Binäre Optionen Verbraucherschutz: So sieht es 2016 aus!

Beim Handel mit Binären Optionen spielt regelmäßig das Thema Betrug eine Rolle. Da ist es nicht so weit hergeholt, dass auch der Binäre Optionen Verbraucherschutz thematisiert wird. Der Verbraucherschutz wird daher schon vorsorglich notwendig. Fairerweise muss man sagen, dass es auch tatsächlich einige Anbieter gibt, die mit unseriösen Geschäftsgebaren das Kapital der Kunden gefährden. Daher gibt es einige rechtliche Grundlagen, an die sich Broker und Wettanbieter zu halten haben. Welche das sind, wie man das erkennt und in wieweit das dem Kunden wirklich nutzt, soll folgend erklärt werden.

Inhaltsverzeichnis

    • Die wichtigsten Fakten zum Binäre Optionen Verbraucherschutz im Überblick:
  • 1. Warum wird bei Binären Optionen Verbraucherschutz zum Thema?
  • 2. Welche rechtlichen Grundlagen gibt es zum Schutz der Verbraucher?
  • 3. Wie berechtigt ist die Kritik an Binären Optionen?
  • 4. Die FAQs zum Thema Binäre Optionen
    • Welches Prinzip steckt hinter den Binären Optionen?
    • Welche Handelsoptionen gibt es bei Binären Optionen?
    • Welche Strategien sind empfehlenswert?
    • Was ist eine Verlustabsicherung?
    • Wer ist die Zielgruppe beim Handel mit Binären Optionen?
  • 5. Betrug.org hat auch noch andere Informationen zu bieten
  • 6. Fazit: Verbraucherschutz ist notwendig

Die wichtigsten Fakten zum Binäre Optionen Verbraucherschutz im Überblick:

  • Binäre Optionen gibt es bei allgemeinen Brokern, spezialisierten Brokern oder Wettanbietern
  • Es sollte eine Regulierung einer EU-Finanzbehörde vorhanden sein
  • Brokerregulierung sichert Aufsicht über den Umgang mit den Kundengeldern
  • Verbraucherschutz lehnt jede Form von Finanzwetten ab
  • Für den Handel mit Binären Optionen ist jeder Kunde selbst verantwortlich
  • Risikomanagement liegt in den Händen der Kunden

Inhalt:

1. Warum wird bei Binären Optionen Verbraucherschutz zum Thema?
2. Welche rechtlichen Grundlagen gibt es zum Schutz der Verbraucher?
3. Wie berechtigt ist die Kritik an Binären Optionen?
4. Die FAQs zum Thema Binäre Optionen
5. Betrug.org hat auch noch andere Informationen zu bieten
6. Fazit: Verbraucherschutz ist notwendig

zum Anbieter BDSwiss


1. Warum wird bei Binären Optionen Verbraucherschutz zum Thema?

Es ist Fakt, dass ein Binäre Optionen Risiko besteht. Dieses wird auch in zahlreichen Binäre Optionen Foren dargestellt. Hier kommt es allerdings immer wieder dazu, dass das Risiko heruntergespielt wird und aktiv für den Handel mit Binären Optionen geworben wird. Zuweilen handelt es sich dabei sogar um Einträge, die aktiv von einem Anbieter in dem Forum untergebracht werden. Diese führt zu vielen Verwirrungen: Wem soll man nun Glauben schenken? Dem frustrierten Trader – der womöglich wegen eigenem Verschulden sein Geld verloren hat? – oder dem eigennützigen Broker, der nur darauf aus ist, mehr Kunden zu aktiverem Handel zu bewegen? Beide Seiten müssen nicht unbedingt Recht haben.

Anyoption Plattform

Frustrierte Nutzer werfen dem Broker anyoption immer wieder Betrug vor

Daher ist es wichtig, eine Stelle zu haben, die objektiv das Geschehen beobachtet, notfalls eingreift und einen aktiven Binäre Optionen Verbraucherschutz zelebriert. Es gibt zahlreiche Verbraucher, die sich beim Handel ungerecht behandelt fühlen. Immer dann, wenn Kapital verloren geht, fühlen sich Menschen betrogen. Doch muss man immer die Objektivität wahren und genau hinsehen. Das Finanzinstrument Binäre Optionen ist riskant, aber kein legales Mittel für illegale Aktivitäten betrügerischer Broker.

Und genau dort muss der Verbraucherschutz ansetzen. Er muss zum einen die Spreu vom Weizen trennen, und es dem Verbraucher möglich machen seriöse von unseriösen Brokern zu unterscheiden. Zum anderen muss er aber auch dann eingreifen, wenn der Verbraucher Kapital verloren hat und sich ungerecht behandelt glaubt. Hier muss der Verbraucherschutz klären, ob es sich um ein Delikt, eine Fehlkalkulation oder schlichtweg um Pech gehandelt hat.


2. Welche rechtlichen Grundlagen gibt es zum Schutz der Verbraucher?

Verbraucher können sich in Deutschland an die Verbraucherzentrale wenden. Diese informieren über die verschiedensten Themen, die das Leben zu bieten hat. Unter anderem auch über Finanzen. Sucht man im Netz allerdings nach dem Schlagwort „Binäre Optionen Verbraucherzentrale“ wird man nicht viel finden. Das Thema selbst wird derzeit noch nicht behandelt, obwohl das Thema Finanzen einen sehr großen Teil des Verbraucherschutzes ausmacht.

Hier stehen allerdings andere Anlageprodukte im Vordergrund. Die Verbraucherzentrale warnt hier vor Zertifikaten und stellt sie als Finanzwetten dar. So dürfte klar sein, dass Binäre Optionen, welche auch als Finanzwetten bezeichnet werden für die Verbraucherzentrale nicht als Mittel der Wahl für Geldanlagen zur Verfügung stehen. Und um eine Geldanlage handelt es sich bei Binären Optionen auch wirklich nicht.

Um einen Binäre Optionen Verbraucherschutz zu gewährleisten, werden verschiedene Aufsichtsbehörden aktiv. Welche Behörde zuständig ist, hängt von der Art des Brokers ab. Binäre Optionen können von drei verschiedenen Arten von Brokern angeboten werden. Ein Broker, der auch den Wertpapierhandel anbietet, muss sich zum Beispiel über eine Finanzbehörde regulieren lassen. Dieses wird von der Behörde durchgeführt in dessen Land der Hauptsitz des Unternehmens ist. Viele Online-Broker sitzen auf Zypern oder Malta.

iq option Regulierung

Iq option wird in Zypern von der CySec reguliert

zum Anbieter BDSwiss

Da sich die Firmensitze in Mitgliedsstaaten der EU befinden, werden sie nach europäischem Recht reguliert und lizensiert. In diesem Zuge müssen sie zahlreiche Auflagen erfüllen, die den Registrierungsprozess, die Personenidentifikation der Kunden, aber auch den Umgang mit den Kundeneinlagen betreffen. So müssen sie entweder selber eine Einlagensicherung von mindestens 20.000 Euro pro Kunde garantieren oder ihre Partnerbanken bei denen das Geld gelagert ist.

Handelt es sich hingegen um einen spezialisierten Binäre Optionen-Broker oder gar um einen Sportwetten-Anbieter, ist zumindest eine Regulierung durch eine Spielaufsichtsbehörde notwendig. Infrage kommende Anbieter haben ihren Hauptsitz zumeist auf Malta. Daher hat sich die Malta Gaming Authority inzwischen als Institution im Bereich der Wettanbieter und Broker für Binäre Optionen entwickelt. Weitaus häufiger befinden sich Firmensitze von Binären Optionen Brokern auf Zypern, sodass hier die Regulierung durch die CySEC erfolgt.

Allerdings können diese Behörden die Einhaltung bestimmter Regeln überwachen, aber nicht absolut ausschließen, dass die Kundengelder bei Nicht-Gebrauch sicher verwahrt werden und der Broker keine illegalen Geschäfte macht. Zumindest hat die CySEC die Prüfungen der Brokerbetreiber verschärft, Verstöße selbst bei eigentlich renommierten Brokern aufgedeckt und mit teilweise hohen Bussgeldern von weit über 100.000 Euro geahndet.

Wichtig: Die Aufgabe des Verbrauchers ist es, darauf zu achten, ob der Broker eine Lizenznummer nennen kann oder nicht. Diese befindet sich zumeist in der Fußzeile oder im Impressum.

Wie der Händler sein Kapital einsetzt bleibt ihm überlassen. Insofern kann man bei Unwissenheit oder Selbstüberschätzung auch auf vollkommen legalem Wege sein ganzes Handelskapital verlieren, ohne dass irgendein Dritter daran schuld wäre.


3. Wie berechtigt ist die Kritik an Binären Optionen?

Fakt ist: Binäre Optionen sind keine sichere Geldanlage, um sein sauer erspartes Geld für den Hausbau zu mehren! Beim Handel mit Binären Optionen handelt es sich um ein hochspekulatives Geschäft, das ein hohes Risiko des Verlustes mit sich bringt. Daher müssen sich auch die Broker dieser Binäre Optionen Kritik stellen und dürfen die vorhandenen Risiken nicht unter den Teppich kehren.

Bei Binären Optionen handelt es sich nicht um ein kinderleichtes Finanzkonzept, dass von Laien innerhalb weniger Minuten genutzt werden kann. Sicherlich ist die Durchführung des Handels sehr einfach und ist dadurch entsprechend verlockend. Doch je verlockender das Angebot, umso höher das Risiko. Niemand hat ein Interesse, Geld zu verschenken. Wenn also damit geworben wird, dass Auszahlungen von bis zu 1.000 Prozent in kurzer Zeit möglich sind, sollte jeder normale Verbraucher hellhörig werden. Denn hier muss das Risiko entsprechend hoch sein!

Binäre Optionen scheinen auf den Blick wegen der niedrigen Mindesteinsätze für Anfänger interessant zu sein. Chart-Muster lassen sich ähnlich wie beim Aktienhandel durch Chart-Analysen erkennen. Das Demokonto, wo mit virtuellem Spielgeld gehandelt wird, ist der geeignete Ort, um den Umgang mit Charts und das Analysieren zu erlernen.  Erfolgreiche Trades im Demokonto sollte niemand überbewerten. Das Trading unter realen Bedingungen mit Echtgeldeinsatz ist nicht mit einem Spiel vergleichbar.

Wenn man mit Binären Optionen Handel betreiben will, muss man sich mit notwendigen Marktwissen versorgen. Doch reicht das keineswegs für einen Erfolg beim Trading aus. Durch die kurzen Laufzeiten können auch professionelle Trader falsch liegen. Von 60 Sekunden Trades sollte man die Finger lassen, da kein Mensch vorhersagen kann, ob nicht in den nächsten Sekunden ein großer Ver- oder Ankauf von Wertpapieren zu einem Peak führt. Und dieses Peak auf dem Kurschart kann den Einsatz kosten.

Da es bei Binären Optionen keine Nachschusspflichten gibt und die Höhe von Gewinn und Verlust im Vorfeld feststehen, handelt es sich um ein kalkulierbares Risiko. Wenn man mit dem Wissen an den Handel geht, dass Binäre Optionen nicht mehr als eine Wette auf ein Finanzinstrument sind, kann man das Risiko entsprechend einschätzen. Auch wer den Handel mit Binären Optionen als gelegentliches Hobby und nicht als zusätzliche Einnahmequelle ansieht, sollte immer die berechtigten Binäre Optionen Warnungen im Blick behalten.

zum Anbieter BDSwiss


4. Die FAQs zum Thema Binäre Optionen

Welches Prinzip steckt hinter den Binären Optionen?

Bei Binären Optionen geht es darum, eine fallende  oder steigende Kursbewegung eines Basiswertes bezogen auf einen Kaufkurs vorherzusagen. Diese Art von Finanzinstrument findet sich bereits bei den CFDs. Im Gegensatz zu den CFDs stehen Gewinn und Verlust allerdings im Vorfeld fest. Trifft die Prognose zu, erhält man also einen vorher festgesetzten Wert. Mit Hilfe der Verlustabsicherung ist bei einer Fehlprognose nicht das ganze Kapital verspielt, sondern nur ein Teil. Eine Nachschusspflicht im Verlustfall vergleichbar mit dem CFD-Handel gibt es nicht. Aufgrund all dieser Merkmale gelten Binäre Optionen auch als Finanzwetten.

Welche Handelsoptionen gibt es bei Binären Optionen?

Beschäftigt man sich mit Binären Optionen wird einem schnell klar, dass man nicht nur mit dem Klassiker oben/unten Handeln kann. Ähnlich wie bei Sportwetten, gibt es auch im Binären Optionen-Handel Haupt- und Spezial- „Wetten“. Dabei kommt es ganz auf den Broker oder Wettanbieter an, welche Handelsarten zur Verfügung gestellt werden. Das Geschäft mit den Binären Optionen boomt und daher werden immer mehr Möglichkeiten angeboten. Die bekanntesten Handelsarten sind One-Touch und Drunter/Drüber. Je weiter die gewählten Kurse vom Ausgangspunkt entfernt sind, umso höher wird der Gewinn. Wie bereits erwähnt folgt der Handel dabei einem Ziel: Je mehr Risiko eingegangen wird, umso höher der Gewinn!

24option Handelsoptionen

Bei 24option können die Kunden zwischen 4 Handelsarten wählen

Welche Strategien sind empfehlenswert?

Es gibt keine Strategie für den Binäre Optionen- Handel, die einen Gewinn garantieren würde. Weder eigens kreierte Strategien und Signale von Social Tradern, noch die computergestützten Analyse-Strategien von diversen Webanbietern können einen Gewinn garantieren. Es gibt allerdings ein paar Strategien, die zumindest den Verlust in akzeptablen Grenzen halten können. So sollte die 10 Prozent-Strategie unbedingt Teil des Risikomanagements sein. Prinzipiell ist auch gegen das Social-Trading nichts zu sagen. Allerdings darf man keine Wunder erwarten und sollte die weniger rentablen, aber dafür auch weniger riskanten Signalgeber bevorzugen.

Was ist eine Verlustabsicherung?

Die Verlustabsicherung wurde von verschiedenen Brokern eingeführt, um Anfängern den Handel von binären Optionen zu erleichtern. So ist bei einer Fehlprognose nicht der gesamte Einsatz verloren, sondern nur ein Teil. Diese Verlustabsicherung lassen sich die Broker natürlich etwas kosten. So wird die Höhe der möglichen Renditen mit steigender Verlustabsicherung deutlich geringer. In der Regel erhält der Kunde 10 bis maximal 40 Prozent seines Einsatzes zurück. Einige Broker bieten Einsteigern die Möglichkeit, diese Absicherung automatisch bei jedem Trade anzuwenden, bei anderen kann man bei jedem Trade selbst entscheiden.

Wer ist die Zielgruppe beim Handel mit Binären Optionen?

Traut man den Werbungen mancher Broker, sind Einsteiger im Handelsgeschäft die perfekte Zielgruppe. Dem ist allerdings nur bedingt so. Denn sie sind tatsächlich diejenigen, die beim Handel mit Binären Optionen am meisten lernen können. Aufgrund der geringen Einsätze haben sie hier die Möglichkeit, den Markt in der realen Handelswelt zu beobachten. So ist es oftmals einfacher Charts zu analysieren und Muster zu erkennen. ABER Binäre Optionen sind keine Anlageinstrumente, sondern Finanzwetten. Sie eignen sich auch nicht als Geldanlage und sollten nur als Wetten und Hobby angesehen werden.

Profi-Trader nutzen eher CFDs zum hedgen und nicht unbedingt Binäre Optionen. Da es bei Binären Optionen allerdings keine Nachschusspflichten gibt, können sie von Daytradern schon mal zum zocken genutzt werden. Profis wissen allerdings immer genau, was sie tun. Selbst bei einem Verlustgeschäft ist es kein Drama, da sie diese Möglichkeit mit einkalkuliert haben. Viele Trader nutzen Binäre Optionen tatsächlich nur zum Zocken, wie andere die Sportwetten.


5. Betrug.org hat auch noch andere Informationen zu bieten

Die beste Binäre Optionen Strategie ist die Vorsorge-Strategie. Das soll heißen, dass man sich im Vorfeld Informationen über den Handel mit Binären Optionen und den Besten Binäre Optionen Broker 2016 holt. Auch ist es nicht falsch sich über den Besten Binäre Optionen Bonus zu informieren. Zudem werden auch zahlreiche Informationen über den Handel mit Forex geboten. Neben den normalen Broker- und Bonus-Vergleichen gibt es hier auch einen Forex-Demokonto-Vergleich.

zum Anbieter BDSwiss


6. Fazit: Verbraucherschutz ist notwendig

Verlässt man sich allein auf den Verbraucherschutz binäre Optionen handeln zu können, muss man sich nicht über Verlustgeschäfte wundern. Natürlich ist der Verbraucherschutz notwendig, um die Händler vor Betrügereien zu schützen. Doch wie der Händler letztendlich beim Handel mit Binären Optionen agiert, bleibt ihm selber überlassen. Hier kann er die Verantwortung nicht an andere übertragen. Der Verbraucherschutz schützt lediglich das nicht genutzte Handelskapital, welches über dem Handelskonto vom Broker verwahrt wird. Hier müssen die Broker oder Wettanbieter verschiedene Kriterien erfüllen, damit sie eine Lizensierung und Regulierung erhalten. Die Lizenznummern lassen sich in den Fußnoten oder Impressum der Webseiten finden.

Weitere Informationen zum Anbieter: