Binäre Optionen Kritik: Von Pseudo-Strategien und realen Taktiken!

Man kann in den sozialen Medien, in verschiedenen Foren und auch auf zahlreichen Ratgeber-Seiten Kritiken zum Handel mit Binären Optionen und den Anbietern lesen. Die Binäre Optionen Kritik geht zum Teil so weit, dass den Brokern Betrug vorgeworfen wird, und dass das Handelsprodukt Binäre Option als reines Glücksspiel dargestellt wird. Inwieweit die Kritiker damit Recht haben und für wen der Handel mit Binären Optionen am besten geeignet ist, erfahren Sie in dem folgenden Ratgeber.

Inhaltsverzeichnis

    • Die wichtigsten Fakten zur Binären Optionen Kritik im Überblick:
  • 1. Fünf wesentliche Kritikpunkte an Binären Optionen
    • 1) Durch einfaches Handling sind Fehlklicks und damit Fehlinvestitionen vorprogrammiert
    • 2) Binäre Optionen gelten als Einsteiger-Instrument
    • 3) Durch den niedrigen Mindesteinsatz wird man zu unüberlegten Handlungen verführt
    • 4) Ernsthafte Prognosen im 60-Sekunden-Trade sind unmöglich
    • 5) Der Broker gewinnt an jedem Trade
  • 2. Für wen sind Binäre Optionen geeignet?
    • Trotz Kritik: Binäre Optionen für Einsteiger
    • Binäre Optionen für Profi-Trader
  • 3. Die Binären-Optionen-Strategien kritisch hinterfragen!
    • 10 %-Strategie ist kein Allheilmittel
    • Social-Trading kann anfangs helfen
    • Chart-Analysen erlauben nur einen Blickwinkel auf den Kurs
    • Martingale-Strategie garantiert Verluste
  • 4. Die FAQs zu den Binären Optionen
    • 1) Was ist der konkrete Unterschied zwischen Binären Optionen und CFDs?
    • 2) Was macht einen seriösen Broker aus?
    • 3) Wie lässt man sich am besten im Bereich Binäre Optionen schulen?
    • 4) Worauf sollte man bei einem Binäre Optionen Demokonto achten?
    • 5) Was ist eine Verlustabsicherung?
  • 5. Was es bei Betrug.org noch zu lesen gibt
  • 6. Fazit: Binäre Optionen sind weder Betrug noch eine Gewinngarantie

Die wichtigsten Fakten zur Binären Optionen Kritik im Überblick:

  • Fehlklicks sind von den Brokern mit einkalkuliert
  • Broker verdienen durch mehr Handelsaktivitäten
  • Binäre Optionen werden als Anfängerprodukt verkauft
  • Für den Handel mit hoher Trefferquote bedarf es umfassendes Marktwissen
  • Vermeintliche Handelsstrategien streuen Sand in die Augen
  • Chart-Analysen sind bei kurzen Laufzeiten kein wirkungsvolles Hilfsmittel
  • Professionelle Trader können mit Binären Optionen hedgen

Inhalt:

1. Fünf wesentliche Kritikpunkte an Binären Optionen
2. Für wen sind Binäre Optionen geeignet?
3. Die Binären-Optionen-Strategien kritisch hinterfragen!
4. Die FAQs zu den Binären Optionen
5. Was es bei Betrug.org noch zu lesen gibt
6. Fazit: Binäre Optionen sind weder Betrug noch eine Gewinngarantie

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1. Fünf wesentliche Kritikpunkte an Binären Optionen

Es gibt zahlreiche Formen, in der Binäre Optionen Kritik geäußert wird. Dass man Binäre Optionen kritisiert, ist dabei vollkommen legitim, sollte aber auf einer sachlichen Begründung aufbauen. Natürlich ist man bei Verlust des eigenen Kapitals frustriert, doch dahinter muss nicht immer ein Betrug durch den Broker stecken. Hier werden nun fünf sachlich aufbereitete Kritikpunkte am System der Binären Optionen und seinen Brokern aufgeführt.

 

1) Durch einfaches Handling sind Fehlklicks und damit Fehlinvestitionen vorprogrammiert

Der Handel mit Binären Optionen ist deshalb so beliebt, weil er zunächst relativ einfach zu verstehen und einfach in der Durchführung ist. Doch gerade durch die Einfachheit der Durch- und Ausführung wird eine Plattform für Kritik an Binären Optionen geboten. Die Plattformen sind meistens so aufgebaut, dass der Handel mit nur einem Klick abgeschlossen werden kann, ohne dass er noch einmal bestätigt werden muss, wie es auf anderen Handelsplattformen der Fall ist. Was dem Händler eigentlich zum Vorteil gereicht werden soll, kann unter Umständen in einer Binäre Optionen Falle enden. Denn ist der Klick erst mal gemacht, kann man ihn auch nicht wieder rückgängig machen. So kann es durchaus passieren, dass man entgegen seiner eigentlichen Prognose einen Handel abschließt und Geld verliert.

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2) Binäre Optionen gelten als Einsteiger-Instrument

Aufgrund des einfachen Handlings werden Binäre Optionen gerne als Einsteiger-Instrument verkauft. Doch auch für den Handel mit Binären Optionen benötigt man eine gewisse Ausbildung. Man muss Binäre Optionen richtig handeln lernen, den Markt zu verstehen und die Kurscharts zu analysieren. Die von den Brokern angebotene Binäre Optionen Ausbildung ist oftmals eine Grundausbildung, die zwar den Kern der Sache erklärt, aber keine Übungsmöglichkeiten gibt. Mit dem Hintergedanken, dass es sich ja nur um ein „Anfänger-Produkt“ handelt, gehen viele Kunden übermotiviert den falschen Weg und zahlen unter Umständen reichlich Lehrgeld.

3) Durch den niedrigen Mindesteinsatz wird man zu unüberlegten Handlungen verführt

Um Binäre Optionen den Einsteigern schmackhaft zu machen, bieten die Broker den Handel oftmals zu sehr niedrigen Mindesteinsätzen an oder locken mit Einstiegskonten für Binäre Optionen ohne Einzahlung. Es gibt bereits Binäre Optionen ab 1 Euro bis 25 Euro. Solch ein niedriger Binäre Optionen Mindesteinsatz ist deshalb möglich, weil kein ganzer Kontrakt gekauft werden muss, sondern lediglich ein Wetteinsatz eingezahlt wird. Doch wie so oft im Leben, verführen gerade die niedrigen Beträge zu unvorsichtigem Verhalten. Getreu dem Motto „Auch Kleinvieh macht Mist“ häufen sich so die Verluste an und der Händler steht am Ende ohne Kapital da. Doch eigentlich sollte diese Kritik eher an den Händler und nicht an den Broker bzw. an das Produkt an sich gerichtet sein.

4) Ernsthafte Prognosen im 60-Sekunden-Trade sind unmöglich

Bei binären Optionen gibt es neben regulären binären Optionen weitere Handelsarten. Unter anderem können 60-Sekunden-Trades gehandelt werden. Bei einer Laufzeit von nur 60 Sekunden sind exakte Prognosen so gut wie unmöglich. Denn es reicht nur ein kleiner Peak aus, um den Kurs in eine völlig andere Richtung zu lenken, wie Binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrungen aufzeigen. Daher kann man nur raten, bei dieser Art von Binäre Optionen Finger weg zu nehmen. Selbst für professionelle Trader ist diese Form des Handels zu waghalsig. Natürlich meinen einige halb-professionelle Händler, dass sie anhand von Mikro-Chart-Mustern den Verlauf prognostizieren können. Doch da steckt mehr heiße Luft als kalte Fakten hinter. Mögen Sie jedoch den Glücksspielcharakter, dann empfehlen wir Ihnen unseren Binäre Optionen Broker Verglcieh 60 Sekunden zu lesen.

5) Der Broker gewinnt an jedem Trade

Tatsächlich kann es als Problem angesehen werden, dass der Broker an jedem Trade verdient. Dies hat zur Folge, dass es ihm vor allem darum geht die Händler zu einer möglichst intensiven Handelsaktivität zu bewegen. Dass der Händler in Wirklichkeit noch keine Ahnung vom Handel hat und mit einer hohen Frequentierung überfordert ist, rückt dabei gerne in den Hintergrund. Insofern ist diese Kritik durchaus berechtigt. Andererseits kann den Brokern nicht vorgeworfen werden, dass sie gegen ihre eigenen Kunden spielen, denn der Broker verdient auch Geld, wenn der Händler gewinnt. Lediglich die Art und Weise seine Trader unter Druck zu setzen, damit sie mehr Handeln, ist moralisch verwerflich (das könnte Sie in diesem Zusammenhang interessieren: Binäre Optionen Beste Broker).


2. Für wen sind Binäre Optionen geeignet?

Binäre Optionen sind kein Teufelswerk und haben durchaus ihre Daseinsberechtigung. Es ist eben nur die Frage, wer sie auf welche Art und Weise nutzt. Dabei kann man eigentlich zwei Zielgruppen nennen, für die der Handel mit Binären Optionen bestens geeignet ist. Auf der einen Seite handelt es sich um Anfänger im Handelsgeschäft und auf der anderen Seite um Profi-Trader. Warum das so ist und inwiefern man die Binären Optionen nutzen kann, wird im Folgenden näher beleuchtet.

Trotz Kritik: Binäre Optionen für Einsteiger

Auch wenn hier bereits lang und breit dagegen argumentiert wurde, dass der Handel mit Binären Optionen ein Einsteiger-Instrument sei, muss man doch zu Gute halten, dass es die ideale Plattform für die ersten Schritte auf den Handelsplattformen bietet. Der Handel mit Binären Optionen bringt zwei Vorteile mit sich: Erstens kann man bereits mit 1 Euro Handel betreiben und zweitens kann man durch die kurzen Laufzeiten sehr oft Optionen ausführen.

Normalerweise wird der Handel von Wertpapieren wie Aktien oder Anleihen über einen Zeitraum von bis zu mehreren Jahren durchgeführt. Diese Formen des Investierens binden viel Kapital, sodass man nicht so viele Handelsaktivitäten parallel laufen lässt. Bis ein Handel abgeschlossen ist, kann aber einige Zeit vergehen. Auf diesem Weg dauert das viel beschworene „Erfahrungen sammeln“ aber sehr lang. Beim Handel mit Binären Optionen enden viele Wetten bereits nach 15 Minuten, kürzeste Ablaufzeiten betragen gerade einmal 60 Sekunden (Turbohandel). Umfassende Chart-Analysen werden bei derart kurzen Laufzeiten nicht benötigt. Auch angesichts der hohen möglichen Renditen von bis 90 Prozent in einer Minute oder einer Stunde sollten Anfänger die bestehenden Verlustrisiken nicht außer Acht lassen und es bei niedrigen Beträgen belassen.

Broker mit einem Demokonto sind Anfängern immer zu empfehlen, da sich ohne ein Binäre Optionen Risiko und den Handelsmöglichkeiten vertraut gemacht werden kann.

Auch wenn Einsteiger das Demokonto zum Lernen des Handels von binären Optionen sinnvoll nutzen können, ist das spätere Trading auf einem Finanzmarkt mit realem Geld wieder etwas anderes. Bei binären Optionen ist das Risiko einer Nachschusspflicht (wie häufig beim CFD- und Forex-Handel) nicht vorhanden. Auch der neue Händler merkt schnell, welche Marktprinzipien er noch verinnerlichen muss.

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Binäre Optionen für Profi-Trader

Normalerweise greifen professionelle Trader auf den CFD-Handel zurück, um mit umfassendem Hintergrundwissen ihre Wertpapiere im Notfall hedgen zu können. Doch wurde bereits erwähnt, dass CFDs einen kleinen Nachteil mit sich bringen. Im Verlustfall kann es zu Nachschusspflichten kommen. Davor ist man beim Handel mit Binären Optionen gefeit, kann sogar eine Verlustabsicherung abschließen. Der Nachteil gegenüber dem CFD-Handel ist allerdings, dass der Gewinn und damit der Hebel bereits im Vorfeld feststehen. Der Hebel kann sogar noch nicht mal durch den Händler frei gewählt werden. Er muss das nehmen, was er vom Broker bekommen kann. Gleiches gilt auch, wenn ein Händler die Binären Optionen als zusätzliche Einnahmequelle nutzt. Für ein derartiges Vorgehen sind allerdings sehr gute Marktkenntnisse und ein analytisches Vorgehen notwendig. Selbst erfahrene Hobby-Trader können sich dabei schnell die Finger verbrennen.


3. Die Binären-Optionen-Strategien kritisch hinterfragen!

Je schärfer die Binäre Optionen Kritik wird, umso mehr Strategien finden sich, die den zweifelnden Trader wieder auf den richtigen Weg zurückbringen sollen. Doch wie gut sind diese Strategien wirklich?

10 %-Strategie ist kein Allheilmittel

Egal ob man sich mit Binären Optionen oder anderen Handelsinstrumenten beschäftigt, grundsätzlich sollte man niemals mehr als 10 Prozent in ein und dieselbe Option investieren. Dies gilt übrigens auch im Sportwetten-Geschäft. Einige Profis raten sogar nur zu einem Einsatz von maximal 5 Prozent. Das erweist sich aber je nach verfügbarem Handelskapital als schwierig. Fakt ist jedoch, dass die 10 Prozent-Strategie auf lange Sicht gesehen gut ist, um nicht allzu schnell sein gesamtes Kapital zu verlieren. Handelt man jedoch 10 Binäre Optionen zugleich ohne eine Verlustabsicherung, ist es zwar sehr unwahrscheinlich, dass das gesamte Kapital verloren geht, doch es ist nicht gesagt, dass am Ende ein Gewinn vorhanden ist. Daher sollte man neben der 10 Prozent-Strategie auch noch andere Strategien beherzigen um das Binäre Optionen Risiko einzudämmen.

Social-Trading kann anfangs helfen

Gerade in den Anfängen kann es helfen, sich die Strategien anderer Trader zu kopieren und genau zu beobachten, wie sie sich auf dem Markt verhalten. Hier gibt es verschiedene Plattformen. Unter anderem handelt es sich bei CopyOp um eine Social Trading Plattform für Binäre Optionen. Doch diese Strategien sind nicht immer von Erfolg gekrönt. Auch erfolgreiche Trader können mal daneben liegen. Daher sollte man immer die 10-Prozent-Strategie im Hinterkopf haben. Auf Dauer kann man sich dann vom Social Trading verabschieden und zum Trading binärer Optionen auf Basis eigener Strategien übergehen.

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Chart-Analysen erlauben nur einen Blickwinkel auf den Kurs

Eine Strategie, die rein auf die Rationalität des Marktes und der Kurse setzt, ist die Chart-Analyse. Es ist in der Tat enorm wichtig, den Chart im Auge zu behalten. Auch die erfahrensten Trader, die eher auf eine Fundamentalanalyse oder eine umfassende Marktanalyse setzen, behalten die Charts im Auge um bei Unregelmäßigkeiten schnell reagieren und ihre Option kaufen oder verkaufen zu können. Doch wie bereits deutlich geworden sein sollte: Eine Chart-Analyse ist nur eine Sichtweise. Um den Markt zu verstehen, muss man noch weitere Faktoren im Blick haben. Außerdem bedarf es sehr viel Erfahrung, wirklich alle Muster erkennen und richtig deuten zu können. Man wird schnell feststellen, dass die Realität selten ein klares Kopf-Schulter-, Fahne- oder Diamant-Muster anbietet.

Martingale-Strategie garantiert Verluste

Es gibt allerdings eine Strategie, die alle dreisten Gewinnversprechen in den Schatten stellt und bei der eine bloße Binäre Optionen Warnung schon gar nicht mehr ausreicht: Die Martingale Strategie! Sie wurde als System für das Roulette- oder Pharo-Spiel entwickelt und sollte dementsprechend nicht im Handel eingesetzt werden. Nach dieser Strategie setzt man immer auf ein bestimmtes Ereignis und verdoppelt seinen Einsatz bei jeder neuen Runde. Gemäß dem Gesetz der Statistik wird irgendwann das prognostizierte Ereignis eintreffen und man erhält sein Geld zurück, ohne unterm Strich einen Verlust erlitten zu haben.Bei dieser Art Handel mit binären Optionen wird dann gern noch auf den Hebeleffekt einer Kapitalverdopplung hingewiesen. Trotzdem: Diese Strategie garantiert einzig und allein das Verbrennen von Kapital und sollte daher gemieden werden!


4. Die FAQs zu den Binären Optionen

1) Was ist der konkrete Unterschied zwischen Binären Optionen und CFDs?

Trotz der harschen Kritik handelt es sich nicht um einen Binäre Optionen Fake. Binäre Optionen können interessante Spekulatiosprodukte sein, solange man nicht an die Heilversprechen glaubt. Gleiches gilt für den CFD-Handel. Auch bei den CFDs kann auf steigende und fallende Kurse spekuliert werden. Allerdings hängt der Gewinn hier von der Intensität der Kursentwicklung ab. Beim CFD-Handel können zudem Hebel von mindestens 1:50 eingesetzt werden. Diese gelten allerdings in beide Richtungen und können enorme Nachschusspflichten zur Folge haben. Außerdem ist die Laufzeit bei CFDs nicht im Vorfeld festgelegt. Der Trade kann jederzeit durch den Trader abgebrochen werden. Bei Binären Optionen ist ein Verkauf vor dem eigentlichen Ablauf nur bei sehr wenigen Brokern möglich. Nicht zu vergessen, dass Produkte wie Binäre Optionen und CFDs als hochspekulative Finanzwetten gewertet und nicht als Wertpapiere geführt werden.

2) Was macht einen seriösen Broker aus?

Ein seriöser Broker von binären Optionen sollte seinen Handel bei den entsprechenden Behörden beaufsichtigen lassen. Dazu gehören die Registrierung und die Lizensierung. So wie Broker für Wertpapiere und CFDs können Anbieter binärer Optionen bei entsprechender Qualifizierung eine Regulierung durch die Finanzaufsichtsbehörden erhalten. Die Mehrzahl der hierzulande agierenden Spezialisten für Binäre Optionen haben ihren Sitz auf Zypern und werden durch die CySEC reguliert. Einige wenige verfügen über eine Regulierung durch die britische Aufsichtsbehörde FCA oder durch die Spielaufsicht auf Malta. Für alle Broker gilt, dass sie dem Europäischen Recht unterliegen. Hinsichtlich des Verbraucherschutzes ist ein überwachter Umgang mit den Kundengeldern durchaus positiv.

3) Wie lässt man sich am besten im Bereich Binäre Optionen schulen?

Bevor man seine Kenntnisse auf dem Live-Konto zum Besten gibt, muss man sich diese Kenntnisse erst mal aneignen. Dafür beginnt man am besten mit Webinaren zur Verinnerlichung der Grundbegriffe und geht schließlich über auf einige Lektüren zum Thema. Es gibt zahlreiche Broker, die ein Demokonto anbieten wie beispielsweise IQ Option, dessen Konto auf unserem Portal als bestes Binäre Optionen Testkonto deklariert wurde. Dieses sollte man unbedingt nutzen, um sein Wissen zunächst „trocken“ anzuwenden. Da die wenigsten zu diesem Zeitpunkt den Markt beherrschen, ist es sinnvoll, noch eine Social Trading-Plattform aufzusuchen. Hier wird man dann langsam auf dem realen Markt an den Handel herangeführt.

BDSwiss Tradersblog

Im Tradersblog werden BDSwiss Händler mit aufbereiteten Informationen versorgt

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4) Worauf sollte man bei einem Binäre Optionen Demokonto achten?

Entschließt man sich schließlich dazu ein Demokonto zu eröffnen, sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass das Konto kostenfrei, unverbindlich und unbegrenzt zur Verfügung gestellt wird. Außerdem sollte nach Möglichkeit ein Zugriff auf die Live-Charts ermöglicht werden. Welche Demokonten diese Kriterien erfüllen, sehen Sie bei dem Vergleich von Betrug.org. Hier wird auch das Beste Binäre Optionen Demokonto gekürt.

5) Was ist eine Verlustabsicherung?

Bei einer Verlustabsicherung handelt es sich um den Betrag, der bei einer Fehlprognose nicht verloren geht. Setzt man also 10 Euro auf einen Kursanstieg und der Kurs fällt entgegen der Prognose, wäre normalerweise das komplette Geld weg. Bei einer Verlustabsicherung von 10 oder 20 Prozent bleiben dem Händler allerdings noch 1 oder 2 Euro des eingesetzten Kapitals erhalten. Nutzt man diese Option, muss man allerdings mit einem niedrigeren Gewinn rechnen.


5. Was es bei Betrug.org noch zu lesen gibt

Betrug.org beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Binäre Optionen. Dies bietet viel Stoff hinsichtlich der verschiedenen Binäre Optionen Strategien, aber auch bei Themen, wie dem Binäre Optionen Verbraucherschutz oder dem Binäre Optionen Forum. Hinzu kommt auch eine intensive Beschäftigung mit dem Finanzinstrument Forex. Dieses wird intensiv behandelt und es werden in verschiedenen Vergleichen der Beste Forex Broker oder der Beste Forex Broker Bonus gekürt. So gibt es zahlreiche Informationen, die für interessierte Händler zur Verfügung gestellt werden.

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6. Fazit: Binäre Optionen sind weder Betrug noch eine Gewinngarantie

Bei Binären Optionen handelt es sich um ein hochspekulatives Finanzinstrument, mit dem man unterschiedliche Erfahrungen auf dem Markt sammeln kann und für das man viel Erfahrung benötigt, um verantwortungsvoll damit umgehen zu können. Für Hobby-Trader, die sich mit Hilfe der Binären Optionen den schnellen Gewinn erhoffen, ist es kein geeignetes Instrument. Ist man nicht in der Lage den Markt und die Charts genau zu beobachten und Binäre Optionen Signale richtig zu deuten, sind Binäre Optionen nicht mehr als eine Wette. Hat man dies verstanden und akzeptiert, kann man auch entsprechend damit umgehen.

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