemacht. Beide Unternehmensteile, die in Europa tätig sind, müssen natürlich ihr Unternehmenskapital von den Kundeneinlagen trennen. Auf Zypern ist der Broker Teil des ICF, über den bis zu 20.000 Euro je Kunde abgesichert sind. In Großbritannien ist es hingegen der FSCS. Die Sicherungsgrenze ist hier mit bis zu 50.000 GBP deutlich höher.

FxPro hat seinen Hauptsitz zwar auf den Bahamas, auf der anderen Seite ist dieser Broker in Europa jedoch auch durch CySEC und FCA reguliert, sodass Kunden davon ausgehen können, dass es sich um gut reguliertes Unternehmen handelt.

10. Fazit: Die Zusammenfassung unseres Tests von FxPro

Testurteil 8FxPro bietet in sehr vielen Bereichen ein solides sowie zufriedenstellendes Angebot. Trader mit hohen Volumina werden sicherlich günstigere Anbieter finden. Auch entscheiden diese sich in der Regel für ECN-Broker. Besonders geeignet ist das Angebot jedoch für Trader, die bei FxPro Erfahrungen mit dem Trading sammeln möchten, ohne sofort ein Vermögen zu investieren. Trader können mit drei Kryptowährungen und vielen anderen Basiswerten handeln und erhalten die Finanzdienstleistungen zu fairen Gebühren. Etwas bedauerlich dürfte für viele allerdings sein, dass der Broker lediglich eingeschränkt auf deutsche Trader spezialisiert ist und dementsprechend Support und Bildungsmaterial vor allem in englischer Sprache angeboten werden. Wer sich daran nicht stört, erhält grundsätzlich ein gelungenes Angebot. Trader sollten jedoch im kostenfreien Demokonto ausprobieren, welches der Kontomodelle am besten geeignet ist. Notwendig ist dies auch deshalb, da sich die Konditionen teilweise deutlich unterscheiden, je nachdem, welche Handelsplattform ein Kunde wählt.

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