Die Wettsteuer bei Wetten.com – Was Sie als User wissen müssen

Wetten.com WettsteuerSeit 2012 müssen alle Anbieter von Sportwetten eine Wettsteuer entrichten, die im Rennwett- und Lotteriegesetz auf 5% festgelegt wurde. Für deutsche Wetter und die Buchmacher, die ihre Dienste im Netz anbieten, sind die Steuerabgaben eine lästige Pflicht – auch wenn Sie dazu geführt haben, dass die Diskussionen über die Legalität von Onlinewetten endlich etwas weniger geworden sind.

Die meisten Anbieter berechnen ihren Kunden die Wettsteuer in Höhe von 5% auf jede Wette, die platziert wird. Nur wenige Buchmacher verzichten noch immer auf die Abgabe der Gebühren und zahlen selbst für ihre Kunden – das ist natürlich erst einmal interessant für Sie als User, wirkt sich aber auf Dauer auf das Angebot des Anbieters aus. Der Buchmacher kann die Wettsteuer nämlich keinesfalls selbst behalten, sondern muss sie direkt an das örtliche Finanzamt abführen. Einer der wenigen Anbieter, die zumindest online keine Gebühren für Tipps einfahren, ist der Anbieter Tipico.

Natürlich gibt es auch weiterhin ein paar Buchmacher, die versuchen, sich vor der Wettsteuer zu drücken. Wir können aber aus Erfahrung sagen, dass Sie sich von diesen Anbietern, egal ob online oder offline, fernhalten sollten. Die Abgabe der Wettsteuer ist ein Zeichen für Seriosität – jeder Buchmacher, der legal arbeitet, wird die Abgaben ordnungsgemäß zahlen.

Auch der Buchmacher Wetten.com führt im Rahmen seiner Dienstleistungen regelmäßig die Wettsteuer ab. Der deutsche Anbieter ist ein echter Newcomer, der erst seit 2017 in der virtuellen Welt unterwegs ist. Von Beginn an hat sich der Online-Anbieter äußerst seriös gezeigt. Das Unternehmen Wetten.com Limited hat seinen Sitz auf Malta, wo es auch eine EU-Lizenz erwerben konnte. Außerdem wurde der heimische Buchmacher auch durch den TÜV Saarland geprüft und mit einem Sicherheitszertifikat versehen. Erfahrene Mitarbeiter kümmern sich gut um Kunden und können einen hohen Trust-Faktor erreichen.

Die Sonderabgabe in Höhe von 5% wird auch bei dem jungen deutschen Unternehmen für jede Wette fällig. Wir wollen Ihnen im Folgenden alle Fakten zur Wetten.com Steuer näherbringen und haben uns das Steuermodell des Anbieters einmal näher angeschaut. Für Sie als User ist vor allem interessant, ob und in welchem Ausmaß sich die Wettsteuer auf die platzierten Quoten auswirkt und ob es eine Möglichkeit gibt, die Wettsteuer einzusparen. All das erfahren Sie in unserem Ratgeber.
 
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Inhaltsverzeichnis

  • Der deutsche Anbieter Wetten.com ist frisch auf dem Markt
    • Die Fakten zur Wetten.com Steuer im Detail
    • So wird die Wetten.com Steuer berechnet
    • Kann man die Wetten.com Steuer umgehen?
    • Der steuerfreie Wetten.com Bonus
  • Fazit: Wetten.com Steuer unterliegt einem fairen Berechnungsmodell

Der deutsche Anbieter Wetten.com ist frisch auf dem Markt

Ihren Buchmacher sollten Sie nicht nur danach auswählen, ob er Ihnen die Wettsteuer erlässt oder nicht. Es gibt noch viele weitere Punkte, die durchaus wichtiger zu bewerten sind. Dass ein Anbieter die Wettsteuer auf jede platzierte Wette anrechnet, ist eigentlich nur ein Zeichen dafür, dass er legal und seriös arbeitet. Es gibt zwar ein paar Buchmacher, die die Wettsteuer für ihre Kunden übernehmen – es gibt aber auch ein paar, die keine Steuer abführen. An dieser Stelle sollten Sie wachsam sein und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Wettanbieters genau studieren. Das deutsche Jungunternehmen Wetten.com ist noch ganz frisch auf dem Markt und kann trotzdem schon mit seiner Seriosität punkten. Deshalb wollen wir den Anbieter an dieser Stelle einmal kurz vorstellen.

Das Unternehmen ist erst seit 2017 auf dem Markt und konnte sich bereits gut etablieren.
Neben seinem hohen Trust-Potenzial präsentiert sich der deutsche Anbieter äußerst umfangreich, was das Wettprogramm angeht. Neben den gängigen Mainstream Sportarten findet man auf der Website auch Disziplinen, die weniger bekannt sind. Für jeden Geschmack sind die passenden Events am Start – auch wenn das runde Leder eine besonders wichtige Rolle spielt.

Wetten.com Registrierung

Das Angebot in der Lieblingssportart der Deutschen ist besonders groß. Sie können sowohl Champions- und Europa League Begegnungen, als auch internationale Topklassen tippen. Aber auch die niedrigeren Klassen kommen nicht zu kurz. Bei Wetten.com können Sie darüber hinaus sogar Events auf der ganzen Welt tippen.

Neben den Fußballwetten sind auch die die Tennis-, Eishockey-, und Basketball-Wetten sehr gut aufgestellt und präsentieren sich beinahe lückenlos im Wettprogramm. Auch die amerikanischen Sportarten und einige Randdisziplinen werden gut bedient. Sogar ein paar politische und mediale Offerten hat der deutsche Buchmacher im Programm – bei dem frischen Unternehmen finden Sie wirklich ein rundes Paket.

Umso wichtiger wird die Frage nach der Wettsteuer, wenn man sieht, wie viele Offerten sich den Usern Tag für Tag bieten. Der Anbieter hat eine gute Lösung gefunden, damit die Sonderabgabe für Sie nicht so unangenehm wird. Er teilt sich die Steuerlast mit Ihnen – ein Angebot, dass für beide Seiten fair ist.

Die Fakten zur Wetten.com Steuer im Detail

Damit Wetten.com sein umfangreiches Wettprogramm auch weiterhin aufrechterhalten kann, hat sich der deutsche Buchmacher dazu entschieden, die Wettsteuer vom Kunden bezahlen zu lassen. Anbieter, die die Steuer selbst übernehmen, machen oft zu viele Verluste und können daher das große Angebot nicht lange halten. Grade für ein so junges Unternehmen wie Wetten.com, das sich erst einmal am Markt einen Namen machen muss, könnte eine solche Reduzierung riskant sein.

Sie brauchen sich aber keine Gedanken machen – der Online-Anbieter hat eine gute Regelung für beide Seiten gefunden. Das Berechnungsmodell der Wetten.com Steuer erscheint uns sehr fair für Sie als User.

  • Wetten.com zahlt zunächst die Sportwetten-Steuer
  • es erfolgt ein 5%iger Abzug vom Brutto-Gewinn, wenn die Wette erfolgreich war
  • auf verlorene Tipps werden keine Steuern erhoben. Der Anbieter übernimmt in diesem Fall die Sonderabgabe.
  • Bei Bonus-Wetten wird keine Steuer für den User fällig

Wetten.com Zahlungsmethoden

So wird die Wetten.com Steuer berechnet

Die Buchmacher sehen sich in der Zwickmühle, wenn sie mit der Wettsteuer konfrontiert werden. Einerseits haben Sie keine andere Wahl, als die Steuer zu zahlen – andererseits wollen sie die Kunden nicht mit zusätzlichen Abgaben belasten. Doch wenn der Anbieter selbst alle Steuern allein übernimmt, kann das Geschäft schnell unwirtschaftlich werden.

Das würde auch für Wetten.com gelten. Das neue Unternehmen hat einen Quotenschlüssel von durchschnittlich 94 Prozent – eine kundenfreundliche Marge, die jedoch nicht viel Spielraum zulässt. Wenn von dem geringen Gewinn noch 5 Prozent an den Staat abgeführt werden müssten, würde dem Buchmacher fast Nichts bleiben.

Doch der Buchmacher Wetten.com hat einen Kompromiss gefunden, der für beide Seiten fair erscheint: Die Wettsteuer wird zunächst vom Anbieter übernommen und nur bei einem Wettgewinn vom User eingefordert. Wetten.com behält von jedem Brutto-Gewinn 5% ein. Tipps, die nicht erfolgreich platziert wurden, haben Sie nicht zu stören. Der Online-Anbieter übernimmt in solchen Fällen alle anfallenden Gebühren.

Mit diesem Berechnungsmodell ist Wetten.com nicht alleine – das neugegründete Unternehmen hat sich das Prinzip von den alten Hasen abgeschaut. Nicht umsonst bietet eine Vielzahl der erfolgreichsten Online-Buchmacher diese Regelung an. Auch Unternehmen wie bet365, betway, bwin oder Interwetten arbeiten nach diesem Prinzip.
 
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Damit sich das Prinzip der Wettsteuer bei Wetten.com noch besser erschließt, hier ein Beispiel: Ein Kunde platziert eine Wette mit einem Einsatz von 100 Euro bei einer Quote von 2.0. Der Gewinn läge im Normalfall bei 200 Euro. Von diesem Betrag zieht Wetten.com die Wettsteuer in Höhe von 5% ab. Die entsprechenden 10 Euro werden einbehalten und nur 190 Euro ausgezahlt. Würde der Anbieter die 5% schon einbehalten, wenn Sie den Tipp platzieren, käme der gleiche Endbetrag heraus. Sie würden dann mit einem Einsatz von 95 Euro und einer Quote von 2.0 ebenfalls 190 Euro ausgezahlt kriegen.

Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Bei der Berechnungsmethode, die Wetten.com anbietet, muss die Wettsteuer nicht draufgezahlt werden. Würde die Wettsteuer auch auf verlorene Wetten erhoben, müsste Sie schon beim Einsatz draufgezahlt werden. Sie müssten dann für eine Wette mit 100 Euro nicht 100, sondern 105 Euro einzahlen. So würden Sie auf Dauer deutlich draufzahlen. Einige Buchmacher haben dennoch dieses Berechnungsmodell gewählt. Behält man diese Entwicklung im Hinterkopf, erscheint die Wetten.com Steuer wirklich userfreundlich und kundenorientiert.

Wetten.com Livewetten

Für Kunden aus Österreich und der Schweiz gibt es keine Wettsteuer. Diese muss nur von den deutschen Kunden abgeführt werden. Für alle anderen bedeutet das: Bruttogewinn gleich Nettogewinn. Solche User haben natürlich im Vergleich mit Ihnen ein Plus auf dem Wettschein. Dafür kann aber der Buchmacher nichts. Die Zahlung der Wettsteuer ist ein Versuch, die Sportwetten endlich aus dem schlechten Licht zu rücken und aus der rechtlichen Grauzone herauszuheben.

Wenn Sie einmal die Wetten.com Steuer gezahlt haben, brauchen Sie keine Steuer mehr auf die Gewinne aus Sportwetten abführen. Wir möchten Ihnen aber dazu raten, alle Belege aufzubewahren, falls das Finanzamt mit irgendwelchen Fragen aus Sie zukommt.

Kann man die Wetten.com Steuer umgehen?

Für Sportwetter in Deutschland ist die Wettsteuer eine Pflichtabgabe, die auf legale Weise nicht umgangen werden kann. Trotzdem versuchen immer wieder einige Spieler, Methoden zu entwickeln, mit denen sie die Wettsteuer einsparen können. Darunter sind zum Beispiel folgende Möglichkeiten:

  • Verwendung einer ausländischen IP-Adresse
  • Nutzung eines ausländischen Kontos

Wir raten allerdings dringend davon ab, die Wettsteuer durch illegale Machenschaften zu umgehen. Ein solcher Versuch bringt in der Regel nur Ärger ein. Kommt Wetten.com dahinter, dass Sie sich unfair verhalten oder gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen verstoßen, kann der Anbieter das Konto sperren und das Guthaben einbehalten. Da Sie sich als Kunde des Online-Buchmachers mit Hilfe Ihrer KYC-Dokumente verifizieren müssen, haben Sie keine Chance, eine Strafe zu umgehen.

Wenn Sie keine Wettsteuer zahlen wollen, empfehlen wir Ihnen, sich einen anderen Sportwetten-Anbieter auszusuchen. Der große Buchmacher Tipico bietet für seine Online-Kunden die Übernahme der Sonderabgabe an. Auch Anbieter wie Mobilbet, ComeOn oder 1×2-bet übernehmen alle anfallenden Zusatzkosten für Ihre User.

Der steuerfreie Wetten.com Bonus

Natürlich müssen auch auf die Bonuswetten Sonderabgaben gezahlt werden. Von der 5%igen Steuer ist kein Einsatz ausgenommen. Aber der deutsche Buchmacher zeigt sich sehr kulant und ermöglicht seinen Usern einen steuerfreien Start in der virtuellen Wett-Welt.

Während der Rollover-Phase werden alle Steuerbeträge vom Anbieter übernommen. Auch das gebundene Eigengeld ist zeitgleich davon betroffen. Damit sammelt das frische Unternehmen einen Pluspunkt – bietet es doch als einziges diesen Vorteil an. Für die Kunden ist das die Gelegenheit, komplett steuerfrei zu tippen. Ob die Wette positiv oder negativ ausgeht, spielt in der Freispiel-Phase keine Rolle. Vielleicht ist dieses Angebot ein kleiner Trost für alle, die die Wettsteuer nur ungern zahlen und mit der Regelung nicht zufrieden sind.

Der Wetten.com Bonus im Gesamtwert von 130 Euro, der von der Wetten.com Steuer für den Kunden komplett befreit ist, ist ohnehin sehr attraktiv und verdient es, an dieser Stelle noch einmal genauer vorgestellt zu werden:

  • 100% Starterbonus bis 100 Euro
  • 10 Euro Gratis-Wettguthaben, wenn der erste Bonus umgesetzt wurde
  • 10 Euro No-Deposit Prämie nach der ersten Einzahlung, wenn ein Deposit von 100 Euro erreicht wurde und der Spieler komplett verifiziert wurde. Die Prämie wird am 1. Tag des Folgemonats ausgezahlt
  • 10 Euro No-Deposit Prämie zwei Monate nach der Registrierung bei erfolgreicher Verifizierung und 100 Euro Mindest-Einzahlung

Fazit: Wetten.com Steuer unterliegt einem fairen Berechnungsmodell

Die Wetten.com Steuer ist für User wirklich fair. Nach dem Vorbild der großen Unternehmen hat sich der Buchmacher dazu entschieden, die Wettsteuer nur zum Teil auf die Nutzer umzulegen. Nur die gewonnenen Wettscheine werden mit der 5%igen Wettsteuer belastet – alle Sonderabgaben für verlorene Tipps übernimmt der deutsche Anbieter.

Das hat zur Folge, dass die 5% vom Bruttogewinn abgezogen und nicht schon bei der Tipp-Abgabe auf den Einsatz aufgeschlagen werden. Diese Methode hat sich als seriöse Variante herausgestellt. Dank des hohen Quotenschlüssels, den Wetten.com seinen Usern durchgehend bietet, werden die Abzüge beinahe ausgeglichen. Alle Bonuswetten sind außerdem für Sie von der Wetten.com Steuer befreit – auch hier übernimmt der neue Online-Buchmacher alle Kosten.
 
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