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Ethereum kaufen mit Kreditkarte 2018: Die wichtigsten Infos für Investoren

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Ethereum wird immer wichtiger und profitiert auch von den Höhenflügen des Bitcoins. Wir erhalten wohl auch deswegen immer häufiger die Frage, ob Ethereum kaufen mit Kreditkarte möglich ist und was Anleger bei der Transaktion generell beachten sollten. Wir haben deswegen die wichtigsten Informationen zusammengefasst und erklären, wer wie und wo am besten Ethereum kauft und welche Nachteile der Kauf per Kreditkarte haben kann.

Inhalt:

1. Was ist Ethereum?
2. Wo können Anleger Ethereum kaufen?
3. ETH mit Kreditkarte kaufen: Diese Voraussetzungen müssen Anleger erfüllen
4. Ethereum mit Kreditkarte kaufen – Schritt-für-Schritt-Anleitung
5. Welche Alternativen zum Kauf mit Kreditkarte gibt es?
6. Fazit: Kreditkarte als Zahlungsart nicht immer die beste Wahl

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Inhaltsverzeichnis

  • Was ist Ethereum?
  • Wo können Anleger Ethereum kaufen?
    • ETH kaufen mit Kreditkarte nicht häufig möglich
  • ETH mit Kreditkarte kaufen: Diese Voraussetzungen müssen Anleger erfüllen
  • Ethereum mit Kreditkarte kaufen – Schritt-für-Schritt-Anleitung
    • Wie teuer ist es, Ethereum per Kreditkarte zu erwerben?
  • Welche Alternativen zum Kauf mit Kreditkarte gibt es?
    • Ethereum per CFD oder Zertifikat traden
  • Fazit: Kreditkarte als Zahlungsart nicht immer die beste Wahl
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Was ist Ethereum?

Ethereum führt inzwischen hinter Bitcoin den Titel als zweitwichtigste Digitalwährung. Die Marktkapitalisierung konnte vor allem im Jahr 2017 einen Sprung nach vorne machen. Im Vergleich zu Bitcoin, das bereits im Jahr 2008 gegründet wurde, ist es mit 2015 eine der jüngeren Kryptowährungen. Dennoch konnte sich Ethereum schnell gegen die große Konkurrenz durchsetzen. Möglich ist dies auch deswegen, weil viele der typischen Kinderkrankheiten bei Ethereum nicht mehr vorhanden sind.

Dennoch setzt Ethereum wie Bitcoin auf Blockchain und nutzt zudem einen Proof-of-Work-Algorithmus. Dieser soll erst später in der letzten Entwicklungsphase durch einen Proof-of-Stake-Algorithmus ersetzt werden. Anleger könnten also prinzipiell auch minen. Es handelt sich im Gegensatz zu Bitcoins bei Ethereum jedoch nicht um eine reine Kryptowährung. Stattdessen handelt es sich um eine Plattform, für Distributed Apps (Dapps), die wiederum aus Smart Contracts bestehen. Die Ethereum-Blockchain stellt dabei die gemeinsame Datenbasis dar, die Daten selbst werden im P2P-Netzwerk von allen Teilnehmern ausgetauscht, ohne einen zentralen Server als Schnittstelle. Die tatsächliche Währung heißt hingegen „Ether“. Meistens wird jedoch Ethereum auch als Währungsbezeichnung genutzt, obwohl dieser Begriff etwas ungenau ist.

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Wo können Anleger Ethereum kaufen?

Es gibt unterschiedliche Orte und Börsen, an denen Anleger Ethereum kaufen können. Prinzipiell ist es sogar möglich, Ethereum offline zu kaufen. Viele Börsen vermitteln private Transaktionen, bei denen sich Käufer und Verkäufer tatsächlich begegnen. Natürlich ist diese Möglichkeit auch relativ kompliziert, weswegen viele Nutzer Börsen und Broker bevorzugen.

Es gibt also auch technische Möglichkeiten, Käufe und Verkäufe durchzuführen. Ebenfalls relativ klassisch und ursprünglich von den Erfindern der Kryptowährungen bevorzugt sind Tauschbörsen. Hier verkaufen und kaufen Nutzer von Ethereum ihre Währung. Der Preis wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt, wie es an Börsen üblich ist. Die Börse erhebt für die Vermittlung der Angebote eine Gebühr, die für den Nutzer bereits im Vorfeld einsehbar ist. Hier unterscheiden die meisten zwei unterschiedliche Börsen: Zum einen gibt es Börsen, in denen Anleger Ethereum in Euro oder US-Dollar oder umgekehrt tauschen können. Zum anderen gibt es jedoch auch Börsen, in denen nur Kryptowährungen gegeneinander gehandelt werden können. Die reinen Kryptowährungs-Tauschbörsen sind üblicherweise sogar anonym nutzbar, während für die üblichen Tauschbörsen eine Authentifizierung der Daten notwendig ist.

Eine dritte Möglichkeit sind sogenannte Broker. Sie verkaufen und kaufen letztlich selbst an den Tauschbörsen und ermöglichen Privatanlegern, Ethereum oder andere Währungen zu einem fixen Kurs zu kaufen. Dadurch, dass die meisten Tauschbörsen bei hohen Transaktionsvolumina nur noch sehr geringe Gebühren erheben, muss der Kauf bei einem Broker nicht zwangsläufig viel teurer sein als an der Tauschbörse direkt. Vor allem sind Broker für die meisten Nutzer deutlich leichter zu verstehen, weil sie so ähnlich funktionieren, wie Anleger es von ihrem Online-Broker im Rahmen des Wertpapierhandels gewohnt sind. Tauschbörsen sind deutlich verwirrender.

Viele Broker ermöglichen zudem die Aufbewahrung der Kryptowährungen. Allerdings ist es auch im Falle von Ethereum empfehlenswert, Kryptowährung möglichst immer in der eigenen Wallet zu lagern. Die meisten Börsen und Broker sind beliebtes Angriffsziel von Hackern. Auch wenn diese immer bessere Möglichkeiten finden, sich zu schützen, ist die eigene Wallet meistens das sicherste Aufbewahrungsmittel.  Dies gilt umso mehr für Wallets, die physisch vorliegen und vom Internet getrennt werden können.

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ETH kaufen mit Kreditkarte nicht häufig möglich

Warum bieten Broker und Tauschbörsen so selten die Kreditkartenzahlung als Zahlungsart an? Diese Frage stellen uns unsere Leser immer wieder. Der Grund ist aus Sicht der Broker und Tauschbörsen jedoch leicht verständlich: Die Transaktionen mit Kryptowährungen laufen so schnell ab, dass sich die Anbieter im Falle eines Betrugs kaum schützen können. Der Schaden ist nicht rückgängig zu machen und zudem nur sehr schlecht nachzuvollziehen oder zu sanktionieren.

Dementsprechend ist Ethereum kaufen mit Kreditkarte ein Angebot, das für die Broker und Wechselbörsen mit hohem Risiko verbunden ist. Das bedeutet auch, dass Anleger Zusatzkosten einkalkulieren müssen, wenn Ether kaufen mit Kreditkarte für sie die einzige Zahlungsart ist, die in Frage kommt. Die Broker und Börsen, die ETH kaufen mit Kreditkarte anbieten, gibt es jedoch durchaus und das Angebot wird auch häufiger. Viele Anbieter haben inzwischen Möglichkeiten gefunden, das Risiko sinnvoll zu kalkulieren und können deswegen die Zahlung über Kreditkarte anbieten.

Wenn dies der Fall ist, bieten Broker entweder Ethereum kaufen mit Visa-Kreditkarte oder Ethereum kaufen mit Mastercard-Kreditkarte an. Andere Kreditkarten werden üblicherweise nicht angeboten.

ETH mit Kreditkarte kaufen: Diese Voraussetzungen müssen Anleger erfüllen

Ethereum mit Kreditkarte zu kaufen wirkt auf den ersten Blick so, als würde es sich um eine besonders komfortable Möglichkeit handeln, die Kryptowährung zu erwerben. Es gibt aber einige Gründe, die den Kreditkartenkauf noch etwas komplizierter machen. Dazu zählt beispielsweise, dass Kunden, die ETH mit Kreditkarte kaufen möchten, oft ein deutlich aufwändigeres Identifizierungsverfahren durchlaufen müssen. Es reicht nicht aus, sich bloß bei einer der Börsen oder Brokern anzumelden. Stattdessen ist es notwendig, dass der Neukunde seine Identität nachweist und auch belegt, dass die Kreditkarte ihm gehört.

Außerdem machen es die meisten Börsen und Broker zur Voraussetzung, dass Kunden zusätzliche Sicherheitsmechanismen nutzen. Wer beim Ethereum Kaufen mit Kreditkarte nicht entweder Verified by VISA oder die Mastercard 3D-secure-Technologie nutzt, darf üblicherweise keine Transaktionen mit der Kreditkarte abwickeln.

Darüber hinaus müssen Anleger sich natürlich auch für einen Anbieter entscheiden und sich dort anmelden. Üblicherweise müssen sie mit Ausnahme der Volljährigkeit keine Bedingungen erfüllen. Allerdings dürfen Anleger nicht unterschätzen, wie viel sie von sich preisgeben müssen. Viele Interessenten sind der Meinung, dass sie Ethereum oder andere Kryptowährungen vollkommen anonym erwerben können. Das ist jedoch nicht der Fall. Der Handel mit der Währung selbst kann vollkommen anonym erfolgen. Für den Kauf müssen sie ihre Identität hingegen relativ umfangreich und gesichert nachweisen.

Die Social-Trading-plattform eToro ermöglicht auch den Handel mit Ethereum

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Ethereum mit Kreditkarte kaufen – Schritt-für-Schritt-Anleitung

ETH kaufen mit Kreditkarte – was auf den ersten Blick sehr kompliziert erscheint, ist einfacher, als die meisten Anleger erwarten. Unsere Schritt für Schritt-Anleitung macht den Kauf deutlich leichter.

  1. Ethereum als geeignete Geldanlage?

Bevor Anleger sich dazu entscheiden, in ETH zu investieren, sollten sie noch einmal prüfen, ob es sich wirklich um eine Geldanlage handelt, die für sie und ihre Erwartungen in ein Investment passend ist.

  1. Budget festlegen

Im Anschluss daran sollten Anleger festlegen, welchen Betrag sie in Ethereum investieren möchten. Hierbei gilt, dass die Geldanlage in Kryptowährungen riskant ist und Anleger einen Totalverlust verkraften können müssen.

  1. Anbieter wählen

Für viele Einsteiger ist ein Broker deutlich verständlicher, der zudem kein aufwändiges Trading mit Chartanalyse ermöglicht. Wer weiß, dass er häufiger mit Kryptowährungen handeln möchte, kann sich jedoch auch direkt mit den Tauschbörsen oder aufs Trading-spezialisierte Anbieter auseinandersetzen.

Anleger sollten sich zudem für eine Wallet entscheiden und diese ebenfalls einrichten. Sie ist nicht bei allen Anbietern notwendig, für Tauschbörsen in der Regel jedoch Voraussetzung. Außerdem ermöglichen Wallets die sichere Aufbewahrung von Ethereum.

  1. Anmeldung und Verifizierung

Als nächstes folgt die Anmeldung beim Broker oder der Tauschbörse der Wahl. Die Anmeldung selbst erfordert häufig nur wenige Minuten, die Bestätigung kann hingegen etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen.

  1. Kauf

ETH kaufen mit Kreditkarte ist nun möglich und kann direkt durchgeführt werden. Kunden erhalten einen Ausführungskurs oder können Angebote anderer Händler einsehen. Teilweise ist es auch möglich, eigene Limits anzugeben, wobei die Ausführung jedoch natürlich komplizierter sein kann.

eToro hält gleich sechs digitale Währungen für Trader bereit

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Wie teuer ist es, Ethereum per Kreditkarte zu erwerben?

Die Gebühren beim Ethereum-Kauf hängen vor allem vom gewählten Anbieter ab. Allerdings ist nicht immer der Broker der günstigste, der die geringsten prozentualen Gebühren veranschlagt. Auch über den Kaufs- und Verkaufspreis rechnen viele Anbieter ihre Dienste ab. Der Spread kann dabei so hoch sein, dass ein anderer Broker die gesamte Transaktion deutlich günstiger anbieten kann, obwohl vielleicht die prozentualen Gebühren deutlich höher scheinen.

Anleger, die in Ethereum investieren möchten, müssen grundsätzlich mindestens mit Gebühren in Höhe von 2 und 4 % rechnen. Zudem erheben viele Broker beim Ether Kaufen mit Kreditkarte zusätzliche Gebühren. Diese können Anleger sparen, wenn sie das gewünschte Kapital erst auf das Konto einzahlen und später das Guthaben nutzen. Allerdings erfordert dies natürlich deutlich mehr Zeit und ist nicht so komfortabel wie der direkte Kauf per Kreditkarte. Gerade bei den sehr volatilen Kryptowährungen kann die Wartezeit keine Option sein und zusätzliche Kosten verursachen. Wer mehr Zeit mitbringt und Gebühren sparen möchte, sollte jedoch immer genügend Kapital auf seinem Konto besitzen.

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Welche Alternativen zum Kauf mit Kreditkarte gibt es?

Bei den meisten Brokern und Tauschbörsen ist vor allem die bereits erwähnte Einzahlung per Banküberweisung sehr beliebt. Die Anbieter können so sichergehen, dass das Geld tatsächlich vom Kunden stammt und auch tatsächlich bei ihnen eintrifft. Bei der Kreditkartenzahlung existiert diese Sicherheit schon alleine aufgrund des immer noch sehr häufigen Kreditkartenbetrugs nicht im gleichen Maße, zudem sind hier Rückbuchungen durch den Kunden möglich. Es ist jedoch trotzdem bei vielen Anbietern möglich, innerhalb von wenigen Minuten Kapital einzuzahlen. Hierfür eignen sich beispielsweise SOFORT und Giropay, die für den Anbieter sicherstellen, dass das Kapital auch vom Kunden überwiesen wird und zur Verfügung steht.

Gerade diese Dienstleister können sich für Sparfüchse besonders eignen. Sie kombinieren schnelle Gutschrift und komfortable Überweisung. Außerdem können sie sogar ohne eine gesonderte Anmeldung und zusätzliche Kosten genutzt werden, wie sie bei einer Kreditkarte anfallen würden.

Ethereum per CFD oder Zertifikat traden

Wer Ethereum nicht tatsächlich handeln möchte, sondern vor allem von Kursänderungen profitieren möchte, hat die Möglichkeit, hierfür Finanzderivate wie CFDs oder Zertifikate zu nutzen. Sie werden inzwischen von vielen Brokern auch auf Kryptowährungen angeboten und ermöglichen es durch die Hebelwirkung sogar, die Gewinne zu vervielfachen. Allerdings steigt so natürlich auch das Risiko. Derivate sind zudem die einzige Möglichkeit, auf sinkende Kurse zu setzen.

Viele Kryptowährungen werden von Brokern inzwischen als Basiswert angeboten. Zumindest bei moderneren und auf Trading spezialisierten Anbietern ist dies immer häufiger der Fall. Die Einzahlung mit Kreditkarte ist hier meist problemlos möglich.

Fazit: Kreditkarte als Zahlungsart nicht immer die beste Wahl

ETH mit Kreditkarte zu kaufen ist für die Anbieter mit einem Risiko verbunden und wird deswegen nur von wenigen Brokern und Tauschbörsen überhaupt angeboten. Zudem ist der direkte Kauf über Kreditkarten oft nur mit Mehrkosten möglich. Die Anbieter werden jedoch zahlreicher, zumal Kreditkartenzahlung immer noch sehr beliebt ist und viele Kunden diese Möglichkeit nutzen möchten. Günstige Alternativen sind Giropay oder SOFORTüberweisung.

Anleger können bei den meisten Anbietern Geld sparen, wenn sie auf die Kreditkartenzahlung verzichten und schon vorher Geld überweisen, dessen Guthaben sie dann nutzen. Die Kosten beim Kauf von Ethereum hängen stark vom Anbieter ab und können auch durch den Spread beeinflusst werden.

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