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Bitcoin Werbung: Betrug im Namen der Promis

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Fake News auf Facebook? Leider keine Seltenheit. Es handelt sich dabei um „fabricated Content“, der die User mit einer kaum zu glaubenden Headline ansprechen soll. Klickt man dann auf den Beitrag, so wird man auf eine einer seriösen Nachrichtenseite ähnlich sehenden Plattform weitergeleitet, auf der sodann nähere Informationen zu finden sind. In der Regel geht es um große Gewinne von Prominenten – und jetzt hätte man durchaus selbst die Möglichkeit, richtig viel Geld abzustauben.

Hier gewinnt man aber kein Geld. Wer über derartige Plattformen investiert, erleidet am Ende einen Totalverlust. Aus diesem Grund warnen auch immer mehr Prominente vor Inseraten, in denen sie für Bitcoins oder sonstige Produkte werben.

Wer in die Kryptowährung Bitcoin investieren will, der sollte im Vorfeld namhafte Anbieter, dazu gehört unter anderem auch Bitcoin Code, miteinander vergleichen und auch Erfahrungs- wie Testberichte berücksichtigen.

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Inhaltsverzeichnis

  • Gottschalk, Bohlen, Catterfeld – kein einziger Promi hat jemals in fragwürdige Bitcoin-Projekte investiert
  • Schadenshöhe liegt bei 1,7 Millionen Euro
  • Anleger sollten immer einen Blick hinter die Kulissen werfen
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Gottschalk, Bohlen, Catterfeld – kein einziger Promi hat jemals in fragwürdige Bitcoin-Projekte investiert

Zuletzt war Thomas Gottschalk Opfer einer Falschmeldung. „Die neueste Investition von Thomas Gottschalk ist ein Knaller, aber die Banken scheinen es ihm zu verübeln“ – nur im Jahr 2019 soll Gottschalk mehr als 400 Leuten geholfen haben, endlich reich zu werden.

Stimmt natürlich nicht. Aber nicht nur der ehemalige „Wetten, dass…“-Moderator wird als Werbegesicht herangezogen: Dieter Bohlen, „Höhle der Löwen“-Investoren Frank Thelen und Judith Williams und auch Yvonne Catterfeld haben schon Werbung für Bitcoins gemacht. Von Frank Thelen gab es sogar ein Video, das derart zusammengeschnitten wurde, sodass man tatsächlich meinen könnte, er würde für ein bestimmtes Krypto-Projekt Werbung machen.

Am Ende konnten die Betroffenen ihre Fangemeinden nur über die sozialen Netzwerke  warnen, nicht in derartige Projekte zu investieren.

Kryptowährungen

Schadenshöhe liegt bei 1,7 Millionen Euro

John de Mol, ein niederländischer Milliardär, der als „Big Brother“-Produzent bekannt wurde, wurde nun ebenfalls als Werbegesicht für ein bestimmtes Bitcoin-Projekt missbraucht. Der Produzent will aber nicht nur persönlich seine Fans warnen – er will Facebook jetzt vor Gericht zerren. Denn die Plattform hätte es am Ende nicht geschafft, die Werbung zu verbieten; zudem haben die Anwälte von John de Mol darauf verwiesen, dass Facebook auch nicht rechtzeitig auf die Beschwerden reagiert hat.

Nun soll das dafür in Amsterdam zuständige Gericht das soziale Netzwerk in weiterer Folge verpflichten, Werbung, die einen Bezug zu Kryptowährungen hat, in der auch der niederländische Milliardär vorkommt, automatisch zu blockieren. Begründung: Einerseits wurde der Ruf von de Mol beschädigt, andererseits sind zahlreiche Facebook-Nutzer betrogen worden – angeblich würde es sich um eine Summe von 1,7 Millionen Euro handeln.

„Man kann Facebook nicht zwingen, alle auf der Plattform geschalteten Anzeigen zu überwachen“, so die Gegenseite. „Die Fake-Werbung wurde schnell gelöscht, nachdem man sie beanstandet hat.“ Zudem habe sich Facebook bereits mit der niederländischen Finanzaufsicht zusammengesetzt, um weitere Schritte gegen die Betrüger unternehmen zu können. Die Vertreter des Milliardärs sind der Meinung, Facebooks Reaktionen würden nicht ausreichen: „Ich weiß nicht, in welcher Realität Facebook lebt, aber das geht so nicht“, so de Mols Anwältin.

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Anleger sollten immer einen Blick hinter die Kulissen werfen

Auch die Staatsanwaltschaft Rostock hat sich bezüglich Kryptowährungen zu Wort gemeldet: Nachdem ein Betrugsfall mit einem Schaden von (mindestens) 100 Millionen Euro bekannt wurde, hat man abermals gewarnt, nicht leichtfertigt über „vielversprechende Plattformen“ in Kryptowährungen zu investieren. „Es gibt natürlich legale Vermittler von binären Optionen oder auch Kryptowährungen, aber man darf nicht vergessen, dass es ein Spiel mit ausgesprochen hochriskanten Anlagen ist“, so Behördensprecher Harald Nowack. „Das Geld kann auch dann weg sein, obwohl man über legale Anbieter investiert hat.“

Krypto Handel

Aufgrund der Tatsache, dass der Kryptomarkt ausgesprochen volatil ist, gehören Schwankungen zur Normalität. Beobachtet man etwa den Kursverlauf des Bitcoin, so wird schnell ersichtlich, dass es durchaus gefährlich ist, wenn man Geld in die Mutter aller Kryptowährungen investiert. Ende 2017 lag der Bitcoin noch bei fast 20.000 US Dollar – ein paar Wochen später rutschte man wieder unter die 10.000 US Dollar-Grenze. Man sollte also aufgrund des hohen Verlustrisikos niemals Geld investieren, das für das tägliche Leben benötigt wird.

Bilderquelle:

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