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Ripple kaufen in Österreich – diese Investmentoptionen gibt es 2018

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Der Kurs von Ripple ist erst kürzlich durch die Decke geschossen. Plötzlich kennen alle die Kryptowährung, die auch als „Das Bitcoin der Banken“ gilt. Die enormen Kursgewinne führen auch dazu, dass wir in den letzten Monaten immer wieder gefragt wurden, ob und wo Ripple kaufen in Österreich möglich ist. Österreich gilt ohnehin als eines der modernsten Länder, was Kryptowährungen angeht. Bitcoins gibt es inzwischen fast an jeder Straßenecke zu kaufen. Ripple nimmt im Vergleich noch eine Underdog-Stellung ein, wird jedoch als eine der Kryptowährungen gehandelt, die Bitcoin über kurz oder lang den Rang ablaufen könnten.

Wie kann man Ripple in Österreich kaufen? Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Möglichkeiten und klärt darüber auf, welche Gebühren auf Anleger warten (sollten).

Inhalt:

1. RXP kaufen in Österreich – Diese Möglichkeiten gibt es
2. Ripple kaufen in Österreich – eine Schritt für Schritt-Anleitung
3. Tipps zur Auswahl des richtigen Anbieters
4. Fazit: RXP in Österreich kaufen – Viele Möglichkeiten

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Inhaltsverzeichnis

  • RXP kaufen in Österreich – Diese Möglichkeiten gibt es
    • Keine Möglichkeit, Ripple vor Ort zu erwerben
    • Marktplätze
    • Broker und Wechselstuben
    • Ripple anonym kaufen – In Österreich möglich?
  • Ripple kaufen in Österreich – eine Schritt für Schritt-Anleitung
    • Welche Gebühren müssen Anleger beachten?
    • Für wen lohnt sich das Ripple-Investment über Finanzderivate?
  • Tipps zur Auswahl des richtigen Anbieters
  • Fazit: RXP in Österreich kaufen – Viele Möglichkeiten
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RXP kaufen in Österreich – Diese Möglichkeiten gibt es

Ripple ist inzwischen deutlich verbreiteter und bekannter als noch zu Beginn 2017. Dennoch haben Anleger nicht die Auswahl beim RXP kaufen in Österreich, die sie beispielsweise bei Bitcoins hätten. Österreich ist ein äußerst fortschrittliches Land in Bezug auf Kryptowährungen und bietet viele Möglichkeiten, von denen andere EU-Länder nur träumen können. Viele Kryptowährungen können sogar bei der Post, an Kiosken und Tankstellen erworben werden. Bei Ripple ist dies allerdings noch nicht im gleichen Maße der Fall. Grund dafür ist, dass die Kryptowährung selbst unter eingefleischten Anhänger von Digitalwährungen noch etwas unter dem Radar lief, bevor dann die extremen Kurssteigerungen dazu führten, dass Ripple in der Marktkapitalisierung Platz 3 hinter Bitcoin und Ethereum einnahm und dabei zeitweise auch Ether schlagen kann.

Keine Möglichkeit, Ripple vor Ort zu erwerben

RXP kaufen in Österreich ist derzeit leider nur digital möglich. Es gibt also weder DASH-Automaten, noch die Möglichkeit sie bei der Post, an Trafiken oder Tankstellen zu erwerben. Für viele andere Kryptowährungen besteht diese Möglichkeit hingegen durchaus. Warum genau die Anbieter auf Ripple verzichten, ist nicht klar. Allerdings bestehen bei Ripple im Vergleich zu anderen Kryptowährungen einige wichtige Unterschiede. So steckt mit Ripple Labs ein Investor hinter der Kryptowährung und RXP gilt als ein Liebling von Banken und Großinvestoren. Die Kryptowährung ist also für Idealisten nur eingeschränkt geeignet, was ihr trotzt der großen Marktkapitalisierung eine Art Außenseiterstellung beschwert.

Marktplätze

Natürlich ist auch bei Ripple der Kauf und Verkauf über Marktplätze möglich. In der einfachsten Form solcher Marktplätze geben Verkäufer oder Käufer die gewünschte Menge RXP und den Kurs an, für den sie bereit sind zu kaufen oder zu verkaufen. Interessenten kontaktieren den Inserenten und beide handeln die Details aus. Es gibt auch Marktplätze, die die Abwicklung für beide sicherer gestalten und so Betrug verhindern.

Darüber hinaus gibt es inzwischen auch Marktplätze, die die Orders der Kunden automatisch ausführen.

Grundsätzlich gilt, dass Marktplätze die günstigste Art sind, Ripple zu kaufen. Je mehr Service sie bieten, umso höher werden jedoch üblicherweise die Gebühren, die der Broker erhebt. Die meisten Marktplätze für Ripple funktionieren mit Provisionen, die sich an der Höhe des Transaktionsvolumens orientieren. Je größer die Summe ist, die gehandelt wird, umso geringer sind die Transaktionskosten.

Broker und Wechselstuben

Eine weitere Möglichkeit sind Broker oder Wechselstuben. Sie nehmen üblicherweise ebenfalls an Handelsplätzen und Börsen als Investoren teil und kaufen und verkaufen Ripple dort, und geben die Kryptowährung an ihre Kunden weiter. Sie stellen in diesem Fall den Kurs und erheben ihre Gebühren so über den Spread, also den Unterscheid zwischen Kaufs- und Verkaufspreis. Im Gegenzug können sie auch sehr große Orders ausführen und garantieren dafür oftmals sogar den Preis. Außerdem sind die deutlich komfortabler als einfach Marktplätze, was sich häufig auch in einem professionellen Kundenservice, vielen Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten und oftmals auch in der Unterstützung von vielen unterschiedlichen Kryptowährungen niederschlägt.

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Ripple anonym kaufen – In Österreich möglich?

Viele Anleger denken, dass es möglich ist, Kryptowährungen völlig anonym zu kaufen. Tatsächlich sind Transaktionen deutlich nachvollziehbarer, als die meisten vermuten. Nur wenige Kryptowährungen verschlüsseln die Orders so, dass es nicht nachvollziehbar ist, welcher Betrag in welcher Wallet transferiert wird. Allerdings ist es nicht immer möglich, der Wallet einen eindeutigen Besitzer zuzuordnen.

Ripple macht dabei keine Ausnahme. Hier sind sogar alle Transaktionen öffentlich einsehbar. Ob ein Anleger von irgendeiner Stelle eindeutig der Wallet zugeordnet werden kann, hängt allerdings auch von der Menge ab. Bei kleinen Beträgen ist oftmals keine Verifizierung der Daten möglich, schon ab 50 Euro nehmen die meisten Broker und Marktplätze Anleger in die Pflicht. Auch wenn es natürlich prinzipiell möglich wäre, viele kleine Transaktionen zu tätigen, ist spätestens der Wechsel in die Fiatwährung erneut ein Problem. Ripple eignet sich also durchaus dazu, Transaktionen zu anonymisieren, es ist jedoch nicht möglich, völlig anonym zu handeln.

Ripple kaufen in Österreich – eine Schritt für Schritt-Anleitung

Ripple zu kaufen scheint nur auf den ersten Blick kompliziert. Tatsächlich sind nur vier Schritte erforderlich:

  1. Wallet anlegen

Wer in RXP investieren möchte, sollte sich zuerst eine Wallet anlegen. Es gibt unterschiedliche Anbieter, die je nach dem empfehlenswerter sind oder nicht. Im Zweifel sollten Anleger auf Wallets bauen, deren Anbieter von Ripple offiziell empfohlen werden. Außerdem sind Offline-Wallets empfehlenswerter als Online-Wallets, da sie für Hacker nicht erreichbar sind. Für das regelmäßige Trading sind Online-Wallets jedoch aufgrund der besseren Verfügbarkeit eine gute Alternative.

  1. Anbieter wählen und anmelden

Als Nächstes müssen sich Anleger für einen Anbieter entscheiden. Neben Seriosität sollten Interessenten auch auf die Gebühren und die Transparenz achten. Um kleinere Beträge zu handeln, ist es oft nicht notwendig, sich zu verifizieren, sodass die Anmeldung innerhalb weniger Minuten durchgeführt ist. Eine anschließende Verifizierung erhöht das Limit, kann jedoch einige Tage Bearbeitungszeit dauern.

  1. Ripple kaufen

Im Anschluss müssen Anleger sich nur für die Menge an Ripples entscheiden, die sie erwerben möchten oder umgekehrt ihr Budget festlegen. Anleger geben dann die Orders auf oder suchen einen geeigneten Handelspartner. Bis die Transaktion durchgeführt ist, dauert es in der Regel nur kurz, vor allem gemessen an Bitcoin-Zeiten.

  1. Übertrag in die Wallet

Nicht mehr bei allen Brokern und Anbietern müssen Anleger eine eigene Ripple-Wallet haben. Die Kryptowährung sollte jedoch in die eigene Wallet übertragen werden, um weniger Angriffsfläche für Hacker zu bieten. Einzige Ausnahme: Der Käufer versteht sich eher als Trader und möchte häufig mit Ripple handeln.

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Welche Gebühren müssen Anleger beachten?

Ripple kaufen in Österreich ist auf viele unterschiedliche Arten möglich. Auch die Kosten dafür können sich dementsprechend stark unterscheiden. Grundsätzlich gilt: Je weniger Service, um so günstiger. Marktplätze ohne Services sind deswegen oft deutlich günstiger als Wechselstuben.

Üblicherweise ist es entweder die Provision oder der Spread, der den bedeutendsten Anteil ausmacht. Die Provision an Handelsplätzen ist dabei für viele Anleger deutlich besser nachvollziehbar: Der Anbieter nimmt eine prozentuale Gebühr dafür, dass er die Transaktion abwickelt und seine Dienste zur Verfügung stellt. Beim Spread sind die Gebühren hingegen weniger Leicht nachvollziehbar. Es handelt sich dabei um die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis, die von unterschiedlichen Faktoren abhängt und sich stark auch im Zeitverlauf deutlich unterscheiden kann.

Hinzu können je nach Anbieter weitere Gebühren kommen. Wer nicht EU-Unternehmen nutzen möchte, muss damit rechnen, dass er nicht in Euro zahlen kann. Dementsprechend fallen hier Wechselkosten an, die die Transaktion verteuern können. Zudem erheben manche Anbieter zusätzlich Gebühren bei Zahlungsarten wie Kreditkarte oder PayPal, die den Trade deutlich verteuern können.

Im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen müssen Anleger keine Mining-Gebühr entrichten. Das liegt daran, das Ripple nicht durch Mining erzeugt wird, sondern die mögliche Menge bereits erzeugt wurde.

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Für wen lohnt sich das Ripple-Investment über Finanzderivate?

Egal ob Ripples kaufen in Österreich, Deutschland, Schweiz oder der Rest der Welt: Nicht für jeden ist eine Anlage in Ripple gleichermaßen geeignet. Anleger müssen in jedem Fall darauf achten, dass es sich beim Investment in Kryptowährungen immer um ein spekulatives Investment handelt, das im Extremfall sogar einen Komplettverlust des eingesetzten Budgets zur Folge haben kann.

Die Digitalwährung kann sich aus verschiedenen Gründen allerdings dennoch auch für eher vorsichtige Anleger eignen. Kryptowährungen sind weitestgehend unabhängig von Finanzinstituten und stellen beispielsweise auch eine Alternative zu Bargeld dar. Dementsprechend könnten gerade in Krisen Digitalwährungen als große Gewinner hervorgehen. Ripples Eigenschaft als Liebling der Banken könnte sich dabei sowohl positiv als auch negativ auswirken.

Das Investment in Ripple über Finanzderivate weist diesen zusätzlichen Aspekt der Absicherung nicht auf. Anleger können sich ihre Gewinne hierbei ausschließlich in Fiatgeld auszahlen lassen. Zudem sorgen die Finanzierungskosten dafür, dass ein langfristiges Investment über Derivate zu teuer wäre. Wer über CFDs oder Zertifikate investiert, spekuliert hingegen eher auf kurzfristige Kursveränderungen und möchte auch nur davon profitieren. Einer der großen Vorteile an Finanzderivaten ist natürlich die Tatsache, dass Anleger so auch auf fallende Kurse setzen können. Alle, die nicht an den Erfolg von Ripple glauben, könnten dementsprechend beim Ripple-Investment in Form von CFDs oder Zertifikate auf Verluste profitieren.

Tipps zur Auswahl des richtigen Anbieters

RXP kaufen in Österreich ist bei vielen Online-Anbietern möglich, vor Ort jedoch nicht. Dementsprechend müssen Anleger sich direkt an Marktplätze oder Wechselstuben trauen. Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale sind:

  • Seriosität
  • Gebühren
  • Zahlungsmöglichkeiten
  • Transaktionsabwicklung
  • Service

Natürlich ist es unabdingbar, dass der Handelsplatz oder Broker absolut seriös und vertrauenswürdig ist. Anleger haben derzeit allerdings nur wenige Möglichkeiten die Seriosität von Außen zu überprüfen. Viele Marktplätze benötigen für ihre Dienste derzeit keine Lizenz, sodass es wenige Fakten gibt, die Interessenten Sicherheit geben können. Unternehmen, die innerhalb der EU sitzen, sind jedoch häufig empfehlenswert. Anleger sollten zudem immer den Ruf des Unternehmens überprüfen und im Zweifel auf die Marktführer zurückgreifen. Vereinzelt gibt es zudem Unternehmen, die mit seriösen und lizenzierten Partnern zusammenarbeiten und so ihre Vertrauenswürdigkeit nachweisen.

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Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Gebühren. Leider hat es sich bei manchen Wechselstuben eingebürgert, dass sie ihren Kunden nur den Kurs anzeigen, zudem die Transaktion durchgeführt wird. Dies ist zwar für Wechselstuben natürlich üblich, allerdings ist mehr Transparenz hier wünschenswert. Nur so werden Anbieter auch vergleichbar. Wir empfehlen deswegen vor allem Anbieter, bei denen die einzelnen Kostenpunkte aufgeschlüsselt werden.

Unterschiedliche Zahlungsarten, eine möglichst komfortable Transaktionsabwicklung und ein guter Kundenservice zählen hingegen zu den wichtigsten „weichen Faktoren“, die beim Handel mit Ripple wichtig sind. Anleger sollten Anbieter auch auf diese Eigenschaften prüfen, um lange mit ihrer Wahl glücklich zu werden. Wer allerdings nur plant, einmal in Ripple zu investieren und danach diese Position langfristig zu halten, muss diesen Punkten kaum Beachtung schenken.

Fazit: RXP in Österreich kaufen – Viele Möglichkeiten

Wer Ripples in Österreich kaufen möchte, kann dies derzeit nur online tun. Während es bei Bitcoin, Litecoin oder Ethereum vielfältige Möglichkeiten gibt, sie offline zu kaufen, besteht diese Möglichkeit bei Ripple nicht. Obwohl die Kryptowährung teilweise nach Bitcoin die größte Marktkapitalisierung aufwies, wird sie derzeit noch nicht von vielen Anbietern angeboten. Es ist allerdings nicht unwahrscheinlich, dass Bitpanda und Co. hier bald nachbessern. Immerhin ist der kometenhafte Aufstieg von Ripple auch noch nicht all zu lange her.

Bis dahin müssen sich Interessenten jedoch damit zufriedengeben, Ripple online zu kaufen. Doch auch das ist nicht kompliziert. Anleger benötigen dafür zwar eine eigene Ripple-Wallet und müssen sich bei einem Marktplatz oder einem Broker anmelden, beides ist jedoch in der Regel innerhalb von wenigen Minuten erledigt.

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