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Bitcoin.de Erfahrungen – kostengünstig mit Kryptowährungen handeln

Bitcoin.de Erfahrungen von Betrug.orgBitcoin.de ist die größte aus Deutschland stammende Börse für Kryptowährungen. Anleger können hier – wie der Name unschwer vermuten lässt – mit dem Bitcoin handeln, haben aber auch die Möglichkeit, in Ethereum und Bitcoin Cash zu investieren. Streng genommen ist Bitcoin.de keine Börse, sondern ein Marktplatz für die digitalen Devisen. Zwar macht das den Handel für Trader etwas aufwendiger, dafür fallen die Handelsgebühren vergleichsweise gering aus. Wie Anleger konkret über die Plattform handeln und was dabei beachtet werden muss, zeigen die Bitcoin.de Erfahrungen.

Inhalt:

1. Handelsangebot: Die drei größten Devisen traden
2. Handelsplattformen: Einfache Charts
3. Kauf & Verkauf: So laufen Orders ab
4. Kurse: Über 1.000 Bitcoins pro Tag
5. Kontoeröffnung: Binnen Minuten abgeschlossen
6. Ein- und Auszahlungen: Banküberweisung
7. Kundensupport: FAQ & Kontaktformular
8. Sicherheit: Kooperation mit der Fidor Bank
9. Meinungen in der Fachpresse: Positive Resonanz
10. Fazit: Große und preiswerte Handelsplattform

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Inhaltsverzeichnis

  • 1.) Handelsangebot: Die drei größten Devisen traden
  • 2.) Handelsplattformen: Einfache Charts
  • 3.) Kauf & Verkauf: So laufen Orders ab
  • 4.) Kurse: Über 1.000 Bitcoins pro Tag
  • 5.) Kontoeröffnung: Binnen Minuten abgeschlossen
  • 6.) Ein- und Auszahlungen: Banküberweisung
  • 7.) Kundensupport: FAQ & Kontaktformular
  • 8.) Sicherheit: Kooperation mit der Fidor Bank
  • 9.) Meinungen in der Fachpresse: Positive Resonanz
  • 10.) Fazit: Große und preiswerte Handelsplattform
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1.) Handelsangebot: Die drei größten Devisen traden

Wer sich für eine Kontoeröffnung bei Bitcoin.de entscheidet, der kann nicht nur die bekannteste aller Kryptowährungen handeln. Neben dem Bitcoin haben Trader die Möglichkeit, Geld in Ethereum und Bitcoin Cash zu investieren. Ein detaillierter Blick auf die drei Devisen:

  • Bitcoin: Zweifelsfrei denken Anleger als erstes an den Bitcoin, wenn sie mit Kryptowährungen handeln möchten. Kein Wunder, konnte die Kryptowährung doch vor allem im Jahr 2017 enorme Kurssteigerungen erzielen. Binnen weniger Monate ging es um weit über 1.000 Prozent hinauf. Zudem wird der Bitcoin mittlerweile auch in den breiten Massenmedien thematisiert.
  • Bitcoin Cash: Mitte des Jahres 2017 kam es allerdings zu Unstimmigkeiten innerhalb der Bitcoin-Community. Einige Entwickler entschlossen sich dazu, sich vom Bitcoin abzuspalten und eine eigene Kryptowährung zu gründen: Bitcoin Cash. Zwar war der Beginn der Devise durchaus holprig, mittlerweile hat sich die Währung aber zu einer ernsthaften Alternative des Bitcoins entwickelt.
  • Ethereum: Lange Zeit galt Ethereum als Nummer zwei im Markt für Kryptowährungen. Allerdings musste die digitale Devise zwischenzeitlich enorme Verluste hinnehmen, von denen sie sich allerdings schnell erholen konnte. Mittlerweile hat Ethereum seinen guten Ruf wieder vollständig herstellen können und wird täglich tausendfach gehandelt.

Icon TrendWie die Bitcoin.de Erfahrungen zeigen, können Trader ohne Zweifel mit einigen der wichtigsten Währungen traden. Allerdings bietet der Marktplatz leider keinen Zugriff auf Ripple, Litecoin oder Dash. Insbesondere der Ripple konnte seinen Wert in den vergangenen Wochen stark steigern und zählt zu den größten sowie vielversprechendsten Kryptowährungen überhaupt. Wer mit einer der genannten oder weiteren Devisen traden möchte, muss folglich eine zweite Börse für den Handel suchen.

Der Bitcoin.de Test bezüglich des Produktangebots fällt gemischt aus. Zwar können Anleger durchaus mit drei der beliebtesten Währungen handeln, doch einige wichtige Werte fehlen. So werden Krypto-Trader beispielsweise Ripple oder Litecoins vermissen. Auch „Underdogs“, die derzeit noch kaum bekannt sind, führt Bitcoin.de nicht. Wer mit diesen Devisen handeln möchte, muss sich also noch auf die Suche nach einer zweiten Börse begeben.

Bitcoin.de Entwicklung der Kryptowährungen

Die Entwicklung der Kryptowährungen findet man bei Bitcoin.de direkt auf der Startseite

2.) Handelsplattformen: Einfache Charts

Icon PlattformenKaum ein Finanzinstrument entwickelt sich so volatil wie Kryptowährungen. Teilweise schwanken die Kurse binnen weniger Minuten um mehrere Prozentpunkte. Entsprechend wichtig ist es für Anleger, die Kurse intensiv zu analysieren. Mit technischen Indikatoren ist es beispielsweise möglich, kurzfristige Trends ausfindig zu machen. Auf Basis dieser Analyse können dann fundierte Handelsentscheidungen getroffen werden.

Im Bitcoin.de Test zeigt sich jedoch, dass der Anbieter ausschließlich einen Chart für den Bitcoin und andere Währungen anbietet.

  • Zeitraum: Die Kurse der Währungen lassen sich in verschiedenen Zeitintervallen darstellen. Bis zu fünf Jahre beträgt dabei die maximale Dauer, auf kurze Sicht lassen sich sogar die Kurse der letzten Minuten verfolgen.
  • Darstellung: Dargestellt werden die Kurse entweder als Candle- oder klassischer Linienchart. Trader können allerdings keine weiteren, individuellen Einstellungen vornehmen.
  • Volumen: Zusätzlich zu den Kursen bietet Bitcoin.de nur noch eine weitere Information: das Volumen der gehandelten Bitcoins. Trader können sehen, wie viele Einheiten der digitalen Währung jeweils zu einem bestimmten Zeitpunkt über die Plattform getradet werden.

Insgesamt ist das Angebot von Bitcoin.de nicht ausreichend, um die Kurse wirklich fundiert zu analysieren. Trader sollten hier externe Tools verwenden.

Im Bitcoin.de Testbericht zeigt sich, dass die Plattform kaum Analysetools für Trader bereithält. Lediglich Charts sind einsehbar, die die Kurse sekündlich aktualisieren und auch auf lange Sicht darstellen können. Dabei haben Anleger jedoch nur die Wahl zwischen Linien- und Kerzenchart, weitere Einstellungsmöglichkeiten sind nicht verfügbar. Auch technische Indikatoren oder Zeichenwerkzeuge fehlen vollständig, so dass keine fundierte Analyse der Kurse erfolgen kann.

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3.) Kauf & Verkauf: So laufen Orders ab

Zunächst müssen Anleger ein Konto bei Bitcoin.de eröffnen, um am Marktplatz mit Bitcoins handeln zu können. Anschließend läuft das Trading wie folgt ab:

  1. Im Menü wählen Anleger den Reiter „Marktplatz“ aus.
  2. In der Spalte „Kaufen“ können Trader die Zahl der Bitcoins, Bitcoin Cash oder Ethereum wählen, die gekauft werden soll. Zudem muss ein maximaler Ankaufspreis pro Bitcoin festgelegt werden. Denn Bitcoin.de ist keine Börse, sondern ein Marktplatz, an dem Trader Bitcoins zum Verkauf anbieten können – mit eigenen Preisen.
  3. Per Klick auf „Kaufen“ können Trader jetzt einzelne Gebote, die zu den eigenen Voreinstellungen passen, einsehen. Passt das Gebot zu den eigenen Vorstellungen, wird es nochmal separat angenommen.
  4. Trader müssen die Summe in Euro jetzt binnen 60 Minuten bezahlen, wofür die klassische Banküberweisung genutzt werden kann. Nach Abschluss der Zahlung bestätigt der Verkäufer den Zahlungseingang. Bitcoin.de schreibt die gekauften Bitcoins dann automatisch gut.

Icon MusterAlternativ dazu ist es möglich, selbst ein Kaufangebot online zu stellen. Trader können beispielsweise angeben, dass sie 0,45 Bitcoins zu einem Preis von 7.500 Euro kaufen möchten. Dann können Verkäufer das Angebot annehmen, Anleger bezahlen den Kaufpreis und die Transaktion wird abgeschlossen.

Wichtig ist hierbei vor allem, den aktuellen Marktpreis gut im Blick zu haben. Denn nicht Bitcoin.de als Marktplatz, sondern die Käufer und Verkäufer bestimmen über die Preise. Allerdings zeigt sich in der Praxis, dass diese durch die hohe Anzahl der Gebote recht einheitlich sind. Würde ein Trader deutlich mehr Geld als den Marktdurchschnitt verlangen, würden sich keine Gegenparts für die Order finden.

Bitcoin.de Kryptowährungen kaufen und verkaufen

Bei Bitcoin.de Kryptowährungen wie Bitcoin – kaufen und verkaufen

Zu beachten gilt es, dass für Käufe und Verkäufe selbstverständlich eine Gebühr anfällt. Trader zahlen in der Regel einen prozentualen Teil der Transaktionssumme an die Plattform, wobei die genaue Höhe auch immer von der absoluten Ordersumme abhängt. Generell zeigt sich jedoch, dass Bitcoin.de zu den günstigeren Anbietern im Markt gehört. Zumal die Kosten immer zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt werden.

Wie der Bitcoin.de Test zeigt, handelt es sich bei diesem Anbieter nicht um eine klassische Börse, sondern einen Marktplatz für Bitcoins. Insofern müssen Anleger selbst dafür sorgen, passenden Gegenpositionen für ihre Orders zu finden. Möglich ist das entweder über die eingebaute Suchfunktion oder das Online-Stellen eigener Gebote. In jedem Fall sollten hierbei die aktuellen Preise für Bitcoins, Ethereum und Bitcoin Cash genau beobachtet werden.

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4.) Kurse: Über 1.000 Bitcoins pro Tag

Icon ChartTrader sollten sich immer mit der Größe einer Börse oder eines Marktplatzes befassen. Denn je mehr Angebot und Nachfrage es gibt, desto einheitlicher – und letztlich „besser“ – sind die Preise für die Kryptowährungen. In Deutschland zählt Bitcoin.de zu den größten Handelsplätzen für Bitcoins überhaupt. Einige Fakten:

  • Pro Tag werden mehr als 1.000 Bitcoins gehandelt.
  • Es sind bereits über 400.000 Trader beim Anbieter registriert.
  • Im Vergleich zu anderen Börsen und Handelsplätzen bietet Bitcoin.de überdurchschnittlich gute Kurse für Käufer an.

Sekündlich aktualisiert die Börse zudem, wie der aktuellen Bitcoin Kurs derzeit liegt. So können Trader Gebote auf dem Marktplatz deutlich besser beurteilen. Insgesamt zeigt sich im Bitcoin.de Test dabei, dass die Preise relativ konstant sind. Es gibt sekündlich neue Angebote, Ausreißer nach oben oder unten sind dabei extrem selten.

Bitcoin.de ist eine der größten Börsen bzw. Handelsplätze für Kryptowährungen. In Europa ist das Unternehmen mit über 400.000 registrierten Nutzern sogar der Marktführer. Täglich werden weit über 1.000 Bitcoins gehandelt, auch bei Bitcoin Cash und Ethereum können sich die Zahlen durchaus sehen lassen. So können sich sowohl Käufer als auch Verkäufer darauf verlassen, stets gute Preise zu erhalten.

5.) Kontoeröffnung: Binnen Minuten abgeschlossen

Icon Trading KontoBereits angeklungen ist, dass sich Trader zunächst bei Bitcoin.de registrieren müssen, bevor sie aktiv mit der Kryptowährung handeln können. Dabei zeigt sich jedoch, dass der Prozess vergleichsweise schnell abgeschlossen ist. Um ein Konto zu eröffnen reicht es zunächst aus, eine gültige E-Mail-Adresse zu hinterlegen und einen Nutzernamen zu wählen. Anschließend müssen Anleger eben dieses E-Mail-Konto verifizieren.

Allerdings ist dieses Konto an sich nur befugt, mit enorm kleinen Mengen an Kryptowährungen zu handeln. Trader müssen auch ihr hinterlegtes Bankkonto verifizieren. Über dieses werden die Käufe und Verkäufe der digitalen Devisen abgewickelt. Doch auch dieses Prozedere ist schnell abgeschlossen, weil Bitcoin.de mit dem Anbieter SOFORTüberweisung kooperiert. Trader führen eine Überweisung von einem Cent über den Finanzdienstleister durch. Klappt die Transaktion, ist das Bankkonto bereits freigeschaltet.

Bitcoin.de Kontoeröffnung

Die Kontoeröffnung bei Bitcoin.de nimmt nur wenige Minuten in Anspruch

Anschließend können dann direkt die ersten Orders durchgeführt werden. Dabei legt Bitcoin.de größten Wert auf Datensicherheit. So gibt das Unternehmen in seinem FAQ an, die Kontoinformationen der Anleger sicher zu verwahren und nicht an Dritte weiterzugeben. Beinahe täglich finden Sicherheitsüberprüfungen und – wenn notwendig – Updates statt, um stets auf dem neusten Stand der Technik sein zu können.

Wichtig: Um bei Bitcoin.de handeln zu können, müssen Trader auch über ein sogenanntes Wallet verfügen. Hierbei handelt es sich um eine Art Girokonto für Kryptowährungen. Von hier aus können die Bitcoins bzw. alle anderen Kryptowährungen aktiv transferiert werden.

Die Kontoeröffnung bei Bitcoin.de ist enorm schnell abgewickelt. Anleger müssen lediglich eine E-Mail-Adresse hinterlegen, einen Nutzernamen wählen und schon ist das Konto an sich angelegt. Anschließend ist es jedoch noch notwendig, die eigene Bankverbindung zu verifizieren. Denn über diese werden letztlich alle Transaktionen aktiv abgewickelt.

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6.) Ein- und Auszahlungen: Banküberweisung

Icon PaypalAnders als bei vielen anderen Börsen ist es bei Bitcoin.de nicht notwendig, zunächst reale Euro auf das Depot zu transferieren. Trader belassen das Handelskapital auf ihrem Girokonto, bis sie eine Transaktion abschließen möchten. Erst dann ist es erforderlich, den offenen Betrag per Banküberweisung zu begleichen. Das Geld wird automatisch an den Verkäufer der Position überwiesen, wobei Bitcoin.de für die Überwachung des Prozesses sorgt.

Insofern entstehen beim Handelsplatz auch keinerlei Gebühren für Ein- oder Auszahlungen. Trader können die SEPA-Banküberweisung komplett kostenfrei verwenden. Eine Ausnahme besteht nur, wenn die eigene Bank für die Abwicklung der Transaktion Gebühren in Rechnung stellen würde. Das ist allerdings im Falle von Überweisungen die absolute Ausnahme.

Bitcoin.de Zahlungsmethode

Bitcoin.de akzeptiert als Zahlungsmethode ausschließlich die SEPA-Überweisung

Wie die Bitcoin.de Erfahrungen zeigen, lassen sich Ein- und Auszahlungen über den Marktplatz komplett ohne Gebühren abwickeln. Denn Geld wird direkt von Girokonto zu Girokonto transferiert, hier ist das Depot bei Bitcoin.de nicht zwischengeschaltet.

7.) Kundensupport: FAQ & Kontaktformular

Icon Fragen?Wer mit Bitcoins, Ethereum und Co. handelt wird keine Anlageberatung benötigten. Trotzdem ist es wichtig, dass die eigene Börse zumindest ein grundlegendes Maß an Servicequalität bietet. Schließlich kann es etwa zu technischen Störungen oder anderweitigen Problemen kommen, bei denen sich Trader schnell an den Support wenden möchten. Im Falle von Bitcoin.de gibt es zwei verschiedene Lösungen:

  • FAQ: In einem enorm umfangreichen FAQ klärt das Supportteam über die wichtigsten Eigenschaften und Merkmale der Börse an sich auf. Detailliert erklärt der Informationsbereich etwa, wie genau Käufe und Verkäufe abgewickelt werden können.
  • Kontaktformular: Darüber hinaus haben Trader die Möglichkeit, eine direkte Serviceanfrage zu stellen. Hierfür kann ein Kontaktformular genutzt werden. Weil Bitcoin.de seinen Sitz in Deutschland hat, kann die Anfrage dabei komplett in deutscher Sprache abgewickelt werden. Das erleichtert die Kommunikation ungemein.

Nicht möglich ist es bisher allerdings, sich telefonisch an die Mitarbeiter des Unternehmens zu wenden. Zwar findet sich im Impressum eine Hotline, der Marktplatz weist aber ausdrücklich darauf hin, dass keine telefonische Beratung möglich ist. Zu groß wäre der Verwaltungsaufwand, so dass sich Trader ausschließlich per Mail an die Mitarbeiter wenden können. Doch auch so lassen sich Probleme leicht klären, wie die Bitcoin.de Erfahrungen zeigen.

Der Bitcoin.de Test bezüglich des Kundensupports fällt durchaus positiv aus. So können sich Anleger darauf verlassen, dass sie den Broker zumindest per Mail bzw. über ein Kontaktformular erreichen können. Nur der telefonische Support ist bisher noch nicht in die Plattform integriert worden. Dafür können sich Anleger in einem sehr umfangreichen FAQ-Bereich über eine Vielzahl von Aspekten informieren.

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8.) Sicherheit: Kooperation mit der Fidor Bank

Das Thema Sicherheit betrifft bei Kryptowährungen bzw. dem Handel mit den Devisen gleich mehrere Bereiche. So müssen sich Trader zunächst damit befassen, wie seriös der jeweilige Broker bzw. die Handelsplattform ist. Für Bitcoin.de spricht hier:

  • Fidor Bank: Das Unternehmen kooperiert mit der renommierten Fidor Bank. Diese überwacht alle Transaktionen bzw. wickelt diese sogar aus rein technischer Sicht ab. Weil die Bank schon seit über 100 Jahren am Markt aktiv ist und hierzulande über eine gültige Bankenlizenz verfügt, spricht das zweifelsfrei für Bitcoin.de als Broker.
  • Größe: Schon mehr als 400.000 Trader sind bei Bitcoin.de registriert. Auch das ist zweifelsfrei ein Faktor, der die Seriosität unterstreicht. Würde das Unternehmen unseriöse Geschäftspraktiken an den Tag legen, hätten sich kaum so viele Anleger hier registriert.
  • Firmensitz: Als eine der wenigen Börsen hat das Unternehmen seinen Sitz in Deutschland. So findet zwar keine direkte Überwachung durch die BaFin statt, doch das Unternehmen ist als solches in Herford bzw. am Amtsgericht Bad Oeynhausen gemeldet.
Bitcoin.de Fidor Bank

Bitcoin.de arbeitet mit der Fidor Bank zusammen

Die Bitcoin.de Erfahrungen zeigen schnell, dass es sich ohne Zweifel um einen seriösen Anbieter für Kryptowährungen handelt. Schließlich kooperiert das Unternehmen mit der Fidor Bank, einer renommierten deutschen Bank, die auch über eine entsprechende Lizenz verfügt. Zudem kann Bitcoin.de auf die Zufriedenheit von über 400.000 Kunden verweisen.

9.) Meinungen in der Fachpresse: Positive Resonanz

Icon CleverAuch größere Magazine und Fachportale haben sich bereits intensiver mit Bitcoin.de befasst. Schließlich handelt es sich um Europas größten Marktplatz für Kryptowährungen, der zudem aus Deutschland stammt. Teilweise werden die hier zustande gekommenen Kurse sogar als Referenzwerte etwa in Zeitungsberichten genannt.

Auch die Kundenzufriedenheit mit dem Marktplatz scheint hoch. So finden sich im Netz fast ausschließlich positive Resonanzen. Trader loben das große Angebot an Orders sowie die Sicherheit und Seriosität der Plattform.

Auch in der Fachpresse finden sich Berichte über Bitcoin.de. Kein Wunder, handelt es sich doch um einen der wenigen Marktplätze für Kryptowährungen aus Deutschland. Auch Trader bewerten ihre Bitcoin.de Erfahrungen fast ausschließlich positiv.

10.) Fazit: Große und preiswerte Handelsplattform

Testurteil 10Bitcoin.de ist gleich in mehreren Hinsichten eine besondere Börse für Kryptowährungen. So handelt es sich streng genommen nicht um eine Börse, sondern einen reinen Marktplatz. Das heißt, dass Trader Orders nicht einfach automatisiert abwickeln lassen können. Vielmehr ist es notwendig, selbst nach passenden Gegenparts zum eigenen Kauf oder Verkauf zu suchen. Hierfür bietet die Plattform jedoch eine ausgereifte Suchfunktion an, so dass Prozedere vergleichsweise schnell abgewickelt werden dürfte. Besonders ist die Plattform aber auch, weil sie ihren Sitz in Deutschland hat. Dadurch – und dank der Kooperation mit der renommierten Fidor Bank – ist die Sicherheit für Trader beim Handel enorm hoch.

Positiv fällt aber auch die transparente und simple Kostenstruktur auf. Trader zahlen einen gewissen, prozentualen Anteil der Transaktionssumme in Euro an die Plattform. Dabei werden diese Kosten zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt. Wie die Bitcoin.de Erfahrungen zeigen, ist das Unternehmen durchaus günstiger unterwegs als viele Börsen. Zu bemängeln gibt es im Bitcoin.de Test nur, dass der Broker lediglich Bitcoin, Bitcoin Cash und Ethereum anbietet. Einige Trader dürften sicherlich Kryptowährungen wie Ripple, Dash oder auch Litecoin vermissen. Das kann die Börse aber durch die angesprochenen, geringen Kosten und die hohe Anzahl der Nutzer zweifelsfrei wieder ausgleichen.

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