FIBO Group Bonus 2016: Was hat der Broker zu bieten?

Wer derzeit einen FIBO Group Bonus für die Eröffnung eines Handelskontos erhalten möchte, wird enttäuscht sein. Denn bereits Anfang 2016 hat der renommierte Broker jedwede Bonusprogramme eingestellt. Somit gibt es weder einen Einzahlungsbonus noch einen FIBO Group no deposit Bonus. Dennoch handelt es sich beim erfahrenen Broker um einen Anbieter, bei dem Trader auf ein hohes Maß an Servicequalität vertrauen können. Warum das Unternehmen den FIBO Group Forex Bonus eingestellt hat und ob sich eine Kontoeröffnung trotzdem lohnt, zeigt unsere Redaktion im Praxischeck.

FIBO Group Bonus – Unser kurzer Faktencheck:

  • Derzeit kein FIBO Group Bonus
  • Komplettes Programm 2016 eingestellt
  • Regulierter Broker (FCA und CySEC)
  • Gründung bereits 1998
  • Forex- und CFD-Handel
  • Geringe Spreads und umfangreicher Support als Bonus

zum Anbieter FIBO Group
Inhalt:

1. FIBO Group – alle wichtigen Informationen zum Broker
2. FIBO Group Bonus: Derzeit keine Angebote verfügbar
3. Warum gibt es keinen FIBO Group Forex Bonus mehr?
4. Die Handelskonditionen – eine Art FIBO Group Bonus
5. FIBO Group Bonus: Fragen & Antworten
6. Mehr erfahren bei Betrug.org
7. Fazit: FIBO Group Bonus mittlerweile eingestellt

1. FIBO Group – alle wichtigen Informationen zum Broker

Themenicon Trading-KontoDie FIBO Group ist einer der ältesten Broker am Markt für den Forex- und CFD-Handel. Bereits seit dem Jahr 1998 werden Dienstleistungen in diesem Bereich angeboten, so dass der Broker auf ein hohes Maß an Erfahrung verweisen kann. Trader profitieren davon unter anderem deshalb, weil das Unternehmen sehr kundennah agiert. Der Broker kennt die Bedürfnisse von Tradern bereits seit fast zwei Jahrzehnten, ohne dabei neue Entwicklungen wie etwa das mobile Trading außer Acht zu lassen.

Darüber hinaus kann der Broker durch ein hohes Maß an Sicherheit überzeugen. Dieses wird durch gleich drei verschiedene Mechanismen gewährleistet:

    1. CySEC Regulierung

Einen seiner beiden Hauptsitze hat das Unternehmen in Zypern. Der Mittelmeerstaat ist Mitglied der EU, weshalb für die FIBO Group exakt dieselben Gesetze gelten, an die sich beispielsweise auch deutsche oder österreichische Finanzdienstleister halten müssen. Für die Überwachung und Regulierung des Brokers sorgt die zypriotische CySEC. In Fachkreisen gilt sie als äußerst strikt, was nicht zuletzt an ihrer Gründungsgeschichte liegt. Die Behörde wurde im Jahr 2004 eigens deshalb ins Leben gerufen, Zypern auf den Eintritt in den Euro-Währungsraum vorzubereiten.

    1. FCA Regulierung

Der zweite Sitz des Unternehmens befindet sich auf den Britischen Jungferninseln. Zunächst wirkt der Standort etwas unseriös und erinnert schnell an karibische Steuerparadiese. Aber: Die Britischen Jungferninseln sind kein eigenständiger Staat, sondern gehören immer noch zu Großbritannien. Folglich gelten hier die Gesetze, die auch in London herrschen. Für die Regulierung der ansässigen Finanzdienstleister sorgt entsprechend die britische FCA, die gut mit der deutschen BaFin (BAKNR 124031 ) vergleichbar ist.

    1. Segregation

Kundengelder und Unternehmensvermögen werden bei der FIBO Group klar voneinander getrennt verwahrt. Dadurch haben Gläubiger im unwahrscheinlichen Fall einer Unternehmenspleite keinerlei Zugriff auf das Kapital der Trader. Denn Kundenvermögen gilt als sogenanntes Sondervermögen.

Die FIBO Group ist einer der ältesten Broker für den Forex- und CFD-Handel. Schon seit 1998 werden Dienstleistungen in diesem Bereich angeboten, so dass Trader vom hohen Maß an Erfahrung ihres Brokers profitieren. Darüber hinaus ist die FIBO Group aber auch einer der sichersten Finanzdienstleister überhaupt. Schließlich wird das Unternehmen von gleich zwei strikten Regulierungsbehörden überwacht.

FIBO Group Webseite

So präsentiert sich die FIBO Group auf der Webseite

2. FIBO Group Bonus: Derzeit keine Angebote verfügbar

Fast alle Broker, die den Handel mit Forex und CFD anbieten, locken Neukunden mit attraktiven Bonuszahlungen. Dabei kann es sich beispielsweise um folgende Programme handeln:

    • Ersteinzahlungsbonus

Die gängigste Variante. Trader zahlen dabei erstmalig Kapital auf ihr Handelskonto ein, wofür sie vom Broker einen Zuschuss erhalten. Dieser wird prozentual bemessen und steigt in der Regel mit der Höhe der Ersteinzahlung. Werte zwischen 10 und 100 Prozent sind hierbei üblich.

    • Free-Trade

Einige Broker bieten ihren Kunden an, die Kosten für die ersten Trades zu übernehmen. Der komplette Spread wird dabei praktisch erlassen. Alternativ übernimmt der Broker im Rahmen von Free-Trades auch ein gewisses Haftungsrisiko. Mögliche Verluste gleicht der Anbieter dann bis zu einem bestimmten Betrag aus.

    • No deposit Bonus

Wie der Name unschwer vermuten lässt, erhalten Trader beim no deposit Bonus eine einmalige Sonderzahlung, ohne dass eine Einzahlung vorgenommen werden muss. Die Geldbeträge bewegen sich meist zwischen 10 und 50 Euro

zum Anbieter FIBO Group
Bis Anfang 2016 gab es einen FIBO Group Bonus für die Ersteinzahlung. Trader erhielten hierbei unabhängig von der Höhe ihrer Einzahlung eine Gutschrift von 100 Prozent. Wer beispielsweise 500 US-Dollar auf sein Konto eingezahlt hat, bekam 500 US-Dollar vom Broker dazu. Mittlerweile sind aber alle Bonusprogramme eingestellt worden, so dass es keinen FIBO Group Bonus mehr gibt.

Themenicon Binaere_Optionen_oder_ForexWichtig: Broker verschenken ihr Geld nicht einfach. Bonuszahlungen sind immer an bestimmte Bedingungen geknüpft. In der Regel handelt es sich hierbei um Mindestumsätze, die Trader vor einer Auszahlung des Bonus erwirtschaften müssen. Auch beim FIBO Group Bonus war dies der Fall. Der Anbieter wies transparent daraufhin, dass eine bestimmte Anzahl an Lots erreicht werden musste, bevor der Bonus tatsächlich ausbezahlt wird. Insofern sind Bonuszahlungen immer mit gewisser Vorsicht zu genießen, auch wenn sie generell einen Vorteil für Trader bieten.

Broker bieten Tradern unterschiedlichste Bonusmodelle an. Fast alle Unternehmen, die den Handel mit Forex und CFD ermöglichen, setzen auf einen Einzahlungsbonus. Zwischen 10 und 100 Prozent ihrer Ersteinzahlung erhalten Trader dabei als Bonus. Aber auch der no deposit Bonus ist äußerst beliebt. Einen FIBO Group Bonus gibt es seit Anfang 2016 allerdings nicht mehr, weil der Broker sein komplettes Bonusprogramm eingestellt hat.

3. Warum gibt es keinen FIBO Group Forex Bonus mehr?

Themenicon Einzahlung_AuszahlungOffiziell hat der Broker seine Entscheidung, den Bonus einzustellen, nicht begründet. Allerdings ist es denkbar, dass das Unternehmen nicht mehr am Wettbieten der Broker um Neukunden teilnehmen möchte. Vielmehr scheint die FIBO Group daran interessiert, ihre Kunden langfristig an das Unternehmen zu binden. Dies soll etwa durch eine stetige Erweiterung des Produktangebots erfolgen. Vor allem im Forex-Bereich hat die FIBO Group in den letzten Monaten einige neue Basiswerte ins Sortiment aufgenommen. Das Produktangebot im Detail:

    • Forex

Über 60 Währungspaare finden Trader mittlerweile im Angebot des renommierten Brokers. Dazu zählen Major-Währungspaare, Minors und Exoten. Unter Majors sind Kombinationen aus großen und bekannten Währungen wie dem US-Dollar, dem Euro, dem japanischen Yen, dem Schweizer Franken und dem britischen Pfund zu verstehen. Trader profitieren beim Handel in der Regel von einem hohen Maß an Liquidität und damit verbunden niedrigen Spreads. Minor-Währungspaare entwickeln sich hingegen deutlich volatiler als die bekannten Währungen, was ebenfalls einige Chancen bieten. Exoten runden das Produktangebot im Forex-Bereich der FIBO Group adäquat ab. Sie bieten Tradern die Chance, neue und alternative Strategien zu entwickeln.

    • CFD

Der Fokus der FIBO Group liegt klar auf dem Bereich Forex. Dennoch werden auch einige CFDs angeboten, allerdings nur knapp über 20. Zu den Basiswerten zählen insbesondere bekannte Werte wie der DAX, der Dow Jones oder Öl.

Neben dem Produktangebot möchte die FIBO Group auch die allgemeine Servicequalität verbessern. Das Supportteam ist daher mittlerweile rund um die Uhr über einen Livechat erreichbar. Wer die Mitarbeiter kontaktiert, kann dies vollständig in deutscher Sprache tun. Binnen weniger Sekunden oder Minuten reagieren die kompetenten Servicekräfte auf Anfragen, so dass sich alle Probleme schnell lösen lassen. Alternativ kann der Kontakt zum Broker auch auf telefonischem Wege hergestellt werden. Dazu steht jedoch nur eine österreichische Nummer zur Verfügung, so dass unter Umständen Kosten für das Telefonat entstehen können.

Seit einiger Zeit verzichtet die FIBO Group auf die Bereitstellung eines Bonusprogramms. Statt sich auf kurzfristige Werbeaktionen zu konzentrieren, ist das Unternehmen vielmehr an einer langfristigen Verbesserung des Serviceangebots interessiert. Deutlich wird das etwa bei einem Blick auf das Produktangebot. Über 60 Währungspaare sorgen für viel Flexibilität beim Trading mit Devisen. Zusätzlich überzeugt der Support durch gute Erreichbarkeit und kompetente Mitarbeiter.

FIBO Group Handelsplattformen

Die Handelsplattformen bei der FIBO Group

4. Die Handelskonditionen – eine Art FIBO Group Bonus

Themenicon Paypal_SkrillTrader sollten bei der Wahl ihres Brokers nicht ausschließlich auf den Bonus achten. Schließlich handelt es sich in der Regel um einmalige Prämien, die nur am Anfang einen Einfluss auf das Trading haben. Viel wichtiger ist es daher, die generellen Handelskonditionen zu analysieren. Depotführungsgebühren oder gar Eröffnungskosten gehören jedoch bei fast allen Online-Brokern der Vergangenheit an. Abgerechnet wird ausschließlich über den sogenannten Spread und/oder eine Kommission. Ein Auszug der Kosten bei der FIBO Group zu den Haupthandelszeiten:

  • EUR/USD: 0,2 Pips
  • GBP/USD: 0,6 Pips
  • USD/CAD: 0,6 Pips
  • USD/JPY: 0,2 Pips
  • AUD/USD: 0,5 Pips
  • EUR/GBP: 0,7 Pips
  • EUR/JPY: 0,7 Pips
  • USD/CHF: 0,7 Pips

Für kein Major-Währungspaar müssen Trader als mehr als 1 Pip an Spread bezahlen. Zusätzliche Gebühren erhebt der Broker keine, auf eine Provision wird bewusst verzichtet. Lediglich wer Positionen über Nacht hält, muss die üblichen Finanzierungskosten tragen. Damit zählt die FIBO Group grundsätzlich zu den günstigsten Brokern am Markt für den Forex- und CFD-Handel.

Obwohl es keinen FIBO Group Bonus gibt, können Trader kostengünstig beim renommierten Broker handeln. Das liegt vor allem daran, dass der Anbieter keinerlei Provision oder Depotführungsgebühren verlangt. Lediglich der Spread wird erhoben, wobei der Handel mit Major-Währungspaaren schon zu äußerst günstigen Konditionen möglich ist. Bereits ab unter 1 Pip können praktisch alle bekannten Devisenpaare gehandelt werden.

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5. FIBO Group Bonus: Fragen & Antworten

Wird die FIBO Group künftig wieder einen Bonus anbieten?

Themenicon Tipps_TricksDerzeit macht das Unternehmen hierzu keinerlei Angaben. Fakt ist, dass es bis 2016 immer einen FIBO Group Forex Bonus gab. Wie erwähnt haben Trader diesen in Form eines Ersteinzahlungsbonus von 100 Prozent erhalten. Es ist daher durchaus denkbar, dass die FIBO Group in Zukunft wieder einen regelmäßigen Neukundenbonus anbieten wird. Auch Aktionen zu besonderen Anlässen wie etwa Weihnachten oder Neujahr kommen immer wieder vor.

Kann ein Demokonto bei der FIBO Group eröffnet werden?

Ja. Der Broker bietet ein kostenloses Demokonto an, das Trader bereits in wenigen Minuten eröffnen können. Dazu verlangt der Anbieter lediglich, dass einige wenige persönliche Daten wie eine Telefonnummer oder eine E-Mail-Adresse angegeben werden. Anschließend kann die Demo komplett unverbindlich genutzt werden. Sie ist nicht an einen Echtgeldaccount gebunden und erfordert auch keine Einzahlung von Kapital.

Ab welchem Betrag kann ein Konto bei der FIBO Group eröffnet werden?

Eine Mindesteinzahlung ist nicht nötig. Damit kommt der Broker vor allem Einsteigern entgegen, die für den Handel mit Finanzderivaten zunächst nur wenig Geld verwenden möchten. Aber auch fortgeschrittene Anleger profitieren von dieser geringen Grenze, wenn sie die FIBO Group beispielsweise als Zweitkonto für den Forex-Handel nutzen. In der Vergangenheit wurde der FIBO Group Forex Bonus bereits dann ausbezahlt, wenn lediglich die Mindesteinzahlung vorgenommen wurde.

Welche Handelsplattformen bietet die FIBO Group an?

Der Broker setzt gleich auf drei verschiedene Software-Modelle, über die getradet werden kann. Der Großteil der Trader nutzt aktuell den bekannten MetaTrader 4. Die Handelsplattform zeichnet sich durch ein Höchstmaß an Stabilität und zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten aus. So können Trader problemlos automatisiert handeln und hunderte Indikatoren nutzen. Alternativ ist es möglich, den MetaTrader 5 zu verwenden. Zudem steht mit dem cTrader auch eine komplett andere Handelsplattform für das Trading zur Verfügung.

Bietet die FIBO Group den mobilen Handel an?

Ja. Für die genannten Handelsplattformen existieren jeweils auch mobile Anwendungen, die in den entsprechenden Stores kostenlos gedownloadet werden können. Auch die Apps zeichnen sich dabei durch ein Höchstmaß an Bedienkomfort und technischer Stabilität aus.

6. Mehr erfahren bei Betrug.org

Themenicon Wie_funktionieren_binaere_OptionenWer mit Forex und CFDs handeln möchte, hat die Qual der Wahl. Schließlich finden sich auf dem Markt mittlerweile zahlreiche Broker, die sich auf das Angebot der Finanzderivate spezialisiert haben. Gerade für Anfänger muss das aber nicht unbedingt ein Vorteil sein. Schnell verlieren sie den Überblick und können die Broker nicht mehr adäquat miteinander vergleichen. Wir haben es uns daher zur Aufgabe gemacht, Einsteiger bei der Suche nach einem geeigneten Broker zu unterstützen. Dazu können Trader ganz einfach unseren kostenlosen Brokervergleich aufsuchen, der alle Top-Anbieter einander gegenüberstellt. Auf Basis dieser Informationen und weiterer, unabhängiger Testberichte entscheiden Einsteiger dann, bei welchem Broker sie ein Handelskonto eröffnen werden. Darüber hinaus finden interessierte Leser viele weitere Informationen zum Thema CFD- und Forex-Trading. Beispielsweise erklären wir die Funktionsweise des Finanzprodukts im Allgemeinen oder die Chancen und Risiken der Hebelwirkung im Speziellen.

FIBO Group Demokonto

Die FIBO Group bietet Ihren Kunden ein Demokonto an

7. Fazit: FIBO Group Bonus mittlerweile eingestellt

Themenicon WochenendeSeit Anfang 2016 gibt es keinen FIBO Group Forex Bonus mehr. Begründet hat der Broker diese Entscheidung nicht. Es liegt aber Nahe, dass sich das Unternehmen auf eine allgemeine Verbesserung seines Produktangebots konzentrieren möchte. Anleger sollen langfristig durch Kundenzufriedenheit an den Broker gebunden werden und nicht mehr durch kurzfristige Werbeaktionen. Deutlich wird diese neue Unternehmensphilosophie bei einem Blick auf das Produktangebot und die Servicequalität. Mehr als 60 verschiedene Währungspaare können derzeit zu äußerst günstigen Konditionen gehandelt werden. Kommt es hierbei zu Probleme, ist der Support des Anbieters rund um die Uhr verfügbar.

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Zusammenfassung
Redakteur:
Karsten Niemtz
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Die wichtigsten Infos zum FIBO Group Bonus
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